Aktuelles vom Isargau  

24.06.2009
Gauvorplattler

Gaujugendgruppenprobe


Zur Gaujugendgruppenprobe am 30.06.2009 laden die Gauvorplattler herzlich ein.   weiter...



17.06.2009
Melanie Schmeißer

Stadtgründungsfest 2009


Kaum zu glauben, dass es nun schon wieder ein Jahr her ist, dass die große 850 Jahrfeier mit unserem 85. Isargaufest stattgefunden hat.    weiter...



16.06.2009
Melanie Schmeißer

Fronleichnam 2009


Normalerweise finden sich am Fronleichnamstag tausende von Gläubigen am Marienplatz zur Prozession ein.   weiter...



03.06.2009
Melanie Schmeißer

Isargaufest in Ismaning


www.isargaufest2009.de   weiter...



02.06.2009
Cornelia Deinstorfer

Gaujugendgruppenausflug 2009


Zum Abschlußwochenende war die Gaujugendgruppe vom 3.4. – 5.4.2009 wieder von den Gaujugendleitern in die Lichtenbachhütte bei Linderhof eingeladen worden.   weiter...



01.06.2009
Gauvorplattler

Gaujugendgruppenprobe


Die Gauvorplattler laden alle herzlich zur Gaujugendgruppenprobe am 02.06.09 um 19.30 Uhr ins Allacher Vereinsheim, Eversbuschstr. ein.   weiter...



28.05.2009
Melanie Schmeißer

Offener Handarbeitsabend mit Gautrachtenwartin Annamirl Raab


Der offene Handarbeitsabend findet immer mehr Beliebtheit bei den Trachtenvereinen und der Öffentlichkeit.   weiter...



15.05.2009
Melanie Schmeißer

Trudering in Hand von Musikanten


Viele Musikanten haben sich am 11.05.2009 in der Gaststätte „Zum goldenen Stern“ in München Trudering getroffen um wieder gemeinsam zu musizieren und zu singen.   weiter...



10.05.2009
Melanie Schmeißer

Handarbeitstreffen und Trachteninformationsabend mit Annamirl Raab


Zu diesem Abend sind alle recht herzlich am 27.05.2009 um 19.30 Uhr in das Volkskulturzentrum im Einstein, Einsteinstr. 42, direkt an der U-Bahnhaltestelle Max-Weber-Platz eingeladen.    weiter...



09.05.2009
Melanie Schmeißer

offenes Sänger- und Musikantentreffen in Trudering


Am Montag, 11. Mai 2009, um 19.30 Uhr, lädt der Isargau wieder zu seinem offenen Sänger- und Musikantentreffen ein.   weiter...



08.05.2009
Melanie Schmeißer

Wertungsplatteln im Isargau 2009


Zum diesjährigen Wertungsplatteln des Isargau trafen sich am Sonntag, 03. Mai 2009 die Deandl und Buam in der Gaststätte Heide Volm in Planegg.
-- Jetzt mit allen Wertungen! --   weiter...

http://www.isargau.de/aktuelles/berichte/2009/2009_gauwertungsplattln_liste.html



25.04.2009
Melanie Schmeißer

Gauwertungsplatteln in Heide Volm


400 Deandl und Buam starten am 03.05.2009 um 08.00 Uhr in der Gaststätte Heide Volm in Planegg zum traditionellen Wertungsplatteln   weiter...



20.04.2009
Bernhard Irl

Preisrichterschulung in Pasing


Liebe Preisrichter und Interessierte, die Vorbereitungen für unser Wertungsplatteln laufen auf Hochtouren und dazu findet wie jedes Jahr wieder eine Preisrichterschulung statt. Eingeladen sind alle Preisrichter der letzten Jahre und auch alle Interessierte die es mal werden wollen. Denn das Preisplatteln lebt vom Nachwuchs und den brauchen auch die Preisrichter. Also der Aufruf an alle, die demnächst oder auch später mal gerne Preisrichter machen wollen, sind herzlich willkommen. Preisrichterschulung ist am 23. April 2009 um 19.00 Uhr im Pasinger Vereinsheim, Manzingerweg 6a.

Des weiteren findet die Gaujugendprobe am 25.04.2009 von 10.00 Uhr bis ca. 15.00 Uhr ebenfalls in Pasing statt.   weiter...



25.03.2009
Ingrid Stigler

Mariä Verkündigung


Wenn Maria wird verkündet, Storch und Schwalbe heimwärts findet.  



20.03.2009
Melanie Schmeißer

Handarbeitstreffen und Trachteninformationsabend mit unserer Gautrachtenwartin Annamirl Raab.


Zu diesem Abend sind alle recht herzlich am 02.04.2009 um 19.30 Uhr in das Volkskulturzentrum im Einstein, Einsteinstr. 42, direkt an der U-Bahnhaltestelle Max-Weber-Platz eingeladen. Dieser Abend soll ein Informationsabend rund um die Handarbeit und Tracht für alle Interessierten sein. Gerne können hier bereits angefangene Handarbeiten bei einem Ratsch mit netten Leuten fertig gestellt werden. Weitere Informationen unter: 089/26 32 90.
  



19.03.2009
Melanie Schmeißer

Willi Poneder Gedenkhoagartn am 28.03.2009


Wer kannte ihn nicht, den Volkstanzmeister und Volksmusikanten Willi Poneder, der letztes Jahr, für uns viel zu früh, verstorben ist. Die Leute erinnern sich gerne an seine Liebe und Begeisterung zur münchnerischen und bayerischen Tradition. Bis zuletzt spielte er auf seinem Baß bei der Lechler Tanzlmusi auf. Zur Erinnerung veranstaltet der Heimat- und Brauchtumsverein Lechler München e. V., bei dem Willi seit 1993 Ehrenmitglied gewesen ist, am Samstag 28.03.2009 um 19.30 Uhr einen Gedenkhoagarten im Volkkulturzentrum im Einstein, Einsteinstr. 42. Das Zentrum liegt direkt an der U-Bahnhaltestelle Max-Weber-Platz. Unter den Mitwirkenden an diesem Abend werden unter anderem sein: Schwabinger Blechmusik, Luckenkopf-Musi, Anna Ossiander an der Harfe und selbstverständlich auch seine Lechler Tanzlmusi. Durch das Programm führt Melanie Schmeißer. Um Platzreservierung unter: 089/227953 wird gebeten. Für das leibliche Wohl sorgt der Wirt.   



17.03.2009
Melanie Schmeißer

2. Trachtenmarkt im Moosacher Pelkovenschlössl


Bei vielen Vereinsfesten fallen sie ins Auge - die prächtigen Trachten, die von Vereinen gepflegt und getragen werden. Doch es wird immer schwieriger, die seltenen Materialien zu beschaffen, die nötig sind, um diese Pracht zu bewahren. Deshalb hat der Verein D`Loisachthaler Stamm München vom 14. – 15.03.2009 bereits zum zweiten Mal seine Pforten im Moosacher Pelkovenschlössl geöffnet um mit vielen Ausstellern das alte Handwerk zu präsentieren. Vom Federkielsticker, Holzdrechsler, Hutmacher, Hirschhornschnitzer über Trachtenschneider und vielen mehr konnten sich die Besucher an diesen beiden Tagen informieren und auch schöne Dinge einkaufen. Auch ein Gitarrenbaumeister war unter den Ausstellern vertreten und zeigte sein Handwerk.
Dies war auch für den Isargau gleichzeitig der große Auftakt zu seinem 90-jährigen Bestehen. Denn im Jahr 2009 veranstaltet dieser gemeinsam mit seinen Vereinen einige Veranstaltungen. An diesem Wochenende zeigte er rund um den Trachtenmarkt mit seinem Rahmenprogramm bei Trachtenvorstellungen, Musik- und Brauchtumsdarbietungen, alten Kartenspielen sowie dem Anfertigen von Drahtblumen alles was zur Trachtensache dazugehört. Auch der Informationsstand des Isargau war immer gut besucht. Dort konnten die Besucher allerhand über seine Vereine und über seine Trachtenlandschaft erfahren. Es war für alle ein voller Erfolg, über den auch das Bayerische Fernsehen berichtet hat. Ein herzliches Vergelt`s Gott geht an alle Helfer des Vereins, die sich um das leibliche Wohl aller Besucher und Aussteller und die Organisation, gekümmert aber auch an die Vereine, die beim Rahmenprogramm mitgewirkt haben.   



10.03.2009
Melanie Schmeißer

Eschengarten umgeben von Sängern und Musikanten


Kaum freie Plätze waren in der Gaststätte Eschengarten, am 09.03.2009 zum offenen Sänger- und Musikantentreffen, zu finden. Vorstand Wolfgang Gensberger vom gastgebenden Trachtenverein Edelweiß-Stamm München-Lerchenau und Gaumusikwart Andreas Schweiger waren sichtlich stolz über das volle Lokal und begrüßten die vielen Volksmusikgruppen und zahlreichen Zuhörer auf das herzlichste. Unter den Musikgruppen waren der Feldmochinger Zwoagsang, Fasanerie 3-Gsang, Schwabinger Saitenmusik, Brücklmeier Musi, Münchner Cäcilienmusik, Mittenheimer Hausmusi mit einer Teifesgeign als Begleitung, so wie man sie oft nur vom Rundfunk her kennt. Aber auch der Gesang durfte an diesem Abend nicht fehlen. Dazu trug die Ausschuss-Musi mit Petra Kölbl und Andreas Schweiger bei und diese sangen an diesem Abend nicht nur alleine sondern nahmen danach noch alle sangesfreudigen Zuhörer dazu. Dazwischen wurden von Erwin Ossiander und Gerhard Holz ein paar lustige Verserl vorgetragen. Es war ein erfolgreicher und griabiger Abend, bei dem keiner der Erste zum Heimgehen sein wollte. Wir möchten heute schon zum nächsten Treffen am 11.05.2009 um 19.30 Uhr in der Gaststätte „Zum Goldenen Stern, Gartenstadtstr. 6, München einladen.
  



06.03.2009
Bernhard Irl

Gaugruppenprobe


Die Gauvorplattler laden alle herzlich zur Gaugruppenprobe am 17.03.09 um 20.00 Uhr ins Allacher Vereinsheim, Eversbuschstr. ein.

  



24.02.2009
Melanie Schmeißer

offenes Sänger- und Musikantentreffen beginnt wieder


Unsere beiden Gaumusikwarte laden alle Sänger und Musikanten herzlich zum ersten offenen Sänger- und Musikantentreffen im Jahr 2009 ein. Dieser findet am Montag, 09.03.2009 um 20.00 Uhr in der Gaststätte Eschengarten, Ebereschenstr. 17, in München-Lerchenau statt.   



15.02.2009
Melanie Schmeißer

Mundartabend ein voller Erfolg


Das Volkskulturzentrum Einstein war am 12.02.2009 bis auf seinen letzten Platz mit vielen Mundart- und Volksmusikliebhabern gefüllt. Pünktlich um 19.30 Uhr konnten Gauschriftführerin Melanie Schmeißer und Gaubrauchtumspflegerin Ingrid Stigler alle Gäste zum zweiten Mundartabend im Isargau begrüßen. Ganz aufmerksam hörten alle zu, als Max Spiegl und Helmut Pfundstein die ersten Geschichten und Gedichte vornahmen. Auch Ingrid Stigler gab einige Mundartgedichte und Geschichten zum Besten. Besonders erfreut waren wir darüber, dass uns Marianne Hübner wieder mit einigen netten Gspasetteln den Abend verschönerte. Allerdings trug sie diese alle ohne Bücher vor, denn die 84jährige sagte dazu: „Des hod ma ois im Kopf.“ Großen Applaus erntete aber auch die Landshamer Mettenmusi, die extra aus Gelting für diesen Abend zu uns gekommen ist und die musikalische Umrahmung übernahm. Doch einen Höhepunkt gab es an diesem Abend noch. 1. Gauvorstand Michael Unruh, der direkt aus Köln zu uns gekommen ist, durfte an diesem Tag unserer Ingrid zu ihrem Geburtstag gratulieren. Wir ließen sie mit einem Lied hochleben und hoffen, dass sie noch viele solche Veranstaltungen dieser Art durchführen wird.   



02.02.2009
Melanie Schmeisser

Vorständeschulung in Wildbad Kreuth


Zum vierten Mal durften die Vereinsvorstände aus dem Isargau in Kooperation mit der Hanns-Seidel-Stiftung, heuer vom 31.01. – 01.02.2009, nach Wildbad Kreuth reisen um sich für ihre Vorständearbeit weiter zu bilden. 65 Teilnehmer aus 30 Isargauvereinen und zwei Vereinen aus dem Gau München und Umgebung konnten am Samstag über die Identität und das Image als Erfolgsfaktoren einiges erfahren. Referent Sebastian Staendecke brachte gekonnt sein Wissen über die Vereinsarbeit im Hinblick auf ein einheitliches Design, Publikationen und die eigene Homepage, an die Teilnehmer. Aber auch das Image der Vereinsvorstände nach außen stand im Vordergrund. Nach einem sehr lehrreichen Tag durften wir am Abend den 1. Bürgermeister der Gemeinde Kreuth, Josef Bierschneider, begrüßen. Herr Bierschneider brachte uns in seinem Referat „Mut zum Ehrenamt“ die Wichtigkeit der Übernahme eines solchen zum Ausdruck. Anschließend wurde noch gemeinsam bei einem gemütlichen Abend über den vergangenen Tag gesprochen und bei Musik, Gesang und Mundartbeiträgen ließ man diesen ausklingen. Am Sonntag nach dem Frühstück ging es wieder weiter mit der bäuerlichen Kalendergeschichte des 20. Jahrhunderts. Dazu konnten wir den Referenten und Turmschreiber Josef Fendl begrüßen. Dieser brachte in seiner lockeren und lustigen Art einige Episoden aus dem wahren Leben in seinen Kalendergeschichten wieder. Dieses Referat war für alle Teilnehmer ein gelungener Abschluss und dabei blieb kein Auge trocken. Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging für alle wieder ein sehr erfolgreiches und informatives Wochenende zu Ende und der ein oder andere nutzte noch die Gelegenheit das Seminar bei einem sonnigen Spaziergang zu beenden.   



01.02.2009
Ingrid Stigler

Da blieb kein Auge trocken .........beim Vorständeseminar


mit Josef Fendl. Er brachte mit seiner humorvollen Art alle zum Lachen.
Einer seiner zahllosen Sprüche, für die Josef Fendl bayernweit bekannt ist:
"Bayerisch" hat der Bauer g´sagt, "is a schwaare Sprach. Sag´n tuat mer "Ha?" und schreibn tuat mer: "Wie bitte".
Auszeichnungen (Auswahl)
Münchner Turmschreiber (1994), Bundesverdienstkreuz am Bande (2001), Bayerischer Poetentaler (2002)
Waldschmidt-Preis (2003), Nordgaupreis (2006)
Quelle: Wikipedia
  



30.01.2009
Melanie Schmeißer

Mundartabend mit Volksmusik


Uns Münchner wenns ned gaab – dieser bekannte Buchtitel kann nur von einem waschechten Münchner stammen. Max Spiegel wird zur ersten diesjährigen öffentlichen Veranstaltung des Isargaues, der heuer bereits sein 90-jähriges feiern darf, am 12. Februar um 19.30 Uhr einige heitere Geschichten zum Besten geben. Stadtrat a. D. Helmut Pfundstein der bereits sein erstes Mundartbüchlein geschrieben hat wird uns mit einigen Gedichten auch den Abend verschönern. Des weiteren werden wir aber noch Marianne Hübner kennenlernen dürfen, die bis heute keine Bücher sondern nur ihren Kopf für nette Gschichteln und Gedichte braucht. Die volksmusikalische Umrahmung übernimmt die Birkelberg-Musi. Um Platzreservierung unter 089/9305462 wird gebeten. Das Volkskulturzentrum im Einstein ist direkt an der U-Bahnhaltestelle Max-Weber-Platz in der Einsteinstr. 42 zu erreichen. Für das leibliche Wohl sorgt der Wirt. Der Eintritt ist frei.

  



28.01.2009
Ingrid Stigler

28. Januar – Hl. Thomas von Aquin, Hl. Manfred, (Hl.) Seliger Karl der Große


Heiliger Thomas von Aquin -
geboren um 1225 in Roccasecca (Italien)
gestorben am 7. März 1274 in Fossanuova (Italien)
Thomas bedeutet "Zwilling" (hebräisch).
Thomas von Aquin wird als Dominikaner in seinem Ordenskleid dargestellt. Er trägt meist Buch und Schreibfeder und hat einen strahlenden Stern auf der Brust als Zeichen dafür, dass er die Kirche erleuchtet. Weitere Abbildungen zeigen ihn betend vor einem Kreuz oder die Eucharistie empfangend.
Manchmal wird Thomas mit einer Taube an seinem Ohr oder aus einem Mund fliegend dargestellt, um seine vom heiligen Geist inspirierte Weisheit zu zeigen. Es gibt auch Abbildungen, die ihn als Bischof zeigen, da er nach seinem Tod zum Bischof von Umbrien ernannt worden sein soll.
Thomas von Aquin ist Patron der Dominikaner, der katholischen Hochschulen, Theologen, Studierenden, Buchhändler, Bleistifthersteller, gegen Blitz, Unwetter und Sturm.

Manfred (Manfredo) Settala (von Riva)
Name bedeutet: der friedliche Mann (althochdt.)
Priester, Einsiedler
* im 14. Jahrhundert in Mailand in Italien
† 27. Januar 1217 (?) bei Riva, dem heutigen Riva San Vitale am Luganer See in der Schweiz
Manfredo stammte aus vornehmer Familie und wurde Priester. Er lebte als Einsiedler auf dem Monte San Giorgio bei Riva; bekannt wurde er ob seiner vielen heilsamen Wundertaten.

Heiliger) Seliger Karl der Große
Geboren vermutlich am 2. April 742/747 in Mürlenbach Rheinland-Pfalz), gestorben am 28. Januar 814 in Aachen.
"Karl" ist althochdeutsch und bedeutet "(freier) Mann".
Namensableitungen:
Carl, Carlo, Charles, Kalle, Karel.
Darstellung:
Als Kaiser mit Krone, Reichsapfel und Schwert, mit Kirchenmodell.
Patron:
Der Lehrer, Makler und Zinngießer.
  



18.01.2009
Ingrid Stigler

Guade Aussichdn


"Wenn zu Antoni (17. Januar) die Luft ist klar, gibt es ein trockenes Jahr" - Tatsächlich erstaunlich: Ist zwischen dem 14. und 20. Januar die Sonnenscheindauer überdurchschnittlich hoch, dann fällt zu 70 % das Jahr insgesamt zu trocken aus!   



07.01.2009
Melanie Schmeißer

Dreikönigstreffen im Bürgerhaus in Oberschleißheim


Nach dem Motto „Jetz red i“ trafen sich am 06.01.2009 die Isargauvereine zum Dreikönigstreffen im Bürgersaal in Oberschleißheim. Michael Unruh konnte unter den Gästen einige Honoratioren begrüßen. Ganz besonders begrüßte er aber 1. Bürgermeisterin Elisabeth Ziegler, die uns für unsere Veranstaltungen immer gerne den Bürgersaal überlässt. Michael Unruh bedankte sich bei ihr ganz herzlich mit einem kleinen Geschenk, da wir in diesem Jahr die 30. Veranstaltung durchführen durften. Heuer wurde ausgiebig über unser Verbandsorgan Heimat- und Trachtenbote gesprochen. Konrad Vogel berichtete über die derzeitige Sachlage. Er bittet den Isargau bei seinen Bezieherzahlen zu bleiben. Allerdings wäre es schön, wenn pro Verein mind. 5 Zeitungen abgenommen werden. Sollte die Gesamtauflage des HTB in nächster Zeit zurück gehen, werden wir leider ein großes Informationsblatt für uns Vereine verlieren. Michael Unruh appellierte an alle Anwesenden dies in ihren Vereinen weiterzugeben. Weiter konnten wir auf gute und erfolgreiche Schulungen im letzten Jahr zurückblicken. Aber auch schon für dieses Jahr stehen wieder einige Schulungen, als Handwerkszeug für unsere Vereine, an. Michael Unruh teilt mit, dass im Volkskulturzentrum im Einstein der Vereinsraum fertig gestellt worden ist und die Vereine diesen jederzeit nach Terminabsprache nutzen können. Gaubrauchtumspflegerin Ingrid Stigler berichtete über die Nikolaus Malaktion die vom Bayerischen Trachtenverband - Sachgebiet Brauchtum, Mundart und Laienspiel - ins Leben gerufen worden ist. Leider haben sich in München von 270 Schulen nur 6 Schulen beteiligt. Im gesamten Gaubereich waren es leider nur 21 Schulen. Des weiteren teilte sie uns mit, dass auch keine Sponsoren für unsere Gewinner mehr gewonnen werden konnten, da dies zu kurzfristig bekannt gegeben worden ist und der Handlungsbedarf nicht mehr gegeben war. Trotz eines Künstlerpaares in der Jury war es keine leichte Aufgabe die schönsten Bilder herauszusuchen. Wir wünschen allen Teilnehmern noch viel Erfolg bei der Endveranstaltung in Holzhausen. Abschließend konnte 1. Gauvorplattler Gerhard Ruhstorfer bekannt geben, dass heuer im Rahmen unserer 90 Jahre Isargau, gemeinsam mit 30 Jahre Goaßlschnalzer Hinterskirchen am 03.10.2009 um 19.00 Uhr in Hinterskirchen ein Goaßlschnalzertreffen stattfinden wird. Somit nahm das Trachtenjahr ruhig und harmonisch wieder seinen Lauf.   



04.01.2009
Melanie Schmeißer

Dreikönigstreffen in Oberschleißheim


Zu Beginn des neuen Kalenderjahres lädt 1. Gauvorstand Michael Unruh alle Trachtlerinnen und Trachtler des Isargau ganz herzlich am 6. Januar 2009, Beginn 10.00 Uhr, zum traditionellen Dreikönigstreffen ins Bürgerzentrum nach Oberschleißheim ein. Wie immer sollen interessante Fragen gestellt und Themen diskutiert werden, wozu eine entspannte Atmosphäre nach erholsamen Feiertagen gut beitragen wird.   



31.12.2008
Ingrid Stigler

A guads Nejs!


Nejs Joahr sog, wos wirst du mia bringa?
I wünsch ma no a g'sunds lang's Lem;
dass d'Leit gscheit luste san und singa,
da Herrgott wird sein Seg'n uns gem!

von Doris Kraus aus .... und d'Zeit wird staad....
  



31.12.2008
Ingrid Stigler

Silvester und Melanie - 31. Dezember


Silvester I. († 31. Dezember 335 in Rom), dessen Namenstag am letzten Tag des Kalenderjahres gefeiert wird (vgl. Silvester*), amtierte von 314 bis zu seinem Tod 335 als Bischof von Rom (Papst).

Melanie die Jüngere (* um 383 in Rom; † 31. Dezember 439 auf dem Ölberg bei Jerusalem in Israel) war eine katholische und orthodoxe Heilige. Melanie wird dargestellt im Nonnenhabit oder Einsiedlerinnenkleid, vor oder in einer Höhle betend, mit Kreuz und Totenschädel. Für "Melanie" sind auch folgende Namen gebräuchlich: Mela, Mella.

*Die Assoziation des Jahresendes mit dem Namen Silvester geht auf das Jahr 1582 zurück. Damals verlegte die Gregorianische Kalenderreform den letzten Tag des Jahres vom 24. Dezember auf den 31. Dezember, den Todestag des Papstes Silvester I. († 31. Dezember 335). Der Liturgische Kalender führt den Tag seit 813 auch als dessen Namenstag. In einigen Gegenden heißt der Tag, quasi als Gegenstück zum folgenden Neujahrstag, auch Altjahr, Altjahrsabend oder das Alte Jahr. In Österreich auch Altjahrstag.   



26.12.2008
Ingrid Stigler

Heiliger Stephanus 26. Dezember


Am 26. Dezember, dem zweiten Weihnachtsfeiertag, gedenkt die Kirche des hl. Märtyrers Stephanus. Wer war der hl. Stephanus? Er gehörte zu den ersten sieben Diakonen (diakonoi) der Urkirche. So diente er Gott als Mitarbeiter der Apostel. In besonderer Weise nahm sich der heilige Stephanus der Armen und Notleidenden an, für die er aus der Liebe Christi heraus Sorge trug. In der Urkirche war ja eine gewisse Gütergemeinschaft gegeben, in der die wohlhabenderen Menschen auf Teile ihre Besitzes verzichteten und mit diesem Vermögen ein Ausgleich gegeben war für so manche Not der Ärmeren.
Zwei Symbole können Stephan in die Hand gegeben werden:
· Brot. Er war Diakon und diente gerade den Menschen, die am Rande der Gesellschaft standen: Witwen, Kranken und Armen.
· Steine. Sie weisen auf seine Steinigung und seinen Tod hin, aber auch darauf, Steine – um des Friedens willen und der Versöhnung – nicht zurückzuwerfen, sondern liegen zu lassen. Versöhnt mit sich und den Menschen geht Stephanus heim zum Vater: „Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an.“
  



24.12.2008
Ingrid Stigler

Am Heileng Obnd


Koa Schneewind waht,
koa Flockn foit.
‘s is seltsam staad.
‘s christkind kommt boid! ...

von Hanna Walther
  



23.12.2008
Melanie Schmeißer

Schmied von Kochel Gedenkfeier 2008


30 Isargauvereine mit ihren Fahnenabordnungen folgten am Sonntag, 21.12.2008 der Einladung des Trachtenvereins Schmied-von-Kochel München-Sendling, zur Gedenkfeier des Bauernaufstandes von 1705. Bei nasskaltem Wetter traf man sich um 09.00 Uhr in der Gaststätte Spektakel. ...   weiter ...



20.12.2008
Ingrid Stigler

Niklaus ist ein guter Mann,


dem man nicht g’nug danken kann. Lustig, lustig, traleralera es waren viele Nikolausbilder da......

Trotz Horst Stano einem Münchner Künstler in der Jury war es keine leichte Aufgabe, aus vielen wunderschönen Bildern der kleinen Künstler, die vier besten auszuwählen. Hier war es sehr wichtig, die Jahrgangsstufen zu berücksichtigen, denn Erst- und Zweitklässler malen anders, als Kinder in der dritten und vierten Klasse. Diese Tatsache sollte bei einer nächsten Aktion mehr Beachtung finden.
Allen Schulen, die sich an der großen Nikolaus-Malaktion beteiligt haben, gilt ein herzliches Vergelts Gott.

Die Bilder spiegelten wider, dass den Kindern mit dieser Aktion auch die Geschichte und verschiedene Legenden vom Hl. Nikolaus vermittelt wurden. Merkmale dafür sind z. B. die drei Goldkugeln aus der Legende mit den drei armen Mädchen oder das Schiff aus der Legende „Stillung des Seesturms“.
Es war jedenfalls ein guter Start, unser Brauchtum, und damit auch unseren Glauben einen kleinen Schritt zurückzugewinnen, d. h., an der Basis zu erklären: Wer ist der Hl. Nikolaus und wie schaut er aus?
Nikolaus gilt seit jeher als Schutzpatron der Kinder. Brave und Fleißige belohnt er, Faule lässt er von einem Gehilfen bestrafen: von Knecht Ruprecht auch Pelzmärtl, Krampus oder Klaubauf genannt.
Selbstverständlich soll ein angstfreier Zugang zu der menschenfreundlichen Figur vermittelt werden.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner vom Isargau:

Sophia Unruh, Klasse 1c, GS München Weißenseestraße,
Alara Kavuktepe, Klasse 2c, GS Dachau-Süd,
Bianca Kranz, Klasse 3b, GS Dachau-Süd,
Leonhard Meyer, Klasse 3c, GS München Jenaer Str.

Auf Euch wartet noch ein kleines Geschenk.

Ingrid Stigler, Gaubrauchtumswart
  



19.12.2008
Ingrid Stigler

Rorate


"Rorate" bedeutet übersetzt "Tauet";
"Rorate" - stammt vom Eröffnungsgesang: "Tauet" (=Rorate) Himmel den Gerechten, Wolken regnet ihn herab".
Rorate-Messen oder Rorate-Ämter sind besondere Adventgottesdienste in der Adventzeit.
Ursprünglich eine Frühmesse an allen Werktagen des Advents zu Ehren der Gottesmutter Maria. Während früher die Menschen in der Dunkelheit des frühen Morgens schon mit brennenden Kerzen zur Kirche kamen, ist heute nur die Messe selbst eine "Lichtermesse" ohne elektrisches Licht. Dadurch bekommt die Rorate-Messe einen sehr eigenen Charakter, der auf Weihnachten einstimmt.
  



06.12.2008
Ingrid Stigler

6. Dezember - Heiliger Nikolaus


Als Helfer in (fast) allen Situationen gilt der Heilige Nikolaus. Die Legende erzählt, dass er unschuldig zum Tode Verurteilte gerettet hat, Kinder vor dem Tod bewahrt, die Ernten vervielfacht hat und neben vielen anderen Taten Seeleuten in Not half. Als Gabenbringer für Kinder gilt der Hl. Nikolaus seit dem 16. Jahrhundert. Am Vorabend des 6. Dezembers beschenkt der Heilige Nikolaus (brave) Kinder mit Süßigkeiten, die ihre Stiefel oder Strümpfe vor die Tür oder auf das Fensterbrett gestellt haben. Nikolaus tritt oftmals zusammen mit seinem Gehilfen Knecht Ruprecht auf. Der hl. Nikolaus gilt u.a. als Patron der Kinder, alter Menschen, der Feuerwehr, der Pilger und Reisenden, der Gefangenen, der Kaufleute, Bäcker und Wirte, der Schiffer, Matrosen, Fischer, Bauern, für glückliche Heirat und Wiedererlangung gestohlener Gegenstände und gegen Wassergefahren, Seenot und Diebe.
Nach einer Bauernregel heißt es: "Regnet es an Nikolaus, wird der Winter streng, ein Graus.   



04.12.2008
Melanie Schmeißer

Isargauadventsingen mit Hirtenspiel


Die letzten Wochen des Jahres sind nun angebrochen und dies bedeutete für den Isargau alle zum traditionellen Adventsingen einzuladen. Dies fand heuer am 30.11.2008 in Zusammenarbeit mit dem G.T.V. Fockastoana in der St. Thomas Morus Kirche bei unserem Trachtlerpfarrer Monsignore Erwin Hausladen stat   weiter ...



04.12.2008
Ingrid Stigler

4. Dezember - Heilige Barbara - Barbarazweigerl


Am 4. Dezember feiert die katholische Kirche das Fest der heiligen Barbara, die auch von den Bergleuten als ihre Patronin verehrt wird.
Zweigerl vom "Kersch- oder Weixlbam“, oder vom Forsythienstrauch werden am Barbaratag gschnittn, in a Vasn gstellt und solln bis zum Hl. Abend bliahn.
Dieser Brauch geht auf die Legende zurück, an Barbaras Kleid sei auf ihrem Weg ins Gefängnis ein Zweig hängen geblieben, den sie mitnahm und ins Wasser stellte. An dem Tag, an dem der Zweig aufblühte, starb sie unter Kaiser Maximinus Daja im Jahr 306 einen qualvollen Märtyrertod.
  



29.11.2008
Melanie Schmeißer

Aufzeichnung BR Gaujugendtag


Wie mir Frau Küßner vom Bayerischen Fernsehen mitgeteilt hat kommt die Aufzeichnung von unserem Gaujugentag doch schon eher als geplant. Der Beitrag vom diesjährigen Gaujugendtag und von unserer Gautrachtenwartin Annamirl Raab für Alpen-Donau-Adria erscheint am kommenden Sonntag, dem 30.11.08 um 17.30 Uhr. Also alle Videorekorder einprogrammieren, denn um 17.00 Uhr beginnt unser Adventsingen in St. Thomas Morus.   



29.11.2008
Ingrid Stigler

Frauentragen im Advent. Was ist das?


Das Frauentragen ist ein Jahrhunderte alter christlicher Adventsbrauch. Die vorweihnachtliche Zeit steht im Zeichen des Weges, des Aufbruchs und des Wanderns: Maria und Josef sind unterwegs nach Bethlehem, die Hirten suchen das Kind. Gott und Mensch sind unterwegs zueinander. Die Herbergssuche ist die Nachgestaltung des biblischen Berichtes Lukas 2,7:„denn in der Herberge war kein Platz für sie.“

Mehr dazu in der Rubrik
"Brauchtum/Beiträge"
  



25.11.2008
Ingrid Stigler

Katharina (25. November)


die "mit'm Radl", sie trägt als Königstochter eine Krone und verschiedentlich ein Schwert, ein Buch oder die Palme der Märtyrerin, denn sie wurde 806 unter Maxentius gerädert, und als das Rad in Stücke zerfiel, enthauptet. Ihre Verehrung wurde erst im 11. Jahrhundert durch die Kreuzfahrer nach Europa gebracht, galt aber vom 15. Jahrhundert an als die größte Heilige unter den vierzehn Nothelfern. Zeugnis für ihren gehobenen Kult lieferten die vielen "Kathln", "Katharinen" und zärtlichen "Käthchen".
Am „Kathreintag” endete früher die Zeit des Viehs auf der freien Weide und begann die Schafschur, Mägde und Knechte bekamen ihren Lohn ausbezahlt. Ab dem Kathreintag durfte früher - und so haltens mir Trachtler heid no - im alpenländischen Raum zur Vorbereitung auf Weihnachten und noch bis zur Fastnacht nicht getanzt werden: „Kathrein stellt den Tanz ein.”
  



23.11.2008
Melanie Schmeißer

Adventsingen im Isargau 2008


Zur Einstimmung in die vorweihnachtliche Zeit gehört seit vielen Jahren das Adventsingen des Isargaues. Heuer findet es am 30.11.2008 um 17.00 Uhr in der ehrwürdigen Pfarrkirche St. Thomas Morus in München-Sendling statt. Wenn die alpenländischen Weisen und Klänge durch das Kirchenschiff klingen, ist das eine passende Umrahmung für die Vielzahl von Krippen die Monsignore Erwin Hausladen in der Weihnachtszeit dort ausstellt. Die musikalischen Leiter haben wieder ein feierliches und stimmungsvolles Programm zusammengestellt, um die Besucher in Gedanken und Gefühlen auf die kommende Zeit hinzuführen. Unter den Mitwirkenden werden heuer sein: Oide Soatn, Anna Ossiander an der Harfe, Kirchseeoner Zwoagsang, Mooshäusl Musi und die Luckenkopf-Musi. Besonders freuen dürfen wir uns aber auch auf ein Hirtenspiel des Trachtenvereins Stoabergler Gelting.
  



19.11.2008
Melanie Schmeißer

Handarbeitstreffen im Volkskulturzentrum Einstein


Das zweite Handarbeitstreffen mit unserer Gautrachtenwartin Annamirl Raab, am 18.10.2008 um 19.30 Uhr im Kulturzentrum Einstein, war für viele Besucher wieder ein interessanter Abend. Diesmal ging es nicht nur um Stricken oder Häkeln sondern auch um die Herstellung unseres Trachtenrockes und die Entstehung eines Fransentuches. Viele merkten erst jetzt wie Zeitintensiv eine eigene Handarbeit sein kann. Viele interessante Ratschläge konnte man mit nach Hause nehmen. Der eine oder andere setzte dies gleich vor Ort an seinem eigenen Stück in die Tat um. Für 2008 ist die Handarbeitstreffensaison nun beendet und wir dürfen uns schon auf weitere im nächsten Jahr freuen.   



16.11.2008
Melanie Schmeißer

Volkstanz im Isargau 2008


Eine hervorragende Stimmung herrschte beim gut besuchten Volkstanz des Isargaues in der Gaststätte Heide Volm in Planegg am 15.11.2008. Als uns die Kirnstoana Tanzlmusi in altbewährter Weise aufspielte war die große Tanzfläche immer voll besetzt. Unter den zahlreich erschienenen Besuchern konnte Gauvorplattler Roland Harzer jun. besonders Landesverbandsschriftführerin Hildegard Fluhrer, Schriftführer des Sachausschusses Volksmusik Roland Kopf, Gauvorplattler Wolfgang Bittner von unserem Oberpfälzer Patengau sowie 1. Gauvorstand Michael Unruh mit seinem Gauausschuss begrüßen. Beim Auftanz saß keiner mehr auf seinem Platz und so konnte man sich für die nächsten Tanzrunden schon den Partner aussuchen. Zu den Tanzrunden bei Waldjaga, Siebenschritt und Kuckuckspolka ging jedem Volkstänzer das Herz wieder auf. Zwischen den Tanzpausen zeigte uns die Gaujugendgruppe einige Plattler und das Mühlradl. Wir freuen uns heute schon wieder auf den nächsten Volkstanz in der Heide Volm im Jahr 2009 am 14. November mit der Ebrachtaler Tanzlmusi. Dazu sind heute schon alle Volkstanzfreunde herzlich eingeladen.   



12.11.2008
Ingrid Stigler

27 bayerische Kartenspiele


Das neue Kartenspielbuch mit 27 bayerischen Kartenspielen wurde am 9. November durch den Sachgebietsleiter „Mundart, Brauchtum, Laienspiel" im Bayerischen Trachtenverband, Walter Sirch – den neuen Gauvorstand im Oberen Lechgauverband - in Egling bei Wolfratshausen vorgestellt. Das als Geschenk bestens geeignete Kartenspielbuch kann zum Preis von 7,50 EUR und der Kartenspielsatz zum Preis von 2,50 EUR bei mir bestellt werden.   



11.11.2008
Ingrid Stigler

MARTINI (HL. MARTIN) 11. November


Martin lebte im 4. Jahrhundert. - Noch heute ist er bekannt aufgrund seiner Güte. - Er hat seinen Mantel geteilt.
Die berühmten Martinigänse erinnern an eine noch andere Tugend des Heiligen, die wir nicht übersehen sollten: die Bescheidenheit. Martin sollte Bischof werden, er wollte aber dieser Würde entgehen und versteckte sich in einem Gänsestall. Da man aber nach ihm suchte, verrieten die Gänse durch ihr Geschnatter, dass Martin sich bei ihnen verborgen hielt.
Die Laternenumzüge und das "Ganslessen" zum Fest des hl. Martin am 11. November finden sich in ganz Europa.
  



09.11.2008
Melanie Schmeißer

Planegg fest in der Hand von Jungtrachtlern


Der Gaujugendtag fand heuer am 09.11.2008 in Planegg in der Gaststätte Heide Volm statt. Ab 13.00 Uhr verbrachte unsere Gaujugendleiterin Cornelia Deinstorfer mit rund 400 Jugendlichen bei Volkstänzen, Schuhplattler und Spielen den Nachmittag, Die Früchte des diesjährigen Zeltlagers merkte man besonders auf der Tanzfläche, es haben sich viele Freunde unter den einzelnen Jugendlichen wieder gefunden und jeder tanzte mit jedem. Das gemeinsame Singen übernahm heuer Gerhard Hofstetter mit seinen jungen Musikanten. Dieser lernte uns die Texte zu unseren Volkstänzen, damit wir anschließend gleich die Lieder bei den Tänzen mit einsetzen konnten. Dazwischen zeigte uns die Gaujugendgruppe einen Plattler und das Mühlradl. Ein großer Dank geht heuer wieder an alle, die hinter der Bühne mitgewirkt haben, so dass alle Jugendlichen einen schönen Tag erleben durften. Zum Abschluss gab es noch für jeden ein Erinnerungsgeschenk an den diesjährigen Gaujugendtag. Besonders gefreut hat es uns, dass heuer das Team vom Bayerischen Fernsehen unter uns gewesen ist und am 14. Dezember 2008 um 17.30 Uhr bei der weltweit ausgestrahlten Sendung „Alpen – Donau - Adria“ einen kleinen Ausschnitt über unseren Gaujugendtag bringen wird.   



06.11.2008
Melanie Schmeißer

Alles dreht sich in Planegg


Am Samstag, 15. November 2008 veranstaltet der Isargau um 19.30 Uhr in der Gaststätte Heide Volm in Planegg seinen alljährlichen Volkstanz. Aufspielen wird uns heuer die Kirnstoana Tanzlmusi. Nach dem traditionellen Auftanz geht es weiter mit vielen verschiedenen Volkstänzen. Für alle Anfänger und Könner ist etwas dabei. Zum Jubiläumsjahr der Landeshauptstadt München wird auch bei uns die Münchner Francaise getanzt. Einlass ist um 18.30 Uhr, der
Unkostenbeitrag beträgt 6,00 €.

  



03.11.2008
Melanie Schmeißer

Heide Volm in Planegg fest in der Hand von Jungtrachtlern


Am 09.11.2008 findet ab 13 Uhr der alljährliche Gaujugendtag des Isargau, Bayerischer Heimat- und Volkstrachtenvereine e.V. in Planegg statt. 1. Gaujugendleiterin Cornelia Deinstorfer verbringt diesen Nachmittag mit ca. 400 Jugendlichen aus München und Umgebung mit Volkstänzen, Schuhplattlern und vielen Spielen. Zum Tanz spielt heuer wieder die Falkenstoaner Tanzlmusi auf. Die weiteste Anreise wird der Volkstrachtenverein Hinterskirchen haben, der sich - trotz der Herbstferien –diesen Tag nicht nehmen lässt. Selbst die Kleinsten zeigen sich an diesem Tag schon in der Tracht. Es gibt keine Unterschiede, ob die Kleinen gerade die ersten Tänze erlernt haben oder die Großen schon bald den Schritt zum Erwachsenen beschreiten werden, jeder tanzt mit jedem und alle miteinander. Das ist wie eine große Familie, sogar Geburtstag wird in diesem Kreis ab und zu einmal gefeiert. Als kleines Andenken erhalten die Kinder und Jugendlichen ein kleines Geschenk von der 1. Gaujugendleiterin. Der Isargau umfasst derzeit 2.000 Jugendliche die sich noch für Heimat, Brauchtum und Tradition interessieren und diese pflegen.   



01.11.2008
Ingrid Stigler

Von der Einheit der Lebenden mit den Toten - Allerheiligen und Allerseelen


Allerheiligen gilt kirchenrechtlich als Sammelfest für heilige Märtyrer und alle anderen Heiligen.
Im Volksglauben ist überliefert, dass die "Armen Seelen" am Allerseelentag oder in der darauf folgenden Woche - der Seelenwoche - dort hin zurückkehren, wo sie früher gelebt haben. Als Wegzehrung stellt man ihnen Brei oder Kuchen nachts auf den Tisch und hält die Stube warm. Kein Messer darf mit der Schneide nach oben liegen, keine leere Pfanne über dem Herdfeuer stehen gelassen werden.
Für die "Armen Seelen" wurden Seelenzöpfe oder Seelenbrezen aus Hefe- oder Blätterteig gebacken. Die drei Zopfstränge erinnern an die Heilige Dreifaltigkeit und das Ineinanderschlingen symbolisiert die Ewigkeit. In der Oberpfalz und in Schwaben ist es bis heute noch üblich, dass Paten für Ihre Patenkinder „Seelenspitzln“ oder „Seelenzöpfe“ backen.
  



01.11.2008
Melanie Schmeißer

GAUJUGENDGRUPPENPROBE AM 18.11.2008


Liebe Gaujugendgruppenmitglieder,
bitte denkt daran, dass die Gaujugendgruppenprobe am 18.11.2008 um 19.30 Uhr im Pasinger Vereinsheim statt findet. Nicht wie im Heimat- und Trachtenboten angegeben am 11.11.2008. Leider hat mir hier der Fehlerteufel einen kleinen Streich gespielt.   



28.10.2008
Melanie Schmeißer

DRINGEND HELFER FÜR HOLZHAUSEN GESUCHT


Die beiden Gerüste an den Giebelseiten des neuen Depots werden am Freitag den 7. November von der Firma abgeholt. Hierfür wird dringend nach Helfern gesucht, die das Gerüst vorher abbauen und auflegen können. Wenn jemand vom 4. - 6. November Zeit hat, bitte bei Wolfgang Gensberger melden unter 089/ 4313847 oder 0151 50557157. Ich möchte darauf hinweisen, dass dies auch in den Isargauzeitraum fällt. Bitte unterstützt das Projekt. Vielen Dank schon einmal im Voraus.   



27.10.2008
Melanie Schmeißer

Der Isargau schult seine Kassiere


Am 25.10.2008 trafen sich um 10.00 Uhr Kassiere und Revisoren aus 34 Vereinen im Kulturzentrum Einstein zur Informationsveranstaltung über den Kulturfond. Melanie Schmeißer brachte dazu einen Vortrag über „Was kann ich wann und wo beantragen“. In der Theorie konnten die Teilnehmer erfahren, welche Veranstaltungen oder Schulungen gefördert werden können. In der Praxis wurde an einigen Beispielen erläutert, welche Listen dazu verwendet werden müssen. Im Vortrag wurde auch der Ablauf der Antragstellung und die Abgabefrist der Anträge bei unserem Gaukassier erläutert. Nach dem Mittagessen brachte Gaukassier Roland Harzer sen. noch einen Überblick über die Kassierarbeit. Dort hieß es dann „Worauf muß ein Kassier achten“. Man merkte, dass dies ein sehr zeitaufwendiges, vertrauensvolles und kein leichtes Amt ist. Am frühen Nachmittag verließen dann gut informierte Teilnehmer die Veranstaltung und genossen noch das schöne Wetter. Der Vortrag zum Kulturfond kann unter www.isargau.de im Vorstandsbereich heruntergeladen werden.   



23.10.2008
Ingrid Stigler

26.10.08: Umstellung auf Winterzeit


Am 26.Oktober um 3.00 Uhr morgens endet die Sommerzeit. Die Uhren werden dann um 3.00 Uhr um eine Stunde auf 2.00 Uhr zurückgestellt. In Deutschland wurde die jetzt gültige Zeitumstellung von der Normalzeit - oder wie von vielen bezeichnet "Winterzeit" - auf die Sommerzeit im Jahr 1980 eingeführt. Als ein wichtiger Grund galt die Überzeugung, mit der Regelung durch eine bessere Nutzung des Tageslichts Energie sparen zu können.
Der offizielle Ausdruck für die umgangssprachliche Winterzeit lautet Mitteleuropäische Zeit (MEZ) oder Normalzeit.
  



22.10.2008
Brigitte Pinkl

Preisplatteln um den Bayerischen Löwen 2008


Am 18. Oktober war die Gaststätte Heide Volm voll in Trachtlerhand. Denn die Plattlerelite aus 11 Gauen, die beim letzten Preisplatteln in ihren jeweiligen Gauen die ersten 3 Plätze im Einzelplatteln und Deandldrahn belegten, bzw. die ersten 2 Gruppen vom Gruppenpreisplatteln, trafen sich in Planegg. Alle 2 Jahre beteiligt sich auch der Gauverband Nordamerika mit seinen Bestplatzierten am Preisplatteln des begehrten „Bayerischen Löwen“ und war heuer stark und gut vertreten. Zum dritten Mal veranstaltete der Isargau diesen hochklassigen Wettbewerb, der zwischenzeitlich (seit 2002) auch zu einer medienwirksamen Veranstaltung wurde. 1. Gauvorplattler des Isargaues, Gerhard Ruhstorfer, konnte unter den Ehrengästen Max Bertl, stellv.Vorsitzender des Bayer. Trachtenverbandes, Florian Vief, Landesvorplattler des Bayer. Trachtenverbandes und Peter Fink, stellv. Landesvorplattler des Bayer. Trachtenverbandes, begrüßen. Der mit Spannung erwartete Höhepunkt des Tages, die Preisverleihung, übernahm – in Vertretung von Staatsminister Erwin Huber - ein sichtlich begeisterter Dr. Otmar Bernhardt, Staatsminister für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, zusammen mit Frau Kathryn Crockart, US-Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit, der diese Veranstaltung auch Freude bereitete. Der Bayer. Löwe bleibt im Lechgauverband, sowohl für die Gruppe Aktiv (Trachtenverein Peiting) wie auch für die Jugendgruppe (Trachtenverein Hohenfurch). Den 2. Platz erplattelte sich vom Isargau der HuVTV Falkenstoaner Stamm und den 3. Platz der Trachtenverein Steingaden. Den 2. und 3. Platz in der Wertung Jugendgruppe erplattelten sich beide Gruppen vom Trachtenverein Steingaden. Wir gratulieren herzlich allen Gewinnern; denn es gibt keine Verlierer an dieser Veranstaltung, nur Sieger, denn jeder einzelne Teilnehmer ist ja bereits in seinem Gau unter den Bestplatzierten !
Vielen Dank für die Organisation und Durchführung sowie an die Preisrichter, Musiker und an die Kommission sowie den zahlreichen Helfern. Die Ergebnisse sowie einige Schnappschüsse können im Internet unter www.bayerischer-löwe.de eingesehen werden.   



16.10.2008
Melanie Schmeißer

„Meisterschaft der Trachtler“ im Isargau


Am Samstag, 18. Oktober um 8 Uhr in der Früh beginnt für die besten Schuhplattler und Dreherinnen wieder der ganztägige Wettbewerb um den „Bayerischen Löwen“. Ausrichter ist heuer zum dritten Mal der Isargau, die Veranstaltung findet in der Gaststätte Heide-Volm in Planegg statt. Die Plattlerelite aus 12 Gauverbänden, die beim letzten Preisplattln in ihren jeweiligen Gauen die vordersten Plätze im Einzelplatteln, beim Dirndldrahn und in der Gruppe belegt hatten sind schon gespannt, wer heuer den Pokal mit nach Hause nehmen darf. Den „Bayerischen Löwen“ spendierte vor sechs Jahren der damalige bayerische Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber. Auch der Gauverband Nordamerika ist mit seinen Besten unter den Teilnehmern mit dabei. Weitere Informationen: Im Internet unter www.bayerischer-loewe.   



15.10.2008
Melanie Schmeißer

Handarbeitsabend mit Gautrachtenwartin Annamirl Raab


Annamirl Raab zeigte am 14.10.2008 um 19.30 Uhr im Kulturzentrum Einstein unseren Besuchern allerhand an Handarbeiten. Egal ob mit Strick- oder Nähnadeln jeder hatte seinen Spaß dabei. Interessant waren aber auch die alten Bücher, die teilweise bereits im Handel schon vergriffen sind. Es war ein gelungener Abend und deshalb hat Annamirl Raab beschlossen diesen nochmals zu veranstalten. Dazu treffen wir uns am 18.11.2008 um 19.30 Uhr im Kulturzentrum Einstein, Einsteinstr. 42 direkt an der U-Bahnhaltestelle Max-Weber-Platz. Jeder der noch unfertige Handarbeitsarbeiten zu Hause liegen hat ist dazu herzlich eingeladen. Anmeldungen bitte bei Annamirl Raab unter 089/26 32 90. Der Wirt sorgt wie immer für unser leibliches Wohl.
  



14.10.2008
Melanie Schmeißer

3. Sänger- und Musikantentreffen in Dachau


Zum dritten offenen Sänger- und Musikantentreffen lud der Isargau am 13.10.2008 alle Freunde der Volksmusik ganz herzlich ins Vereinsheim der D`Schloßbergler Dachau, im Saal des Gasthaus Drei Rosen, ein. Zu Beginn dachten wir, es gibt in Dachau keine Musikanten. Doch dies stelle sich schnell als Irrtum heraus, denn diese haben sich vorher noch mit einem Kesselfleischessen beim Wirt gestärkt. Im Laufe des Abends konnten wir dann Klänge von der Steirischen, Gitarre, Baß und Löffel hören. Aber auch unsere Gäste kamen dabei nicht zu kurz. Denn unsere beiden Gaumusikwarte Petra Kölbl und Andreas Schweiger suchten einige lustige Lieder zum Mitsingen aus. Was uns besonders freute, dass sogar Gäste aus Amerika zu unserem Treffen anreisten und die liesen es sich nicht nehmen und spielten einige schmißige Stückl auf dem Akkordeon auf. Das die Zeit zu schnell vergeht, merkte man als das Lied „Kimmt schee hoamli de Nacht“ angestimmt wurde und somit wieder ein schönes Sänger- und Musikantentreffen zu Ende ging.   



13.10.2008
Ingrid Stigler

Nikolaus-Malaktion für bayerische Grundschüler


Bei der Landestagung des Bayerischen Trachtenverbandes am 12./13.Oktober 2008 wurde das Konzept zum großen Nikolaus-Malwettbewerb bekannt gegeben, der gemeinsam mit dem Bayerischen Kultusministerium durchgeführt wird.
Was soll mit dem Malwettbewerb erreicht werden?
Vielen Kindern ist der Unterschied zwischen dem Hl. Nikolaus und dem Weihnachtsmann nicht mehr bewusst.

Näheres unter www.trachtenverband-bayern.de

Ingrid Stigler, Gaubrauchtumswart   



12.10.2008
Melanie Schmeißer

Isargau bei der Landestagung in Augsburg


Der Gauausschuss des Isargaues, darunter 7 Delegierte, vertrat vom 10. - 11.10.2008 in Augsburg bei der diesjährigen Landestagung seine Vereine. Am Samstag tagten die einzelnen Sachausschüsse von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Unter anderem wurde beim Sachausschuss Presse das Seminar für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, dass vom 12. - 14.12.2008 in Kloster Banz statt findet, noch einmal angekündigt. Interessierte können sich bei Anton Hötzelsperger unter anton-hoetzelsperger@t-online.de melden. Nach dem gemeinsamen Mittagessen nahm die Tagung seinen Lauf und am späten Nachmittag wurden wir in Augsburgs „guter Stube“, dem goldenen Saal im Rathaus vom Bürgermeister empfangen.. Am Abend erfuhren wir im Rahmen des Heimatabends einiges über die Flüsse rund um den Altbayerisch-Schwäbischen Gauverband, sowie über die Mundart und die Trachten in den verschiedenen Gebieten. Der Sonntag begann für alle dann mit einem Gottesdienst. Der ein oder andere wird noch um Unterstützung bei unserem Herrgott gebeten haben, damit die Neuwahlen auch heuer wieder positiv ausgehen. Otto Dufter hat es auch für die nächsten 3 Jahre geschafft und wir wünschen ihm eine gute Hand für seine weiteren Aufgaben. Ein großer Dank geht an den Altbayerisch-Schwäbischen Gauverband, der sich um uns diese zwei Tage hervorragend gekümmert hat. Nähere Informationen in den nächsten zwei Ausgaben unserer Verbandszeitung Heimat- und Trachtenboten.   



10.10.2008
Ingrid Stigler

Heiliger Maximilian - 12. Oktober


Geboren im 3. Jahrhundert in Kroatien oder Österreich, gestorben um 284 in Österreich. Nach der Legende stammte Maximilian aus der Steiermark oder aus dem kroatischen Celeia. Er wirkte im Auftrag von Papst Sixtus II. zunächst als Wanderbischof, bevor er sich in Lorch (Oberösterreich) niederließ. Während einer Christenverfolgung um das Jahr 284 soll der Heilige enthauptet worden sein. Historisch bezeugt ist, dass es in Bischofshofen seit 710 die Grabstätte eines Maximilian gab. Die Reliquien wurden in der Folge mehrmals in andere Kirchen übertragen, so zum Beispiel nach Altötting und Passau. Sie gelten heute als verschollen.
Namensbedeutung: "Maximilian" ist lateinisch und heißt "der überaus Große".
Namensableitungen: Gebräuchlich ist die Abkürzung "Max".
Darstellung: Als Bischof mit Kreuz, Palme und Schwert.
Patron: Der Bistümer Linz und Passau.
  



03.10.2008
Ingrid Stigler

Erntedankfest und Kirchweih


Mei, war des a Kirtogfreid, seinerzeit!
Am Samstag, scho beim Zwölfeläut’n,
leg’n de Manner d’ Hüat auf d’ Seitn.
Und durchs Turmloch kimmt er scho,
schaugts’n oo! Der Zachäus außer g’schwind,
flatternd im Oktoberwind.
(von Hanna Walther)

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"Brauchtum/Beiträge   



28.09.2008
Melanie Schmeißer

Isargau bei der Trachtenwallfahrt nach Altötting


Anlässlich des 125. Geburtstages des ersten Trachtenvereins, der in Bayrischzell gegründet worden war und dem bis heute fast 1.000 weitere Heimat- und Volkstrachtenvereine folgten, fuhren wir am Wahlsonntag, 28.09.2008 nach Altötting um der Mutter Gottes zu Danken. Der Herrgott schenkte uns dazu ein gutes Wallfahrtswetter, waren doch insgesamt 15.000 Trachtlerinnen und Trachtler zur Wallfahrt angereist. Darunter rund 480 Teilnehmer aus 17 Vereinen vom Isargau. Dazu organisierte der Isargau für die kleineren Vereine einen Bus, der sich pünktlich um 07.45 Uhr auf den Weg machte. In Altötting angekommen, trafen wir einige Isargauvereine am Parkplatz an. Jedoch waren wir verwundert, dass nicht alle Gemeldeten erschienen waren. Dies stellte sich doch bald als Mißverständis heraus, und wir erfuhren, dass wir auf dem falschen Parkplatz gestanden waren. Somit gingen wir mit den restlichen Isargauvereinen zum Aufstellort um gemeinsam zum Kapellplatz zu marschieren. Der Gottesdienst wurde von Monsignore Günther Mandl zelebriert und danach folgten noch einige Grußworte. Darunter war auch Bayerns Staatsminister Dr. Thomas Goppel der in seinem Grußwort sagte, dass die beste Form des Bittens die Form des Dankens ist. Anschließend stieg jeder wieder in seinen Bus und ließ den Tag noch bei einem gemütlichen Mittagessen ausklingen. Ganz im Geheimen hat der Isargau aber auch die Wallfahrt genutzt sich bei der Mutter Gottes für das gut verlaufene Gaufest 2008 in München zu bedanken.   



26.09.2008
Ingrid Stigler

Altweibersommer


Er ist weder Sommer noch Herbst, der Altweibersommer.
In der letzten Septemberwoche beginnt der Altweibersommer, auch Flug- oder Frauensommer genannt.

Den Frühling nannte man den "Jungen Weibersommer", und der Herbst wurde als "Alter Weibersommer" bezeichnet.

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23.09.2008
Melanie Schmeißer

Trachten- und Schützenzug 2008


Bei herbstlichen Temperaturen fand heuer der traditionelle Trachten- und Schützenzug mit rund 9000 Teilnehmern statt. Dies war für einige Isargauvereine ein Anlass ihr Festtagsgwand aus dem Schrank zu holen und dieses mit Stolz auf 7 km Länge zu präsentieren. Für viele beginnt dieser Tag schon in den frühen Morgenstunden um dann pünktlich am Aufstellort anzukommen. Dann heißt es allerdings erst einmal warten und dem einen oder anderen ist es heuer bei den eisigen Temperaturen schon ganz schön kalt geworden. Doch kaum hatte der Festzug begonnen, setzte sich auch die Wolkenlandschaft am Himmel in Bewegung um die Sonne auf die Teilnehmer scheinen zu lassen und sie wieder etwas zu wärmen. 11 Vereine haben heuer den Isargau vertreten. Der Isargau bedankt sich mit einem herzlichen „Vergelt`s Gott“ bei allen teilnehmenden Vereinen und deren Mitglieder.
  



20.09.2008
Ingrid Stigler

Matthäus 21. September - Namenstag und Bauerregeln


Matthäus war einer der Apostel, er hieß ursprünglich Levi. Die ersten drei Evangelien erwähnen, dass er Zöllner in der antiken Hafenstadt Kapernaum - ein abgegangener Ort am See Genezareth - war; er also einer der von den Juden verachteten - weil im Dienst der römischen Besatzungsmacht stehenden - Steuereintreiber. Markus nennt ihn "Levi, den Sohn des Alphäus" (Markusevangelium 2, 14), Lukas nennt ihn einfach "Levi" (Lukasevangelium 5, 27). Das Evangelium, das seinen Namen trägt, berichtet, wie Jesus ihn vom Zolltisch weg berief und mit ihm aß (Matthäusevangelium 9, 9). Aus seinem Beruf als Zöllner kann man schließen, dass Matthäus über eine gewisse Bildung verfügt haben muss. Den Namen Matthäus erhielt er von Jesus.

Name bedeutet: Gottes Geschenk (griech.-hebr.)

Bauernregeln: "Matthäuswetter hell und klar / bringt guten Wein im nächsten Jahr."
"Ist Matthäus hell und klar, / gute Zeiten bringt's fürwahr."
"Tritt Matthäus ein / soll die Aussaat fertig sein."
"Tritt Matthäus stürmisch ein, / wird's bis Ostern Winter sein."
"Wenn Matthäus weint statt lacht / er aus dem Wein oft Essig macht."
"Wenn Matthäus freundlich schaut, / man auf gutes Wetter baut."   



17.09.2008
Ingrid Stigler

Heilige Hildegard von Bingen – 17. September


Lebensdaten:
Geboren um 1098 in Bermersheim (Rheinland-Pfalz), gestorben am 17. September 1179 auf dem Rupertsberg (bei Bingen/Rheinland-Pfalz).
Namensbedeutung: "Hildegard" ist althochdeutsch und heißt "die im Kampf Schützende".
Darstellung: Als Äbtissin mit Buch und Schreibfeder am Pult, einem Boten einen Brief übereichend, daneben drei strahlende Türme, Almosen verteilend.
  



14.09.2008
Melanie Schmeißer

Volksliedersingen im Isargau


Das die Jugend noch großes Interesse an der echten Volksmusik hat, bewies der Isargau bei seinem diesjährigen Volksliedersingen, dass am 13.09.2008 in München im Volkskulturzentrum Einstein statt fand. Allerdings wird es zusehends schwieriger, die Bevölkerung für diese Art von Veranstaltung zu begeistern. Umso mehr freute es unsere Gaumusikwarte Petra Kölbl und Andreas Schweiger unter den Gästen auch 1. Gauvorstand Michael Unruh, weitere Gauausschussmitglieder, Gauehrenmitglied Helmut Weiß, sowie einen der Träger des Ehrenzeichens für verdiente Musikanten im Isargau, Hans Ramm, begrüßen zu dürfen. Danach durften wir den jungen Musikanten unser Gehör schenken. Es war schon ein besonderer Hörgenuss, als man die zarten Harfenklänge von Anna Ossiander hörte, die auch einige Male mit der Steirischen von Papa Bernhard unterstützt wurde. Aber auch die Birkelberg Musi, die uns einige schneidige und schmissige Musikstückln aufspielten, verheissen für die Zukunft noch viele schöne musikalische Stunden. Das man Musikstückln auch mit Glocken zum Besten geben kann zeigten uns die Kirchseeoner. Unter den Sängern durften wir den jungen Eicherloher zua lusn, die uns über den Schulalltag und das Leben in Eicherloh berichteten aber auch mit ihren Gstanzln die Gäste oft zum Schmunzeln brachten. Zu den ältesten Musikanten zählten an diesem Abend wohl unsere beiden Gaumusikwarte, die uns auch einige Lieder sangen. Mit Sprüchal und Vorstellung der Musikgruppen führte uns Petra Kölbl durch den Abend und sie lud zugleich für den 13.10.2008 um 19.30 Uhr nach Dachau in das Gasthaus Drei Rosen zu einem offenen Sänger- und Musikantenstammtisch ein. 1. Gauvorstand Michael Unruh betonte in seiner Ansprache, dass es einfach schön ist, wenn man so viele jungen Musikanten zuhören kann, die die echte Volksmusik noch schätzen. Er bedankte sich beim ausrichtenden Verein dem Brünnstoana Stamm München, der für diesen Abend die Bewirtung der Gäste übernahm. Mit dem Lied „Kimmt schee hoamli de Nacht“ ging wieder einmal ein sehr schöner Abend zu Ende und es ist gut zu wissen, dass es noch einige Jugendliche gibt, die für das Bodenständige zu begeistern sind.   



12.09.2008
Ingrid Stigler

Mariä Namen - 12. September - Bauerregeln


Name bedeutet: Die Beleibte / die Schöne /
die Bittere / die von Gott Geliebte (aramäisch)
Biografie: Maria
Im Jahre 1513 erhielt die Diözese Cuenca in Neukastilien in Spanien die Erlaubnis zur Feier eines Festes zu Ehren des heiligen Namens Mariä. Bald baten auch andere Diözesen um dieses Vorrecht. Nach dem Sieg über die Türken bei Wien 1683 wurde der Tag durch Papst Innozenz XI. als Fest für die ganze Kirche eingeführt: Am 15. August hatte sich Polenkönig Jan III. Sobieski den Türken entgegengestellt und dabei das Banner der Gottesmutter vorangetragen. Am 12. September 1683 kam es zur entscheidenden Schlacht, in der das Türkenheer vernichtend geschlagen wurde. Noch im gleichen Jahr bestimmte Papst Innozenz XI. die Feier des Festes Mariä Namen am Sonntag nach Mariä Geburt für die ganze katholische Kirche.

Bauernregeln: "An Mariä Namen / sagt der Sommer Amen."
"An Mariä Namen / kommen die Schwalben zusammen."
  



08.09.2008
Melanie Schmeißer

Handarbeitsabend mit unserer Trachtenwartin Annamirl Raab


Wie schnell die Zeit vergeht merkt man daran, dass nun die dritte Jahreszeit schon wieder begonnen hat. Die Tage werden kürzer und die Blätter wechseln ihre Farben. Dies ist auch die Zeit wo viele wieder ihre Handarbeiten aus dem Schrank hervorholen und beginnen für Freunde, Bekannte oder Familie ein ganz besonderes Stück anzufertigen. Deshalb hat sich unsere Trachtenwartin Annamirl Raab gedacht in der Gemeinschaft ist es doch eigentlich viel schöner. Aus diesem Grund treffen wir uns am 14.10.2008 um 19.30 Uhr im Kulturzentrum Einstein, Einsteinstr. 42 direkt an der U-Bahnhaltestelle Max-Weber-Platz zu einem gemütlichen Handarbeitsabend. Alle die etwas rund um die Handarbeit wissen wollen, ausprobieren möchten, über die Schulter schauen oder bereits in der Handarbeit routiniert sind, sind dazu herzlich eingeladen. Vielleicht hat der ein oder andere auch Muster zum Austauschen oder kann neue Ideen mit nach Hause nehmen. Aber auch Musikanten die gerne in einer gemütlichen Runde musizieren möchten, sind dazu herzlich eingeladen. Anmeldungen bitte bei Annamirl Raab unter 089/26 32 90. Der Wirt sorgt wie immer für unser leibliches Wohl.   



05.09.2008
Melanie Schmeißer

Unter unserm Himmel mit der Tanzgruppe aus Hinterskirchen


Wie wir vom 1. Vorstand des Trachtenvereins Hinterskirchen Wast Obermeier erfahren haben, wurde dieser vom BR gefragt, ob sie sich mit einer Tanzgruppe an einem Sänger- und Musikantentreffen für "Unter unserm Himmel" beteiligen möchten. Die Aufzeichnung findet am Sonntag , den 14. September statt. Sendetermin ist dann der 5.Oktober um 19.45 Uhr bei "Unter unserem Himmel"
Wir wünschen der Tanzgruppe viel Erfolg und freuen uns wieder einen Isargauverein im Fernsehen sehen zu dürfen.   



05.09.2008
Melanie Schmeißer

Allerhand Gwand


Ein Bericht von Anton Hötzelsberger.
Dieser war bei der Eröffnung dabei und hätte es nicht bessser beschreiben können. Denn es ist:
Eine wahrlich sehens- und beachtenswerte Ausstellung. Zum Thema „Allerhand G´wand – Trachten in und um München“ wird vom Freitag, 5. bis Sonntag, 7. September in der Ratstrinkstube des Neuen Münchner Rathauses am Marienplatz die Ausstellung gezeigt. Fleißige Hände aus den Reihen des Arbeitskreises „Münchner Trachten“ (Bürger-, Theater- und Trachtenvereinigung Alt München e.V., Heimat- und Brauchtumsverein Lechler München e.V., Die Schöne Münchnerin e.V., Verein für Volksmusik und Volkstanz D´Blutenburgler e.V., Truderinger Trachtenverein e.V. und Falkenstoaner Stamm München) leisten somit einen passenden Beitrag zu den Jubiläen „850 Jahre München“ und „125 Jahre Trachtenvereine in Bayern“. Landesvorsitzender Otto Dufter vom Bayerischen Trachtenverband lobte in seinem Ausstellungseröffnungs-Grußwort die sichtbar gewordene Zusammengehörigkeit von Tracht, Trachtenträgern und Traditionspflege. „Ihr und wir identifizieren uns mit dem G´wand, mit unserem Lebensstil, mit unserer Geschichte und mit unserer bayerischen Heimat – und nicht allein mit dem Oktoberfest“, so der Landesvorsitzende. Geöffnet ist die Ausstellung täglich von 11.00 Uhr - 20.00 Uhr   



05.09.2008
Marianne Mährlein

Auf geht`s zum Volksliedersingen im Isargau


Wenn sich Volksmusikanten rund um die Isar treffen, um gemeinsam zu musizieren oder zu singen, nennen wir es „Volksliedersingen im Isargau“. Jährlich wird diese Veranstaltung von einem anderen Trachtenverein ausgerichtet. Heuer hat sich der Trachtenverein Brünnstoana Stamm entschlossen die Veranstaltung am 13. September im Einstein Kulturzentrum in München Haidhausen, Einsteinstraße 42, durchzuführen. Bodenständiges Lied- und Musikgut von Trachtlern für Trachtler und alle Volksmusikbegeisterten bekommt man zu hören und für das leibliche Wohl sorgt der Wirt mit seiner guten Küche. Das umfangreiche Programm und das Zusammengehörigkeitsgefühl, das wohl in der gemeinsamen Liebe zu bodenständiger Musik und altem Liedgut begründet ist, ist für die Gäste immer wieder ein Erlebnis. Einlass ist um 18.30 Uhr, Beginn: 19 Uhr. Zu erreichen ist das Kulturzentrum mit der U- und Straßenbahn, Haltestelle Max-Weber-Platz. Folgende Musikgruppen werden uns durch den Abend begleiten: Birkelberg-Musi aus Gelting, die jungen Eicherloher Sänger und viele andere mehr. Der Veranstalter freut sich über viele Besucher und wünscht allen Volksmusikliebhabern ein paar unvergessliche Stunden.
  



30.08.2008
Ingrid Stigler

Maria, broat dein’ Mant’l aus - Bayerische Trachtenwallfahrt am 28.09.08


(1. und 6. Vers) – von Hanna Walther
Maria, broat dein’ Mant’l aus,
Hob i ois Kind scho bet’.
Seit derer Zeit host du mi oft
Aus G’fahr und Not errett’.

Zletzt bitt i, broat an Mant’l aus,
Wann amoi löscht mei Liachtl aus,
Dass i glei find an Weg zu dir
Und net lang umananderirr.

Mehr dazu in der Rubrik
"Brauchtum/Beiträge

  



29.08.2008
Ingrid Stigler

29. August - Johannes, der Täufer: Gedenktag der Enthauptung und Bauernregel


Bernardini Luini (um 1483 - 1532): Der Henker des Johannes
Biografie: => Johannes der Täufer
Es gibt mindestens acht Orte, die in Anspruch nehmen, den echten Kopf von Johannes zu bewahren. So wird überliefert, dass sein Kopf in der Lateran-Kirche in Rom aufbewahrt wird. Die Kopfreliquie des Täufers wird auch in der Omayaden-Moschee in Damaskus aufbewahrt und genießt hohe Verehrung durch die Moslems. Im Rahmen seiner Pilgerfahrten zu den Heiligen Stätten im Jahr 2000 besuchte Papst Johannes Paul II. auch diese Moschee und würdigte die Reliquie des Täufers.

Besonders in den franko-germanischen Ländern wurden nach seiner in der Kathedrale von Amiens aufbewahrten Kopfreliquie Kopien als "Johanneshäupter" und "Johannesschüsseln" angefertigt und verehrt. Im 15. bis 17. Jahrhundert nahm der Johanneskult in der Volksfrömmigkeit und im Wallfahrtswesen stark zu, Johannesschüsseln galten als heilsam bei Kopfweh, Halskrankheiten und Unfruchtbarkeit der Frauen. Sie wurden meist an der Wand oder über Türen von Johanneskapellen angebracht und am Tage der Enthauptung des Täufers auf den Altar gestellt.

Im sächsischen Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckauern wird ein Reliquienbehälter mit Schädelknochen von Johannes, Fäden seines Gewandes und einem Blutstropfen aufbewahrt, der einst in einer Prager Goldschmiedewerkstatt gefertigt wurde; am Kopf sind die "echten" Knochenteile eingearbeitet.

Bauernregel: "Wenn´s an Johanni Enthauptung regnet verderben die Nüsse."

  



28.08.2008
Ingrid Stigler

28. August - Namenstag Augustinus und Bauernregel


Der Name bedeutet: der Erhabene (latein.)
Bischof von Hippo Regius, Kirchenvater
* 13. November 354 in Thagaste in Numidien, dem heutigen Souk Ahras in Algerien
† 28. August 430 in Hippo Regius in Numidien, dem späteren Bône und heutigen Annaba in Algerien

Augustinus' Vater Patricius, ein kleiner Bauer und Regierungsbeamter, blieb bis kurz vor seinem Tod Anhänger des römischen Götterglaubens, seine Mutter Monika war Christin. Studieren konnte Augustinus, weil ein Gönner ihm die Ausbildung in den freien Künsten Grammatik, Dialektik, Rhetorik und Arithmetik, Geometrie, Astronomie, Musik ermöglichte. Als er 16 Jahre alt war, musste er aus Geldmangel sein Studium abbrechen; er kehrte nach Hause zurück und schloss sich einer Straßenbande an. Ein Jahr später konnte er in Karthago - dem heutigen Vorort von Tunis in Tunesien - ein Studium der Rhetorik beginnen und mit Erfolg absolvieren. Von einem uns unbekannten Mädchen, mit der er auch die kommenden Jahre ein Verhältnis behielt, bekam er einen Sohn mit Namen Adeodatus.

Für die strenge Religion seiner Mutter empfand Augustinus zunehmend Verachtung. Er las zwar als Literat auch die Bibel, fühlte sich aber von ihrer ungelehrten Sprache abgestoßen. Stattdessen faszinierte ihn eine geistig-religiöse Strömung, die dem Christentum jener Zeit schwer zu schaffen machte: der damals noch junge, moderne Manichäismus, der eine strenge Teilung der Welt in Gut und Böse lehrte.

Eine der zahlreichen Legenden erzählt, wie Augustinus am Ufer des Meeres wandelnd und in tiefes Nachdenken versunken einen kleinen Knaben sah, der mit einer Muschel Wasser schöpfte und in eine Sandgrube goss. Befragt, was er tue, antwortete das Kind: "Dasselbe, was du tust! Du willst die Unergründlichkeit Gottes mit deinen Gedanken ausschöpfen - ich versuche, das Meer auszuschöpfen!"

Bauernregel:
"Um die Zeit von Augustin, gehn die warmen Tage hin."
  



27.08.2008
Ingrid Stigler

27. August Namenstag - Monika, Mutter


Lebensdaten:
Geboren um 332 in Tagaste (Numidien/heutiges Algerien), gestorben im Oktober 387 in Ostia (Italien).
Die Tochter christlicher Eltern war mit dem Heiden Patricius verheiratet. Aus dieser Ehe entsprangen mehrere Kinder, darunter auch der jüngste Sohn Augustinus. Obschon dieser ein gelehriger Student war, ließ sein ausschweifender Lebenswandel doch einiges zu wünschen übrig und erfüllte seine Mutter mit Sorge.
Immer wieder flehte Monika zu Gott, er möge ihren Sohn auf den rechten Weg zurückführen. Schließlich brachte sie Augustinus durch langes Bitten dazu, sich zu Christus zu bekennen und die Taufe zu empfangen. Dazu war sie ihm eigens von Algerien aus nach Italien hinterher gereist.
Die spätere Entwicklung ihres Sohnes, der bald nach der Taufe Bischof und später einer der bedeutendsten Kirchenlehrer überhaupt werden sollte, erlebte Monika nicht mehr. Auf der Rückreise nach Algerien starb sie 387 in der Hafenstadt Ostia. Ihr Leichnam liegt in der römischen Kirche San Agostino.
Brauchtum:
Da der Todestag Monikas nicht genau bekannt ist, legte man ihren Gedenktag 1969 auf den 27. August, einen Tag vor dem Festtag ihres Sohnes.
Namensbedeutung:
Der Name "Monika" ist punischen Ursprungs und bedeutet "die Göttin".
Namensableitung:
Von "Monika" können folgende Namen abgeleitet werden: Monnika, Mona, Moni, Monique, Morenike.
Darstellung:
Als Matrone mit Buch, Kruzifix oder Rosenkranz.
Patron:
Monika ist Patronin der christlichen Frauen und Mütter sowie für die Seelenrettung der Kinder.

  



24.08.2008
Ingrid Stigler

24. August - Heiliger Bartholomäus Namenstag und Bauernregeln


Geboren im 1. Jahrhundert in Kana (Galiläa), gestorben im 1. Jahrhundert vermutlich in Syrien. Bartholomäus war der Beiname des Nathanael aus Kana in Galiläa. Unter dem Namen Bartholomäus taucht er nur in den Apostellisten der Heiligen Schrift auf. Der Überlieferung nach verkündete Bartholomäus nach Christi Tod die Botschaft von der Auferstehung in Mesopotamien, Armenien und Indien. Angeblich heilte er die Tochter des armenischen Königs Polimius von ihrer Besessenheit, woraufhin sich die ganze Königsfamilie christlich taufen ließ. Den Tod fand er vermutlich in Syrien, wo man ihm erst bei lebendigem Leib die Haut abzog und ihn dann kreuzigte. Nach anderen Quellen kam er durch eine Enthauptung zu Tode. Die Gebeine des Märtyrers befinden sich seit 983 in San Bartolomeo in Rom, die Hirnschale wird im Frankfurter Dom aufbewahrt.
Namensbedeutung: "Bartholomäus" ist hebräisch und bedeutet "Sohn des Furchenziehers".
Darstellung: Als Apostel mit Buch, Schindmesser und Fahne, mit abgezogener Haut oder mit bezwungenem Teufel.
Patron: Patron der Bergleute, Hirten, Bauern, Winzer, Lederarbeiter, Gerber, Sattler, Schuhmacher, Schneider, Metzger, Buchbinder, Stuckateure, gegen Zuckungen, Haut- und Nervenkrankheiten, der Städte Frankfurt/Main, Maastricht, Pilsen und Altenburg sowie des Bistums Lüttich.
Bauernregeln:
Ist Lorenz (10.) und Bartel schön, bleiben die Kräuter noch lange stehn.
Wie der Bartholomäustag sich hält, ist der ganze Herbst bestellt.
Gewitter um Bartholomä, bringen Hagel und Schnee.
Bleiben die Störche nach Bartholomä, so kommt ein Winter, der tut nicht weh.
Liegt Reif um Bartel offen, so ist ein warmer Herbst zu hoffen.
  



20.08.2008
Sepp Maierl

Besuch beim Patengau Unterfranken


Die Übernahme der Patenschaft im Jahr 2007 und der Besuch des damaligen Gaufestes war so gravierend positiv, dass ich mich entschlossen hatte, den Gauvorstand Oliver Brust zu bitten, mir bei der Planung und Durchführung einer Fahrt zu helfen. Die Zusage wurde sofort gegeben und so konnte ich, zwar nicht mit Trachtlern, sondern mit 50 Mitgliedern der Kolpingfamilie Fürstenfeldbruck 5 schöne Tage im Steigerwald verbringen. Ein „Fränkischer Heimatabend“, gestaltet von den Geldersheimern, mit ihrer Tanzgruppe, den „Schlapperles Flicker“ und vor allem Oliver, zeigten die Vielfalt des Fränkischen Brauchtums und war der Höhepunkt der 5 Tage. Den Geldersheimern und Oliver Brust ein herzliches Vergelts Gott für die sehr aktive Unterstützung. Es zeigt sich hier, Patenschaften können auch auf Ebenen gepflegt werden, die nicht unbedingt ganze Gauvereine praktizieren müssen. Wir waren 51 Personen, die eine positive Patenschaft erleben konnten.   



20.08.2008
Ingrid Stigler

20. August - Heiliger Bernhard von Clairvaux


Lebensdaten:
Geboren um 1090 in Fontaines-les-Dijon (Frankreich), gestorben am 20. August 1153 in Clairvaux (Frankreich).
Als drittes von sieben Kindern einer burgundischen Adelsfamilie wurde Bernhard um 1090 auf dem Familiensitz in Fontaines-les-Dijon geboren. Gemeinsam mit vier von seinen Brüdern trat er 1112 in das Reformkloster Citeaux ein. 1115 wurde er von dort mit zwölf weiteren Mönchen nach Clairvaux geschickt, um dort ein Kloster aufzubauen, welches er als Abt leitete.

Namensbedeutung:
"Bernhard" ist ein althochdeutscher Name und hat die Bedeutung der "Bärenharte".
Namensableitung:
Von "Bernhard" lassen sich folgende Namen ableiten: Bernd, Berno, Betz.
Darstellung:
Als Zisterzienser mit Bienenkorb, Teufel an der Kette, mit einem bellenden Hund, mit Muttergottes oder Leidenswerkzeugen.
Patron:
Bernhard ist der Patron der Imker und Wachszieher, gegen Besessenheit, Dämonen, Tierplagen und Unwetter, ferner des Zisterzienserordens, von Burgund, Ligurien, Genua und Gibraltar.

  



13.08.2008
Ingrid Stigler

„Mariä Himmelfahrt“ oder „Großer Frauentag“


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"Brauchtum/Beiträge   



10.08.2008
Marianne Mährlein

Volksmusik im Isargau


Es ist wieder so weit. Die Gaumusikwarte laden alle, die gerne echte bayerische Volksmusik hören, am 13.09.2008 ins Einstein Kulturzentrum, Einsteinstraße 42, ein. Es singen und spielen die Birkelberg-Musi, die jungen Eicherloher Sänger und viele weitere Gesangs- und Musikgruppen aus dem Isargau. Für das leibliche Wohl sorgt der Wirt. Der Eintritt ist frei.
Beginn: 19.00 Uhr. Zu erreichen ist das Kulturzentrum mit der U- und Straßenbahn, Haltestelle Max-Weber-Platz. Der Isargau freut sich über viele Zuhörer.
Marianne Mährlein, Gaupressewart

  



04.08.2008
Marianne Mährlein

Musikantenstammtisch im Einstein Kulturzentrum


Ist es nicht jedem schon einmal so gegangen? Man sitzt gemütlich mit Freunden zu Hause, unterhält sich, die Frauen beschäftigen sich mit verschiedenen Handarbeiten, doch irgendwie fehlt dazu die echte boarische Musik. Genau deshalb lädt der Isargau alle Musikanten und Zuhörer am 11.08.2008 zum 2. Musikantenstammtisch, ab 19.00 Uhr in das Einstein Kulturzentrum in der Einsteinstr. 42 ein. Es sind alle herzlich willkommen, die uns mit ihren Musikinstrumenten aufspielen mögen, aber auch alle, die gerne zuhören oder sich mit ihren Handarbeiten beschäftigen wollen. Hier hat schon mancher seine Ängste, vor einem Publikum zu spielen vergessen und sich 'freigespielt'. Denn hier geht es nicht darum, sein Instrument perfekt zu beherrschen, sondern um Spaß am Spielen seines Instrumentes zu haben. Der Eintritt ist frei und für das leibliche Wohl sorgt unser Wirt. Zu erreichen ist das Kulturzentrum mit der U- und Straßenbahn, Haltestelle Max-Weber-Platz. Der Isargau freut sich heute schon auf viele Musikanten und Zuhörer.
  



02.08.2008
Ingrid Stigler

Wer kann den Rosenkranz noch richtig beten?


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"Brauchtum/Beiträge   



01.08.2008
Ingrid Stigler

Ulrich 1. August - Namenstag und Bauernregel


Ulrich von Ursberg, hatte sich Norbert von Xanten in Prémontré angeschlossen. Als Graf Werner von Schwabegg in Ursberg in Schwaben ein Stift gründen wollte, sandte Norbert Ulrich mit einigen Gefährten um 1126/28 dorthin. Als erster Propst von Ursberg legte Ulrich den Grund des Prämonstratenser-Stiftes. Er starb am 1. August 1136.

Für "Ulrich" sind auch folgende Namen gebräuchlich: Ocko, Odalrich, Onke, Udo, Ule, Uli, Ulli, Ulrike, Ultsch, Ultschi, Utz, Uwe, Wilderich,

Bauernregel:
Ist`s von Petri bis Lorenzi (10.08.) heiß, dann bleibt der Winter lange weiß.

  



26.07.2008
Ingrid Stigler

Hl. Anna 26.07. - Namenstag und Bauerregeln


Nebenformen: Anne, Anneliese, Annemarie, Annamirl, Hanna, Annia, Antje, Annelie, Anke, Nane, Netti, Nannette, Annette, Nancy, Anita, Anika, Anja, Anjuschka
1584 bestimmte Papst Gregor XIII. ihren Festtag auf den 26. Juli.
Name bedeutet: die Begnadete (hebr.)
Mutter der Gottesmutter Maria
Patronin von Florenz, Innsbruck, Neapel, der Bretagne; der Mütter und der Ehe, der Hausfrauen, Hausangestellten, Witwen, Armen, Arbeiterinnen, Bergleute, Weber, Schneider, Strumpfwirker, Spitzenklöppler, Knechte, Müller, Krämer, Schiffer, Seiler, Tischler, Drechsler, Goldschmiede; der Bergwerke; für eine glückliche Heirat, für Kindersegen und glückliche Geburt, für Wiederauffinden verlorener Sachen und Regen; gegen Fieber, Kopf-, Brust- und Bauchschmerzen, Gewitter

Bauernregeln:
Wenn am Annatag die Ameisen aufwerfen, so soll ein strenger Winter folgen.
"St. Anna klar und rein / wird bald das Korn geborgen sein."
"Anna warm und trocken, / macht den Bauer frohlocken."
"Um St. Ann / fangen die kühlen Morgen an."
"Ist St. Anna erst vorbei / kommt der Morgen kühl herbei."
  



24.07.2008
Ingrid Stigler

Heiliger Christophorus, Christina von Belgien, Christina von Bolsena


Heiliger Christophorus
Lebensdaten:
Geboren im 2. Jahrhundert, vermutlich in Kanaan oder in Lykien (heute: Türkei), dort wahrscheinlich gestorben um 250.
Brauchtum:
Einem Sprichwort zufolge ist derjenige den ganzen Tag lang unter dem Schutz des Heiligen, wer am Morgen ein Christophorusbild betrachte. Als Patron des Verkehrs ist sein Bildnis in vielen Autos am Armaturenbrett zu finden.
Namensbedeutung:
Der Name "Christophorus" ist griechisch und heißt "Christus-Träger".
Namensableitungen:
Von "Christophorus" lassen sich "Christoph" und "Christopher" ableiten..
Darstellung:
Als Riese mit dem Jesuskind auf der Schulter, durch einen Fluss watend.
Patron:
Des Verkehrs, der Furten und Bergstraßen, der Flößer, Fähr- und Seeleute, Schiffer, Kraftfahrer, Pilger und Reisenden, Luftschiffer, Zimmerleute, Buchbinder, Hutmacher, Färber, Lastenträger, Bergleute, Gärtner und Obsthändler, der Kinder, gegen einen unerwarteten Tod, gegen die Pest und andere Seuchen, gegen Feuer- und Wassergefahren, Dürre, Unwetter und Hagel, gegen Augenleiden, Zahnschmerzen und Wunden. Er zählt zu den Nothelfern.

Christina von Belgien, "die Wunderbare" Hirtin, Mystikerin
Der Name bedeutet: die Christin (griech./latein.)
* um 1150 in Brustem bei Sint-Truiden in Belgien
† 24. Juli 1224 (?) in Sint-Truiden in Belgien

Christina von Bolsena, Märtyrerin
* in Bolsena in Italien
† um 287/307 daselbst



  



23.07.2008
Ingrid Stigler

23.07. Birgitta (Brigitta, Birgit, Britta, Gitta, Birte und Birger)


Birgittenorden im Kloster Altomünster bei Dachau
Aus eigener Erfahrung kann ich nur empfehlen, dort ein Wochenende in einer Klosterzelle zu verbringen. Ruhe und Stille in einer hektischen Zeit erfahren, zu sich finden oder einfach nur im Kloster-Ambiente ein paar Tage ausspannen. Das ist allein, oder in Gruppen möglich.

Geschichte
Altomünster beherbergt das einzige Kloster des ursprünglichen Birgittenordens (OSsS) im deutschsprachigen Raum. Die schwedische Heilige Birgitta (1303 – 1373) gründete um 1346 diesen Orden, der als Besonderheit Nonnen und Mönche in Doppelklöster vereinigt, wie es ab 1497 auch hier im Sinne der Mystikerin geschah. Aus einer Eremitenzelle des Ortsgründers St. Alto, Mitte des 8. Jahrhunderts, erwuchs zunächst ein Benediktinerkloster, das nach einem Wechsel 1056 – 1488 von Benediktinerinnen genutzt wurde. Von 1497 bis 1803 (Säkularisation) bestand ein Birgittenkloster als Doppelkloster, seitdem gibt es nur noch Nonnen.
Sehenswürdigkeiten
Die Kirche des Klosters und der Pfarrei St. Alto und St. Birgitta ist der letzte Großbau der Barockepoche Altbayerns. Das Münster verbindet die Ideen des Baumeisters Johann Michael Fischer; (Zentralbaugedanke) mit den Baubestimmungen der Hl. Birgitta. Eingebunden zwischen Westturm und Hochchor entstanden drei Zentralräume aus einem Guss für Nonnen, Patres, Laienbrüdern und das Kirchenvolk. Ausgestattet wurde die Kirche von bedeutenden regionalen Künstlern: Jakob Rauch schuf den Stuck, Josef Mages die Fresken und Johann Baptist Straub die Altäre. Bei genauer Betrachtung der zwischen 1763 bis 1773 errichteten Kirche spürt man das Ende des Rokoko und den Übergang zum frühen Klassizismus.
Besonderheiten
Seit 1997 besteht das Museum Altomünster mit einer Dauerausstellung zur Geschichte des Birgittenordens und des Kloster Altomünster. Das Kloster betreibt im alten Klosterkomplex ein Gästehaus, das für Gruppen mit bis zu 30 Personen zur Verfügung steht. Eine Besichtigung des Klosters ist nicht möglich.

Ingrid Stigler, Gaubrauchtumspfleger
  



22.07.2008
Ingrid Stigler

An Magdalena regnet's gern, weil sie weinet um den Herrn.


Am 22. Juli feiern wir den Namenstag von Maria Magdalena,
es haben Mädchen Namenstag, die Maria heißen oder einen Namen tragen, der davon abstammt, etwa Marie, Marion, Meike, Mirjam. Aber auch Mädchen, die den Namen Magdalena oder Marlene, Lena, Lene tragen, dürfen an diesem Tag feiern. Ihre Eltern haben für sie Maria Magdalena als Namenspatronin ausgesucht.
Hintergrundinformationen:
Magdalena stammte aus Magdala am Westufer des Sees Genezareth. Sie wurde die erste Jüngerin Jesu, nachdem er sie von einer schweren Krankheit geheilt hatte. Sie war seine Begleiterin auf seinen zahlreichen Predigtreisen durch Galiläa. Sie stand bei seiner Kreuzigung unter dem Kreuz und sie war am Ostermorgen dabei, als der Auferstandene den frommen Frauen erschien. Magdalena hat vermutlich wie die Apostel ebenfalls das Evangelium verkündet. Ihr Ruf der "Sünderin" wurde ihr erst viel später - ohne gesicherte Anhaltspunkte - angedichtet. Tatsache scheint jedoch zu sein, dass sie wohl eine für die damalige Zeit ungewöhnlich emanzipierte und vermutlich auch gebildete junge Frau war, die - was wahrscheinlich immer wieder für Aufsehen sorgte - mit Christus und den Aposteln im Lande umherzog.
  



20.07.2008
Ingrid Stigler

Namenstage am 20. Juli


Bernhard
Bernhard von Hildesheim, von Geburt Sachse, war Domscholaster und Dompropst in Hildesheim. 1130 wurde er dort Bischof. 1131 erwirkte er die Heiligsprechung Godehards und 1150 die liturgische Verehrung Bernwards. Er sicherte das Bistumsgebiet durch die Burgen Winzenburg und Homburg, erwarb die Abtei Ringelheim, gründete das Kloster Holle-Dernburg und förderte die Abtei Amelungborn. Bernhard starb am 20. Juli 1153/54 und wurde in der Kirche der von ihm gegründeten Godehard-Abtei begraben.
Für "Bernhard" sind auch folgende Namen gebräuchlich: Bernarda, Bernd, Barnard, Bera, Betz, Björn, Bern, Berna, Dina, Hardel, Hardi,

Margareta
Margareta von Antiochien (Griechisch: »Die Perle«), in der griechischen Kirche Marina genannt, hat als jungfräuliche; Märtyrin zu Antiochien in Pisidien ihr Leben für Christus hinbegeben. Die romanhafte Legende berichtet, Margareta sei von ihrem Vater, einem heidnischen Priester, verstoßen worden und habe nach erbittertem Kampf mit dem Teufel und furchtbaren Martern in der Verfolgung Diokletians (nach 300) den Tod erlitten. Im Abendland war ihr Kult schon im 7. Jh. bekannt, kam aber erst im späteren Mittelalter zur Blüte. Ihre Reliquien werden seit 1185 zu Montefiascone in der Toscana verehrt. Margareta wird zu den Vierzehn Nothelfern gerechnet und bildet mit Katharina und Barbara die Gruppe der »drei heiligen Madl«.
Margareta von Antiochien wird dargestellt als Jungfrau mit Märtyrerkrone und Palme, mit Kreuz und Drachen.
Margareta von Antiochien ist Patronin der Bauern, Jungfrauen, Ammen, unfruchtbaren Ehefrauen
Margareta von Antiochien wird angerufen bei Schwergeburten, Gesichtskrankheiten, Wunden; der Menschen, die um Verzeihung ihrer Sünden bitten.

Bauernregeln: Wenn es an Margareta regnet, kommt das Heu schlecht heim.
"Margeretenregen / wird erst nach Monatsfrist sich legen."
"An Margarethen Regen, / bringt Heu und Nüssen keinen Segen."
"Regen am Margaretentag / bringt viel Klag'."
"Margaretenregen / bringt Segen."
"Gegen Margareten und Jakoben / die stärksten Gewitter toben."
"Die erste Birn' bringt Margaret', / dann überall die Ernt' angeht."

  



11.07.2008
Melanie Schmeißer

Volkstanz im Einstein Kulturzentrum


Am 11.07.2008 veranstaltet die Münchner Schule für Bayerische Musik zum Abschluss der Vorspielwoche einen Volkstanzabend. Die Schüler und Lehrer werden uns dabei zünftig aufspielen.Volkstanzfreudiges Publikum ist erwünscht
Beginn 20.00 Uhr Eintritt ist frei
Das ganze findet in der Einsteinstr. 42 (Kellergewölbe)im Einstein Kulturzentrum direkt an der U-Bahn Haltestelle Max-Weber-Platz statt.
Wir freuen uns heute schon auf zahlreiche Besucher
  



07.07.2008
Marianne Mährlein

85. Isargaufest in München


Am Wochenende 14./15. Juni 2008 feierten die Heimat- und Trachtenvereine des Isargaues ihr 85. Isargaufest in München in Verbindung mit dem Deutschen Trachtenfest und dem 850sten Geburtstag der Landeshauptstadt München. Gefeiert wurde zusammen mit Gästen des Deutschen Trachtenverbandes dessen Deutsches Trachtenfest der Isargau mit übernehmen durfte, dem Bayerischen Trachtenverband der anlässlich seines 125jährigen Bestehens das zweite Straßenmusizieren in München auf verschiedenen Plätzen veranstaltete. Zu unseren Gästen gehörten aber auch an diesem Wochenende unsere beiden Patengaue aus der Oberpfalz und aus Unterfranken mit ihren Vereinen und natürlich auch die zahlreiche Teilnahme unserer Isargauvereine. Normalerweise steht bei einem Gaufest ein Festzelt, in dem gefeiert wird. Dieses Jahr feierten wir unter freiem Himmel und durften uns zeitgleich auf zwei Bühnen, am Richard-Strauss-Brunnen und am Stachus, präsentieren. Neben unseren Programmdarbietungen erfolgte zur selben Zeit auf dem Marienplatz die offizielle Eröffnung des Stadtgründungsfestes durch den Münchner Oberbürgermeister Christian Ude. Kurz zuvor zogen vier Blaskapellen im Sternmarsch zum Marienplatz. Nach der Rede des Münchner Stadtoberhauptes und weiteren Festrednern, folgten die Böllerschützen; etwas später trat noch unsere Gaugruppe auf der Bühne am Marienplatz mit einem Schuhplattler auf. Auf unseren beiden Bühnen wurden am Samstag und Sonntag mit viel Freude und Begeisterung von den mitwirkenden Vereinen des Isargaues, den Patengauen und Mitgliedern des Deutschen Trachtenverbandes die unterschiedlichsten traditionellen Volkstänze und Schuhplattler vorgeführt, Musikgruppen spielten auf, Goaßlschnalzer konnte man hören und sehen und die Thüringer Landesgruppe mit ihrem Schwerttanz bewundern. Eine Gruppe aus Teneriffa zeigte ihre schwungvollen Volkstänze. Rund um die beiden Bühnen luden Freiflächen mit ihren mehr als 3.000 Sitzplätzen zum Zuschauen und Verweilen ein und wir freuten uns über die Begeisterung und den Applaus durch das Publikum. Den Heimatabend eröffneten nach den Gesangsdarbietungen von Kindern aus den Vereinen Alpenrösl Allach und Goldachtaler Eicherloh unsere beiden Gauvorstände Michael Unruh am Richard-Strauss-Brunnen und Andreas Schweiger am Stachus. 1. Gauvorstand Michael Unruh sagte bei seiner Begrüßungsrede: Dies ist ein ganz anderes Isargaufest als wir es gewohnt sind. Deshalb freute er sich auch, dass einige Ehrengäste aus Politik und Gesellschaft unserer Einladung gefolgt sind und wünschte allen Anwesenden einen schönen Abend. Es folgte ein Grußwort des Präsidenten des Deutschen Trachtenverbands Knut Kreuch. Durch das 2stündige Programm führten uns in gekonnter Weise am Richard-Strauss-Brunnen Bernhard Ossiander und am Stachus Sepp Götz. Auch hier konnte man wieder einige Darbietungen aus den verschiedenen Ländern sehen. Beim anschließenden offenen Volkstanz, zu dem die Rottauer Tanzlmusi und die Stadtkapelle Weilheim aufspielten, vergnügten sich nicht nur die Trachtler, sondern auch noch Tanzfreudige aus dem Kreis der Zuschauer. Am Sonntagmorgen zelebrierte der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Marx, die Heilige Messe zu Ehren des Stadtpatrons Sankt Benno im Münchner Liebfrauendom. Sechs Fahnenabordnungen, darunter die Isargaustandarte und die beiden Fahnen unserer Patengaue Oberpfalz und Unterfranken, durften sich hinter dem Altarraum aufstellen; im Seitenportal des Doms nahmen die Fahnenabordnungen mit ihren weit über 100 Fahnen und Standarten der angereisten Vereine ihren Platz ein.
Höhepunkt an diesem Tag war der Festumzug durch die Münchner Innenstadt. Nach der Mittagspause versammelten sich 81 Trachtengruppen, 22 Blaskapellen, ein Spielmannszug und acht Festwagen mit etwa 5.000 Trachtlern rund um den Marstallplatz zur Aufstellung zum Festzug. Die Zugspitze übernahm nach der Blaskapelle Maisach die Festkutsche mit Stadtrat Alexander Reissl und Ehrengästen des Bayerischen Trachtenverbandes. Ihr folgten die Mitglieder der Gauausschüsse Isargau, Oberpfälzer Gauverband und Gauverband Unterfranken. Im nächsten Festwagen nahmen vom Erzbischöflichen Ordinariat Domkapitular Wolfgang Huber, Vertreter des Bayerischen Trachtenverbandes und Ehrenmitglied des Isargaues, Josef Maierl, Platz.
Die Festzugteilnehmer zogen an vielen begeisterten und beifallspendenden Zuschauern vorbei und es war nicht nur eine Stimme zu hören, dass der Umzug mindestens so schön wie der Wiesnzug sei. Danach war es soweit, dass die Eicherloher nach 2jährigem tatkräftigem Einsatz die Gaustandarte an den Trachtenverein „Stamm“ Ismaning übergeben durfte, da diese 2009 das 86. Isargaufest vom 4. bis 5. Juli ausrichten werden. Das Festbüro des Isargaues und der Isargauinformationsstand beim Richard-Strauss-Brunnen fanden regen Zulauf und es war festzustellen, dass sich sehr viele für die Arbeit der Vereine, ihre Trachten und Aktivitäten interessierten. Sehr gut besucht war auch wieder der vom Isargau initiierte Trachtenmarkt, bei dem das alte Handwerk wie Gamsbartbinden, Federkielsticken, Hut- und Messermacher, Goldschmied und Hirschhornschnitzer vorgeführt oder die hergestellten Produkte gezeigt wurden. Weitere Aussteller boten Trachtenzubehör und Trachtenstoffe an.
Die beiden Gastronomen der beiden Freiflächen sorgten für das leibliche Wohl der Gäste und Mitwirkenden wie auch für die ebenfalls hungrigen und durstigen Passanten mit bayerischen Schmankerln und Getränken. Der Isargau kann auf ein Fest zurückblicken, bei dem sich nicht nur Trachtler aus vielen verschiedenen Vereinen und Bundesländer beteiligten, sondern das auch viele Zuschauer aus allen Bevölkerungsschichten und Nationen anzog. Auch Petrus hat das Seine dazu getan und uns, vielleicht für die bei der Trachtenwallfahrt in Wartenberg gestiftete Kerze, ein – wenn man von den beiden kurzen Regenschauern absieht –Bilderbuchwetter beschert. Allen unseren Gästen, Mitwirkenden und Helfern sagen wir ein herzliches „Vergelt`s Gott“ und freuen uns, wenn unser Fest in guter Erinnerung bleibt.
Marianne Mährlein, Gaupressewartin

Fotos siehe Schnappschüsse
  



03.07.2008
Ingrid Stigler

03.07. - Thomas der Apostel oder der "ungläubige Thomas"


Thomas Apostel war vor seiner Berufung zum Jünger Jesu ein Fischer in Galiläa. Am bekanntesten wurde er wohl durch die im Neuen Testament geschilderte Begebenheit vom "ungläubigen Thomas": Als Jesus am Tage seiner Auferstehung den Aposteln erschien, war Thomas nicht anwesend. Als man ihm von der Erscheinung berichtete, bezweifelte er, was man ihm da erzählte. Erst als er den Auferstandenen mit eigenen Augen gesehen und seine Wundmale berührt hatte, glaubte er. Als die Apostel sich nach Christi Himmelfahrt trennten und in alle Welt zogen, ging Thomas als Glaubensverkünder nach Indien. Sogar einen König, er hieß Gundaphar und regierte zwischen 20 und 50 n.Chr., konnte der Apostel für seine Lehre gewinnen. Münzfunde haben später die Wahrheit des Berichtes bestätigt. - Im Jahre 72 erlitt Thomas das Martyrium. Während einer Missionsreise wurde er meuchlings erstochen. Als Ort seines Märtyrertodes wird Kalamine genannt, das heute allgemein mit Mailapur, einer Vorstadt von Madras gleichgesetzt wird. In deren Nähe gibt es den "Thomasberg", auf dem im Jahr 1547 eine Kirche zu Ehren des Apostels errichtet wurde. Auf dem Altar des Gotteshauses steht das steinerne Thomaskreuz, das 1522 von Portugiesen wieder aufgefunden wurde. Es stammt aus dem 7.Jhdt und trägt eine Inschrift, die vom Martyrium des Apostels und von seinen Predigten berichtet. Der größte Teil der Thomas-Reliquien kam nach Kleinasien, von dort auf die Insel Chios und schließlich nach Ortona in Italien. Vor der Kalenderneuordung von 1969 wurde das Fest des Apostels am 21. Dezember begangen. Um diesen Tag hatte sich ein reiches Brauchtum entwickelt.   



22.06.2008
Ingrid Stigler

Is endli vorbei d’ Schoofskäiddn?


Dann kenna ja d’ Siebenschläfer kemma.

Mehr dazu in der Rubrik
"Brauchtum/Beiträge".   



14.06.2008
Michael Unruh

85. Isargaufest und Deutsches Trachtenfest


Am 14. und 15. Juni 2008 feieren wir gemeinsam mit dem 850. Stadtgeburtstag der Landeshaupstadt München unser 85. Isargaufest und das Deutsche Trachtenfest in der Münchner Innenstadt. Viele Vereine aus ganz Deutschland werden sich an diesen beiden Tagen mit ihren Trachten und auch mit verschiedenen Darbietungen in der Innenstadt präsentieren.
Zwischen den beiden Bühnen am Stachus und Richard-Strauss-Brunnen findet auch wieder unser beliebter Trachtenmarkt statt.
An beiden Tagen veranstaltet der Bayerische Trachtenverband ein Straßenmusizieren zwischen Stachus und Marienplatz, sowie am Viktualienmarkt.

WIR FREUEN UNS AUF EUREN BESUCH !   



09.06.2008
Marianne Mährlein

Gaufeste unserer beiden Patengaue Unterfranken und Oberpfalz


Vom 31.Mai bis 1. Juni 2008 feierten die beiden Patengaue des Isargaues ihre Gaufeste. Weil beide Feste am selben Wochenende stattfanden, hat sich der Isargauausschuss geteilt.
Zum 2. unterfränkischen Gautrachtenfest in Zeil a. Main fuhren 1. Gauvorstand Michael Unruh und weitere Mitglieder des Gauausschusses. Ausrichter des Festes war der Haßbergverein Zeil mit seiner Vorsitzenden Gabi Stahl, der sein 75stes Jubiläumsjahr feierte.
Am Samstag zogen die Vereine mit ihren Fahnen zum Kreuzfriedhof zur Totenehrung. Am Abend präsentierte uns der Haßbergverein ein umfangreiches und liebevoll gestaltetes Programm in der Zeiler Turnhalle. Der Sonntag begann mit dem katholischen Festgottesdienst.
Bei traumhaft schönem Wetter nahmen die angereisten Vereine mit ihren Fahnen und in ihren schönsten Trachten beim Festumzug teil. Die Musikkapellen sorgten dafür, dass niemand aus dem Tritt kam. Das nachfolgende Programm eröffnete Schirmherrin Barbara Stamm, Vizepräsidentin des bayerischen Landtags mit ihren Grußworten, danach sprachen die Vertreterin des Bayerischen Trachtenverbandes Hildegard Fluhrer und 1. Gauvorstand Michael Unruh. Trotz der Hitze konnten wir wieder die Tanzfreude der unterfränkischen Vereine bewundern. Es war ein wohl gelungenes Fest.

Das 12. Gautrachtenfest des Oberpfälzer Gauverbandes hat der Heimat- und Volkstrachtenverein Sindlbach e. V. anlässlich seines 50jährigen Gründungsfestes mit Fahnenweihe ausgerichtet. An diesem Fest nahmen 2. Gauvorstand Andreas Schweiger und Gautrachtenwartin Annamirl Raab teil. Für die verstorbenen Mitglieder wurde am Samstagnachmittag mit den Paten- und Brudervereinen am Kriegerdenkmal ein Kranz niederlegt. Am Abend fand ein Heimatabend statt, bei dem Vereine aus der Oberpfalz ein abwechslungsreiches Programm boten. Am Sonntag wurde im Festzelt die heilige Messe abgehalten. Angeführt von der Fahne des Oberpfälzer Gauverbandes und der von den Eicherlohern getragen Isargaustandarte, zogen rund 2400 Trachtler von knapp 100 Vereinen durch den Ort Sindlbach.
  



04.06.2008
Marianne Mährlein

Sänger- und Musikantenstammtisch


Am Montag, 9. Juni 2008 findet unser Sänger- und Musikantenstammtisch statt. Ort: Bürgerhaus in Eicherloh, Beginn: 19 Uhr. Auf eine rege Teilnahme freuen sich die Gaumusikwarte.
  



26.05.2008
Melanie Schmeißer

Willi Poneder verstorben


Völlig unerwartet und für uns alle unfaßbar verstarb unser guter Freund Willi Poneder. Bekannt war er den meisten als Tanzmeister am Münchner Kocherlball, den er auch heuer wieder leiten wollte. Vor kurzen noch saßen wir alle an einem Tisch bei einem gemütlichen Hoagarten. Mit Willi haben wir nicht nur einen guten Freund sondern auch einen guten Musikanten und Tanzmeister verloren.
Die Trauerfeier findet statt am Montag, 26.05.2008 um
10.00 Uhr mit dem Gottesdienst in St. Bonifaz und um
13.30 Uhr Beerdigung im Westfriedhof   



23.05.2008
Marianne Mährlein

Fronleichnamsprozession 2008


In diesem Jahr feierte der neue Erzbischof von München und Freising, Reinhard Marx, zum ersten Mal das Fronleichnamsfest in unserer Stadt. Vor mehreren tausend Gläubigen zelebrierte er vor der Mariensäule den Festgottesdienst und trug dann die kostbare Monstranz mit dem Allerheiligsten feierlich durch die geschmückten Straßen der Münchner Innenstadt. Gottesdienst und Prozession standen heuer unter dem Motto „Unser Glaube prägt".

Wie in jedem Jahr nahm der Isargau auch am 22. Mai 2008 wieder an der Münchner Fronleichnamsprozession teil. Hinter der Gaustandarte, die die Eicherloher trugen, gingen 1. Gauvorstand Michael Unruh, Gauschriftführerin Melanie Schmeißer und Gaubrauchtumswartin Ingrid Stigler. Teilgenommen haben Trachtler aus unseren Isargauvereinen Loisachthaler Stamm München, D’Kranzbergler, Goldachtaler Eicherloh, D’lustinga Isartaler, Fockastoana und Falkenstoaner Stamm. Die Egerländer Gmoi war mit ihrer Fahne vertreten.
Es war wie immer ein beeindruckendes Bild, an den geschmückten Häusern vorbei durch die Straßen zu ziehen.
Den Teilnehmern sagen wir ein herzliches Vergelt’s Gott.
Marianne Mährlein, Gaupressewart

Bilder unter Schnappschüsse/Fronleichnamprozession 2008   



19.05.2008
Ingrid Stigler

Pranger- oder Kranzltag


Das Fronleichnamsfest wird auch von Brauchtum umrankt. Man nennt diesen Tag auch „Prangertag“ oder „Kranzltag“. Der Name Prangertag lässt sich leicht erklären, denn nicht nur die Natur prangert in ihrem herrlichsten Kleid, sondern auch die Mädchen ziehen die schönsten Kleider an. Der Name Kranzltag kommt daher, dass die Mädchen Kränze auf ihrem Kopf tragen, oder vom Wetterkranzl, die an diesem Tag geweiht werden.

Mehr dazu in der Rubrik
"Brauchtum/Beiträge".
  



16.05.2008
Marianne Mährlein

Messe Heimat und Brauchtum in Erding


Die 4. Messe „Heimat und Brauchtum“ fand heuer vom 01. – 04. Mai 2008 auf dem Erdinger Messegelände statt. Viele Aussteller aus den unterschiedlichsten Branchen, bekannte Musik- und Tanzgruppen und ein umfangreiches Rahmenprogramm sorgten für eine abwechslungsreiche Unterhaltung. Auf rund 10.000 m² gab es alles, was Bayern so lebens- und liebenswert macht. Der Isargau präsentierte sich an allen Tagen mit seinem Isargaustand und beantwortete am Stand alle Fragen rund um Brauchtum, Tradition und Gwandkultur. Auch am Bühnenprogramm beteiligten sich viele Gruppen aus den einzelnen Isargauvereinen. Beim Heimatnachmittag am 3. Mai haben im Festzelt und in der Ausstellungshalle die Isargaugruppen Allacher Goaßlschnoizer, unsere Gaujugend, die Stoarösler Musi aus Dorfen und Petermann Musi aus Eicherloh, die Brünnstoana Stubnmusi, München, die Kinder- und Jugendtanzgruppe des Volkstrachtenvereins Wartenberg und die Bachofamusi aus Hinterskirchen mitgewirkt. Ein herzliches Dankeschön bei allen die uns so zahlreich unterstützt haben.
  



13.05.2008
Ingrid Stigler

Eisheilige – 12. bis 15. Mai


Nein, sie sind nicht erfroren ....

Mehr dazu in der Rubrik
"Brauchtum/Beiträge".
  



09.05.2008
Marianne Mährlein

Gauwertungsplatteln


Am Sonntag, 27.04.2008 begrüßte 1. Gauvorstand Michael Unruh alle anwesenden Trachtlerinnen und Trachtler, zahlreiche Jugendliche, Mitglieder unseres Patengaues, dem Oberpfälzer Gauverband, und einige Ehrenmitglieder zum diesjährigen Wertungsplatteln im Heide Volm in Planegg. Trotz strahlendem Sonnenschein wollten sich Alt und Jung, Einzeln und in Gruppen, beim Platteln „Dabeisein ist Alles“, aneinander messen. Auf der Bühne warteten bereits die vielen Preise auf ihre neuen Besitzer. Ein besonderes Vergelt’s Gott gilt an dieser Stelle den edlen Spendern und vor allem den Organisatoren und Helfern, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung mitgewirkt haben. Zum Abschluss dankte 1. Gauvorstand noch unserer Wirtin Frau Heide für die gute Zusammenarbeit mit einem kleinen Präsent. Wir freuen uns, wenn wieder die jeweils drei Besten in allen Gruppen im Herbst beim Plattln den "Bayerischen Löwen" verteidigen werden und wünschen dazu heute schon viel Erfolg.
   Aktuelle Gauwertungsliste 2008

berichte/2008/2008_gauwertungsplattln_liste.html



08.05.2008
Ingrid Stigler

Kinderbücher in boarischer Mundart


...Trachtenjackn, Sonntagshosn für de Kloana und de Großn, Westnleibe ohne Arm, Lodnmäntl dick und warm, Diandlkleida, Leinaröck, Blusn, Hemdn kriagst beim ......
Wilhelm Busch

Bald mehr in der Rubrik Brauchtum/Mundart   



01.05.2008
Melanie Schmeißer

Bayerisch-togoischer Freundschaftsabend


Die afrikanische Republik Togo feierte kürzlich seinen Jahrestag der „Unabhängigkeit zur besseren Völkerverständigung“. Deshalb hatte Leo Battah, der Vorstandsvorsitzende der Afrikanischen Gemeinde in München, auch diesmal wieder unsere Gaugruppe (ganz speziell „die Plattler aus dem ISARGAU“) am Samstag, den 26.04.2008, zu sich eingeladen. Bei afrikanischen Klängen und exotischen Köstlichkeiten feierten wir in der Mensa der TU in München. Nach der Festrede Seiner Exzellenz, Herrn Essohanam Comla Paka, Botschafter der Republik Togo in Berlin, wurde feierlich die Nationalhymne gesungen. Auf der großen Tanzfläche zeigte unsere Gaugruppe mit dem Haushamer Plattler, dem Mühlradl und der Amboßpolka und mit unserem Christian Furtmayr an der Ziach einen kleinen Ausschnitt bayerischer Tanzkultur: die fast ausschließlich afrikanischen Gäste waren begeistert und Leo Battah war ehrlich dankbar, dass wir überhaupt kommen konnten. Viel zu früh mussten wir in dieser Nacht die Veranstaltung wieder verlassen, da am nächsten Tag unser Wertungsplatteln im Kalender stand. War es wieder einmal mehr ein Beweis, dass sich auch so unterschiedliche Kulturen wie die aus Bayern und Togo freundschaftlich begegnen und annähern können.



  



30.04.2008
Ingrid Stigler

Walpurgisnacht - 30. April


Die Nacht vom 30. April zum 1. Mai ist die einst so gefürchtete „Walpurgisnacht“ oder „Walpernacht“.

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"Brauchtum/Beiträge".
  



30.04.2008
Marianne Mährlein

Fernsehausstrahlung am 04.05.2008 ab 19 Uhr im Bayerischen Fernsehen


Der Bayerische Rundfunk informiert:

Die bayerischen Trachtlerinnen und Trachtler feiern das 125jährige Bestehen ihrer Trachtenvereine

Mit einem Extra- Programm zeigt der BR am Sonntag, 4.Mai 2008, ab 19 Uhr folgende Aufzeichnungen:

Dokumentation Trachtengwand und Heimatliebe, Sonntag, 4.Mai 2008, um 19 Uhr im Bayerischen Fernsehen
Zunächst gibt es um 19 Uhr die Dokumentation Trachtengwand und Heimatliebe, in der die Geschichte und Entwicklung der Tracht in Bayern beleuchtet werden.

Festakt Bayerns Trachtler feiern, Sonntag, 4.Mai 2008, um 19:45 Uhr im Bayerischen Fernsehen

Direkt im Anschluss (19:45 Uhr) wird dann gefeiert: Bayerns Trachtler feiern aus dem Münchner Hofbräukeller. Es singen, musizieren, tanzen, platteln und drehen Trachtler/innen aus ganz Bayern. Sie erzählen auch von ihrer Liebe und Leidenschaft für die "Trachtensach", wie es bei den Trachtlern heißt - und dabei kommen auch einige prominente Persönlichkeiten wie Seine königliche Hoheit Herzog Max in Bayern oder der bayerische Landtagspräsident Alois Glück zu Wort.
Durch den Abend führen Elisabeth Rehm und Winfried Frey.
  



25.04.2008
Ingrid Stigler

Trachtenwallfahrt nach Maria Thalheim am 04. Mai 2008


Bitten wir auf dieser Fußwallfahrt um Gottes Segen für ein gutes Gelingen des 85. Isargaufestes in Verbindung mit dem Deutschen Trachtenfest und dem 850. Geburtstag der Landeshauptstadt München.

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"Brauchtum/Beiträge".

  



23.04.2008
Ingrid Stigler

Heiliger Georg, der Erste der vierzehn Nothelfer


Sein Name bedeutet: heiliger Streiter. Verehrt wird er als Märtyrer, Drachentöter. Georg war mit Begeisterung im röm. Heer und stand mutig für seinen Glauben ein. Er erlitt daher während der Christenverfolgung unter Diokletian um 304 den Märtyrertod. Georg wird hoch zu Ross als der Drachentöter dargestellt. Er ist der Patron der Pferde und der Pferdeliebhaber.
Girgl, Schorsch, Jörgl oder wie er sonst noch bei uns in Bayern genannt wird, der Georg feiert am 23. April seinen Namenstag.
Bauernregeln:
Kommt der Georg auf einem Schimmel, dann kommt ein gutes Frühjahr vom Himmel.
Ist's an Georgi hell und warm, gibt's noch ein Wetter, dass Gott erbarm.
Am Georgstag zeigt sich schon die Schwalbe einen Augenblick, und zieht sich dann nochmal zurück.
Des Sankt Georg's Pferd, das tritt den Hafer in die Erd.

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"Brauchtum/Beiträge".
  



20.04.2008
Ingrid Stigler

Der 100-jährige Kalender


Frühling
Der Frühling ist bis in den Mai kalt und feucht, in der Mitte für zehn oder zwölf Tage schön temperiert und angenehm, danach aber bis zum Ende wieder kalt und feucht.
  



15.04.2008
Ingrid Stigler

„April, April, der macht was er will"


- ist die bekannteste aller Bauernregeln. Und genießt ihren Ruhm mit Recht, beschreibt sie doch das April-Wetter sehr gut: Einmal klettern die Temperaturen auf sommerliche 20 Grad, ein paar Tage später wird es schon wieder eisig kalt und es fällt sogar Schnee. Der Grund ist die Umstellung des Wetters von Winter auf Sommer, die unterschiedliche Erwärmung von Wasser und Land.

Gehst du im April bei Sonne aus, lass nie den Regenschirm zu Haus.
Donner im April viel Gutes künden will.

  



09.04.2008
Michael Unruh

30. Frühjahrssingen in Unterhaching


Zum 30. Frühjahrssingen frei´n mia uns
des Jahr ganz b´sonders auf die:

jungen Ramsauer Sänger, Sagschneider Malan, Laubensteiner Bläser, Kirchleit´n Musi Hachingertaler 3 Gsang, Hachingertaler Wildröserl, Ansager: Eisenburg Bene

Hachinga Halle Grünauer Allee 6, in Unterhaching
Einlass 18.30 Uhr Beginn 20.00 Uhr
Eintritt: EUR 10,00   



01.04.2008
Ingrid Stigler

1. April - Abrui-Ox


"April! April!"

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„Brauchtum/Beiträge“.
  



28.03.2008
Marianne Mährlein

Schulung über die Darstellung des Vereins in der Öffentlichkeit


Der Einladung von der Hanns-Seidel-Stiftung zur Seminarreihe „Die Darstellung des Vereins in der Öffentlichkeit“ sind am 13. März 2008 zwölf Isargauvereine und 2. Gauvorstand Andreas Schweiger, Gauschriftführerin Melanie Schmeißer und Gaupressewartin Marianne Mährlein gefolgt. Seminarleiterin Xenia Jung-Davidov begrüßte alle Teilnehmer und stellte uns die Referenten des Abends vor. Herr MdL Blasius Thätter sprach über das Thema „Der Freistaat Bayern fördert Ehrenamt und Vereine“ und Herr Sebastian Staendecke, hielt uns über die Professionelle PR-Arbeit für ehrenamtliche Vereinsmitglieder ein ausführliches Referat. Herr Thätter ging in seinem Referat auf die Kürzungen der Fördermöglichkeiten ein und bedauerte es sehr, dass diese auf die inzwischen sehr angespannte Haushaltslage des Freistaates Bayern zurückzuführen sind. Nach seinem Vortrag beantwortete er noch einige Fragen aus dem Teilnehmerkreis. Anschließend übernahm Herr Staendecke den zweiten Teil des Abends. Er teilte mit, dass zu einer guten PR-Arbeit auch die nötige technische Grundausstattung vorhanden sein muss wie PC, Textverarbeitungsprogramm, Internet usw.. Er vermittelte uns sehr interessante Informationen im Umgang mit den Medien und gab uns auch hilfreiche Tipps mit auf den Weg, wie: Mit welchen Themen geht man an die Öffentlichkeit, wie kommen Informationen am Besten an, macht die Überschrift neugierig genug zum Weiterlesen, sind die Sätze nicht zu lang, und ganz wichtig, sind die sechs W’s enthalten: „wer, wann, wo, was, wie, warum“? Die Stunden vergingen bei dem sehr gut vorgetragenen und interessant gestalteten Referat im Nu. Mit vielen Ideen im Kopf und der Zuversicht, auch vieles von dem Gehörten umsetzen zu können, machten wir uns auf den Heimweg.


  



21.03.2008
Ingrid Stigler

Osterbroschüre


Liabe Trachtler,
die Osterbroschüre des Isargaus ist da, und kann über mich bestellt werden.

Kontakt:ingrid.stigler@isargau.de
  



21.03.2008
Ingrid Stigler

Karfreitagsratschen


Einem alten religiösen Brauch zufolge wird das Glockengeläut in den katholischen Kirchen von Gründonnerstag bis Karsamstag durch hölzerne Instrumente (Ratschen oder Knarren) ersetzt. Man sagt: "Die Glocken fliegen nach Rom, um geweiht zu werden".

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„Brauchtum/Beiträge“.
  



19.03.2008
Ingrid Stigler

Josefi - ein alter Bauernfeiertag– 19. März


Die verschiedenen Josefi-Bräuche sind fast ganz verschwunden.
Der in zahlreichen Varianten zu Bayern gehörende Name Josef - Sepp, Peppi, Sepperl, Jupp - ist bis heute vor allem auf dem Land ein beliebter Vorname geblieben. Den dazugehörigen Bauernfeiertag am 19. März gibt es in Bayern seit 1968 nicht mehr. Der Josefi-Tag wurde nachweislich seit 1621 gefeiert. Im Laufe der letzten 30 Jahre sind auch die verschiedenen Josefi-Bräuche fast verschwunden. Früher wurde an diesem Frühlingstag mitten in der Fastenzeit ausgelassen getanzt und, wenn die Frühjahrssonne warme Strahlen spendete, nach dem Kirchgang im Biergarten die erste Maß Starkbier getrunken.
Bauernregel am Josefitag
· Ist es zu Josefi klar, wird es ein gesegnet Jahr.
  



14.03.2008
Ingrid Stigler

Einer der ältesten Palmesel im Erzbistum


Erdinger "Christus auf dem Palmesel" ist mindestens 700 Jahre alt

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„Brauchtum/Beiträge“.

  



10.03.2008
Marianne Mährlein

Gedenkgottesdienst für Fritz Zipper


Zum 1. Jahres-Gedenkgottesdienst für unseren Gauehrenvorplattler Fritz Zipper versammelten sich am Samstag, 08. März 2008 die Familie und Gauausschussmitglieder, um an seinem Grab das Vaterunser und das Mariengebet zu sprechen. 1. Gauvorstand Michael Unruh legte im Namen des Isargaues eine Grabschale nieder. Die anschließende Messe fand in der St. Martin Kirche in Untermenzing statt.
  



10.03.2008
Melanie Schmeißer

Mundartabend im Isargau


Mit den Worten „zum lacha, schmunzeln und sinniern“ hat uns Gaubrauchtumspflegerin Ingrid Stigler am 28. Februar 2008 in das Volkskulturzentrum im Einstein eingeladen. Ingrid konnte an diesem Abend 1. Gauvorstand Michael Unruh, Gautrachtenwartin Annamirl Raab, Gauehrenmitglied Helmut Weiß und stellvertretende Schriftführerin des bayerischen Landesverbandes Hildegard Fluhrer begrüßen. Anschließend durfte unser Gauvorstand Michael Unruh gleich in eine Rolle eines Feriengastes in Bayern schlüpfen und zeigen wie schwer die bayerische Sprache zu verstehen ist. Ingrid erzählte uns dann etliches über die Osterbräuche von früher und heute. Dazu wussten einige Anwesende auch noch kleine Geschichten wie es in ihrer Kinderzeit war. Zwischendrin lasen einzelne Gäste Gedichte entweder aus ihren eigenen Büchern oder aber auch aus dem mitgebrachten Bestand von Ingrid vor. Ingrid hat uns aber an diesem Abend noch einen Gast aus ihrem Verein mitgebracht. Marianne Hübner brachte lustige Gedichte zum Besten und das ganze ohne Bücher, denn sie wusste alle auswendig. Zum Abschluss unterhielten sich dann noch zwei Bedienungen miteinander die von der täglichen Arbeit einiges zu erzählen hatten. So ging mit allerhand G`schichteln, Gedichten, persönlichen Erlebnissen ein schöner Abend viel zu schnell zu Ende.
  



08.03.2008
Marianne Mährlein

Wirtshausliedersingen im Einstein


Dass es sich auch viele Meter unter der Erde noch gut singen lässt, bewiesen 150 Musikfreunde und Sangesfreudige, die der Einladung des Isargau in das Volkskulturzentrum im Einstein gefolgt sind. Angesagt war ein geselliges Wirtshausliedersingen mit Ernst Schusser, Leiter des Volksmusikarchivs Bezirk Oberbayern. Zwei Stunden lang animierte Schusser in der bis auf den letzten Platz belegten Haidhausenhalle zum Mitsingen, Mitklatschen oder bei einzelnen Liedern die Akustik mit Gläserklang zu unterstreichen.
Die Pausen verkürzten uns Gaumusikwart und 2. Gauvorstand Andreas Schweiger und Sohn mit ihrem Spiel auf Tuba und Ziach.
Für das leibliche Wohl sorgte Unterfahrt-Wirt Walter Prijak, der sich mit seinen Kochkünsten wieder von seiner besten Seite zeigte. Damit die durstigen Kehlen gut versorgt wurden, zapften 1. Gauvorstand Michael Unruh und 2. Gauvorstand Andreas Schweiger am Ausschank frisches Bier und schenkten natürlich auch alkoholfreie Getränke aus, die flink von fünf in fesche Dirndl gekleidete Vereinsfrauen serviert wurden.
Leider verging die Zeit wieder viel zu schnell. Mit dem Abschiedslied „Wahre Freundschaft“ wurde ein schöner Abend beendet und der Heimweg angetreten.
  



06.03.2008
Melanie Schmeißer

Jahrtag von unserem Gauehrenvorplattler Fritz Zipper


Am Samstag, 08.03.2008 um 18.00 Uhr findet für unseren leider viel zu früh verstorbenen Gauehrenvorplattler Fritz Zipper eine Gedenkmesse, in der St. Martin Kirche, Pfarrer-Grimm-Str., statt.   



01.03.2008
Ingrid Stigler

Das Bayerisches Brauchtumsspiel vom Gauverband I


Spielend das bayerische Brauchtum kennenlernen. Ideal als kloans Gschenk für Ostern.

Mehr dazu in der Rubrik
„Brauchtum/Beiträge“.
  



23.02.2008
Ingrid Stigler

"zum lacha, schmunzeln und sinniern..."


Ned vergessn: Den Mundartabend am 28.02.2008 um 19.30 Uhr im Volkskulturzentrum Einstein.   



15.02.2008
Michael Unruh

Gottesdienst zur Verabschiedung von Friedrich Kardinal Wetter


Wie wir gestern Abend von Otto Dufter erfahren haben findet am Sonntag, 17.02.2008 um 15.00 Uhr ein Gottesdienst zur Verabschiedung des Erzbischofs von München und Freising, Friedrich Kardinal Wetter, im Dom statt.
Es besteht hier die Möglichkeit der Teilnahme am Gottesdienst. Dazu ist keine Anmeldung erforderlich, für Sitzplätze einfach rechtzeitig da sein.   



11.02.2008
Marianne Mährlein

Pressearbeit im Verein


Wie bereits in der letzten Gauversammlung angekündigt findet für alle Schriftführer und Pressesprecher unserer Vereine eine kostenlose Kurzveranstaltung zur Vereinspraxis „Die Darstellung des Vereins in der Öffentlichkeit“ am Donnerstag, 13. März 2008 um 18 Uhr in Dachau, Altstadt – Hotel Zieglerbräu, Konrad-Adenauer-Str. 8, von der Hanns-Seidel-Stiftung statt. Es werden Themen wie „Das Platzieren der Meldungen in den Medien“, „Ein gutes Bild sagt mehr als tausend Worte“, „Lokale Medien“ u.v.m. angesprochen. Anmeldung unter ref0307@hss.de. Nähere Informationen gibt es unter www.hss.de. Wir würden uns über viele Teilnehmer freuen.   



11.02.2008
Marianne Mährlein

Vorständeseminar im Bildungszentrum Wildbad Kreuth am 26./27.01.2008


Seit drei Jahren kann der Isargau seine Fortbildungsseminare in Wildbad Kreuth Ende Januar starten. In dieser traditionellen Umgebung begrüßte 1. Gauvorstand Michael Unruh am Samstag launig und gleich zur Demonstration einmal „richtig“ und einmal „falsch“ die 65 Seminarteilnehmer aus 27 Vereinen, unter denen sich auch die beiden Vorstände unseres Patengaues Trachtenverband Unterfranken Oliver Brust und Manfred Sitzmann, der 2. Gauvorstand des Gaues München und Umgebung Harry Fischer, die 2. Schriftführerin des Bayerischen Trachtenverbandes Hildegard Fluhrer und Gerhard Hofstetter, Vorstand vom Förderverein Haus der bayerischen Trachtenkultur und Trachtengeschichte, befanden. Denn unser diesjähriges Thema des Seminars war am Samstag: Protokollarische Fragen wie „Wen begrüße ich wann“, „Wohin setze ich die Ehrengäste“, „Wie spreche ich eine Person richtig an“, „Wie verfasse ich Grußworte schriftlich oder mündlich“, „Auftreten und Argumentieren“. All das wurde uns von der Seminarleiterin Inge Soll mit großer Kompetenz aber auch mit liebenswürdigem Augenzwinkern vorgetragen. Die Wichtigkeit und Richtigkeit der gesellschaftlichen Etikette, so mussten wir feststellen, ist eine Wissenschaft für sich und sie verbirgt doch einige Fallstricke. Der Vormittag verging wie im Flug und nach dem Mittagessen, das manche auch mit einem kurzen Spaziergang in herrlicher Umgebung und bei strahlendem Sonnenschein abschlossen, konnten wir auch dem zweiten Teil des Vortrags wieder gut folgen.
Am Abend fanden sich die meisten Teilnehmer zu einem geselligen Abend im Jägerstüberl ein, bei dem unsere „eigenen“ Musikanten ihre Instrumente auspackten, aufspielten und auch zum Mitsingen animierten. Andere trugen Verserl vor und die Gauschriftführerin Melanie Schmeißer und die Gaubrauchtumspflegerin Ingrid Stigler gaben einen kurzen Einakter zum Besten. Wir hatten einen wirklich gelungenen Abend mit einer sehr guten und harmonischen Stimmung.
Am Sonntagvormittag erzählte uns Herr Professor Heydenreuter, Archivdirektor des Bayer. Staatsarchivs und uns ja schon vom Seminar des Vorjahres bekannt, sehr Interessantes über die 1004jährige Geschichte einer lebendigen Beziehung zwischen Bayern und Franken, die sich ja bis heute – neu auch in der Position des bayer. Ministerpräsidenten – fortsetzt.
Nach dem gemeinsamen Tischgebet und Mittagessen mussten wir leider von einem schönen, interessanten und lehrreichen Wochenende wieder die Heimreise antreten.
  



06.02.2008
Ingrid Stigler

Aschermittwoch


Die Gläubigen sollen fasten, Buße tun, sich umorientieren und auf das wirklich Wichtige und Richtige konzentrieren. Der Name Aschermittwoch entstand dadurch, dass sich die Menschen zum Zeichen der Buße Asche auf ihre Häupter gestreut haben. In christlichen Gegenden wird als Symbol der Buße und Reinigung auch heute noch das Aschenkreuz vom Priester auf die Stirn der Gläubigen gezeichnet oder auf den Kopf gestreut.
Der Aschermittwoch ist also der erste Tag der 40tägigen Vorbereitungszeit auf das Fest der Auferstehung Jesu von den Toten.


  



03.02.2008
Ingrid Stigler

Blasiussegen / Hl. Blasius


Am 3. Februar ist der Namenstag des Hl. Blasius. Er war Bischof von Sebaste in Armenien und starb Anfang des 4. Jh. den Märtyrertod, er ist enthauptet worden. Der hl. Blasius zählt zu den 14 Nothelfern und gehört somit zu jenen Heiligengestalten, denen man besonders vertraut und bevorzugt seine Anliegen darbringt. Unter anderem ist er Patron der Ärzte, Hutmacher und Weber. Der hl. Blasius wird bei Halsleiden und -beschwerden jeglicher Art und bei Zahnschmerzen angerufen. Der Segen geht zurück auf zwei Legenden aus dem Leben des Heiligen. Zum einen soll Blasius im Gefängnis durch seinen Segen einem Jungen geholfen haben, der an einer Fischgräte zu ersticken drohte. Zum anderen ist überliefert, dass eine arme Frau Blasius um Hilfe gebeten habe, weil ein Wolf ihr ein Schwein geraubt habe. Daraufhin habe der Wolf das Schwein zurückgebracht. Nachdem sie das Schwein geschlachtet hatte, brachte sie Blasius Kopf und Füße zusammen mit einer Kerze ins Gefängnis. Blasius trug der Frau auf, jedes Jahr in einer Kirche, die seinem Namen geweiht sei, eine Kerze zu opfern, um seinen Segen zu erhalten. Zur Erinnerung daran wird an seinem Namensfest in den Kirchen der Blasiussegen erteilt. Der Priester hält zwei gekreuzte brennende Kerzen an den Hals der Kirchenbesucher und spricht folgende Segensworte: 'Durch die Fürsprache des heiligen Bischofs und Märtyrers Blasius wolle dich Gott befreien von jeglichem Übel des Halses, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Mehr dazu in der Rubrik
„Brauchtum/Beiträge“.
  



31.01.2008
Ingrid Stigler

Obachd gebn!


Heit is Weiberfasching, oder d’ „nasch’ Pfinsta“ oder d’ unsinnige Donnerstag.

„Lustig ist die Fasenacht,
wenn mei Muatta Kiachl backt,
wenn sie aber koane backt,
pfeif i auf de Fasenacht.

Mehr dazu in der Rubrik „Brauchtum/Beiträge“.   



30.01.2008
Gerhard Ruhstorfer

„La Vita-Team“ am 29.01.08 bei der Plattlerprobe vom OHV Almrausch-Stamm München …


… für die Sendung „Bayern sind die besseren Amerikaner“.
Dieser Film lässt die Zuschauer teilhaben am Hobby des Trappers Erwin Göttinger als bayerischen Amerikaner und des Trachtlers Leo Mayer vom OHV Almrausch-Stamm München als amerikanischen Bayern.

Zu sehen ist dies am
Donnerstag, 14. Februar 2008
19:00 Uhr im Bayer. Fernsehen – 3. Programm.

  



29.01.2008
Petra Kölbl

Vereinsmusikertreffen


Am Sonntag, 13. Januar, folgten viele Vereinsmusiker aus Erding, Oberschleißheim, Allach, Eicherloh und anderen Orten und selbstverständlich auch aus Dorfen der Einladung unserer Gaumusikwarte Anderl Schweiger und Petra Kölbl ins neue Vereinsheim in Dorfen. Ab 13.00 Uhr füllte sich die gemütliche Stube allmählich mit Musikanten und interessierten Zuhörern. Diese konnten in bester Laune den nach alter Tradition zum Besten gegebenen Plattlern, Märschen und Volkstänzen lauschen. Abwechselnd haben die Musiker einzeln gespielt; bei vielen Stücken fanden sie sich auch zum gemeinsamen Spiel zusammen.
Anderl informierte im Laufe des Nachmittags über neue und bestehende, aber oftmals nicht geläufige Bestimmungen der GEMA, die auch bei vereinsinternen Veranstaltungen zum Tragen kommen und beachtet werden müssen. Interessant waren vor Allem die vielen GEMA-freien Musikstücke und auch Stücke von Komponisten die frei spielbar sind. Die Liste dieser Komponisten kann bei den Gaumusikwarten angefordert werden.
Anderl dankte den Anwesenden für´s Kommen und lud sie gleich wieder für das nächste Vereinsmusikertreffen Januar 2009 ein, bei dem hoffentlich auch die diesmal freien Plätze belegt sein werden, um Noten und Stücke auszutauschen oder aufzufrischen. Bei den kurzweiligen und informativen Beiträgen verging der Nachmittag wie im Flug.
  



24.01.2008
Petra Kölbl

Musikanten gesucht!


Aufruf an alle jungen Musikanten, Musikgruppen und Gesangsgruppen für einen Auftritt in Erding am 1./2./3. oder 4. Mai 2008 egal in welcher Besetzung.
Bitte meldet Euch bei Anderl Schweiger oder Petra Kölbl für nähere Informationen. Kontaktinformationen zu den Beiden findet Ihr im Menüpunkt "Wir über uns" unter "Vorstand".   



23.01.2008
Marianne Mährlein

Dreikönigstreffen


Der Auftakt für das neue Trachtenjahr des Isargaues begann mit dem traditionellen Dreikönigstreffen in Oberschleißheim. 1. Gauvorstand Michael Unruh begrüßte die Anwesenden und wünschte allen ein gutes Neues Jahr 2008. Ganz besonders begrüßte er die Bürgermeisterin von Oberschleißheim, Frau Elisabeth Ziegler, die Ehrenmitglieder Lore Tschaffon, Josef Maierl und Helmut Weiß, ebenso den Herausgeber des HTB Konrad Vogel, und die 2. Schriftführerin des Bayer. Trachtenverbands Hildegard Fluhrer sowie Gerhard Hofstetter, Haus der bayerischen Trachtenkultur. Er stellte nach seiner Begrüßung fest, dass das Dreikönigstreffen heuer bereits zum 30sten Mal stattfindet und wir nun schon zum 23sten Mal in Oberschleißheim sind. Sehr erfreulich ist auch, dass wieder sehr viele den Weg nach Oberschleißheim gefunden haben.
Wichtige und brisante Themen gibt es in diesem Jahr viele; besonders griff 1. Gauvorstand Michael Unruh heraus das Gaufest in München, das mit dem 850sten Stadtgeburtstag zusammenfällt, etliche geplante Seminare die hoffentlich wie immer gut besucht werden, Informationen über die Isargaubeilage, wobei er gleich noch bemerkt, dass der HTB nunmehr in einem neuen Gwand – farbig – erscheint, er berichtete über den aktuellen Stand des „Baufortschritts“ im Volkskulturzentrum im Einstein und dankte den vielen helfenden Händen der Vereinsmitglieder die so fest mit angepackt haben.
Es war ein umfangreicher Themenkatalog, der sehr interessiert und kontrovers diskutiert wurde.
Sepp Götz berichtete, dass das Handbuch für den Fähnrich fast fertig gestellt sei und in Kürze zur Verfügung steht.
Interessiert aufgenommen wurde auch die Ankündigung einer Ausstellung zum Thema „Allerhand Gwand – Trachten in und um München“, die sechs Vereine im Rahmen der 850 Jahr-Feier München im September im Rathaus durchführen.
Die Brauchtumswartin Ingrid Stigler nahm das Dreikönigsfest zum Anlass auf den alten Weihebrauch hinzuweisen und übergab für den Isargau dem 1. Gauvorstand Michel Unruh, für den Bayerischen Trachtenverband 2. Schriftführerin Hildegard Fluhrer, für das Haus der bayerischen Trachtenkultur Gerhard Hofstetter und für den Heimat- und Trachtenboten Konrad Vogel ein Flascherl Weihwasser und ein Tüterl mit Weihrauch und Kohle. Mit Klängen der Stoarösler Musikanten ging wieder ein interessantes Dreikönigstreffen zu Ende.
  



08.01.2008
Marianne Mährlein

Einladung zum Wirtshaussingen im Einstein


Das Jahr soll man ja bekanntlich froh und heiter beginnen. Der Isargau lädt deshalb nach seinem Dreikönigstreffen und dem Vereinsmusikertreffen zum ersten Mal zu einem geselligen Wirtshaussingen am 12.02.2008, Beginn 20 Uhr, ein. Nachdem unser Volkskulturzentrum Einstein, Einsteinstraße 42, München, dank vieler helfender Hände inzwischen so weit ist, Gäste zu empfangen, werden wir dort den Abend verbringen. Ernst Schusser, bekannt für seine Wirtshaussingen, bringt uns aus den Taschenheften des Volksmusikarchivs lustige Lieder und gesungene Geschichten mit. Das wird ein Abend, auf den wir uns schon heute freuen dürfen und an dem wir selbst natürlich eifrig mitsingen werden. Vielleicht lernen wir auch ein paar neue oder inzwischen von uns wieder vergessene Lieder kennen. Für unser leibliches Wohl wird bestens gesorgt werden. Der Eintritt ist frei.
Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Kommen. Platzreservierung erbeten unter der Telefonnummer 08081 9579910.
  



08.01.2008
Marianne Mährlein

Schmied von Kochel Gedenkfeier 2007


Am Sonntag dem 23. Dezember, einen Tag vor dem Weihnachtsfest, folgten 34 Vereine mit 33 Fahnen und Standarten der Einladung des Vereins Schmied-von-Kochel, mit der im Rahmen der jährlichen Gedenkfeier an die gefallenen Oberlandler Bauern an der „Sendlinger Mordweihnacht“ von 1705 erinnert wird.
Zum ersten Mal begrüßte Herbert Reich als neuer 1. Vorsitzender des Vereins, die Ehrengäste der Landeshauptstadt München, des Bezirksausschusses Sendling, des Isargaus mit seinem neuen 1. Vorstand Michael Unruh und weiteren Mitgliedern des Ausschusses, den 1. Vorstand des Trachtenverbands Unterfranken Oliver Brust, Paten- und Bruderverein und viele weitere Vereine. In einem feierlichen Kirchenzug gingen die Vereine und Gäste hinter ihren Fahnenabordnungen zur Margarethenkirche, in der der priesterliche Leiter Guy Angelo Kangosa die Hl. Messe zelebriert hat. Die musikalische Umrahmung übernahm in altbewährter Weise der Hachingertaler Dreigsang mit der Bauernmesse von Anette Thoma. Anschließend marschierten die Trachtler bei einem für die Jahreszeit ungewöhnlichem Sonnenschein zum Alten Sendlinger Friedhof; dort legten die jeweiligen Vertreter die Kränze im Namen der LH München, des Sendlinger Bezirksausschusses, des Isargaus und des Trachtenvereins Schmied von Kochel nieder. Zum Abschluss wurde gemeinsam das Lied „Stille Nacht, Heilige Nacht“ gesungen. Den Tag ließ man in der Gaststätte Spektakel mit einem Mittagessen und der Aubinger Dorfmusik ausklingen.
Marianne Mährlein, Gaupressewart.

  



01.01.2008
Ingrid Stigler

Vom Neujahrswünschen


Früher wurde das Neujahrswünschen von armen Leuten gewerbsmäßig betrieben. Sie zogen von Haus zu Haus, von Dorf zu Dorf, und sagten ihre Glückwünsche in Form eines Verses:
„Wir setzen uns net nieder,
wir bleiben a net da,
wir wünschen nur zusammen
ein glückliches, neues Jahr.“
Für die Glückwünsche erhielten sie meistens kleine Geldgeschenke, Äpfel oder Plätzchen.

Mehr dazu in der Rubrik „Brauchtum/Beiträge“.

  



30.12.2007
Ingrid Stigler

's Jahr is müad


As Jahr is müad und hatscht scho recht
de letztn Tag daher.
Doch wenns aa manchmal ausruahn mecht,
und wenn’s aa schnauft scho schwer,
es rackert se scho in sei Zui
aa des Jahr wieder nei
und führt zum End des gleiche Gspui
so wia jahraus jahrei.

Helmut Zöpfl
  



24.12.2007
Ingrid Stigler

Heiligabend


Stern über Bethlehem
zoag uns an Weg,
leucht uns zum Kripperl hi,
zoag uns, wo's steht,
hoit mit dei'm Funkln aus,
leucht net danebn,
d' Wejd findt an Weg sunst net
nach Bethlehem.
  



13.12.2007
Ingrid Stigler

Hl. Lucia - 13. Dezember


Lucia lebte vor ungefähr 1600 Jahren in Syrakus, in Sizilien. Sie war eine Christin, die nur an einen Gott glaubte. Damals wurden die Christen wegen ihres Glaubens verfolgt und bestraft.

Lucia half den Christen, die sich verstecken mussten und brachte ihnen Lebensmittel. Man sagt, dass sie sich einen Lichterkranz auf den Kopf gab, um in der Dunkelheit zu sehen und trotzdem beide Hände fürs Tragen der Speisen frei zu haben.

In Schweden, wo es im Winter nur wenige Stunden hell ist, wird das Fest der Hl. Lucia ganz besonders gefeiert
  



11.12.2007
Marianne Mährlein

Einladung zur Gedenkfeier Schmied von Kochel


Wie alle Jahre lädt auch heuer wieder der Heimat- u. Volkstrachtenverein Schmied von Kochel München-Sendling am 23.12.2007 alle Trachtlerinnen und Trachtler zur Gedenkfeier ein. Treffpunkt ist wie immer um 9 Uhr in der Wirtschaft „Spektakel“ (früher Tannengarten), von dort ist ca. 10 Uhr der Kirchenzug nach St. Margret, in der der neue priesterliche Leiter Guy Angelo Kangosa die Hl. Messe halten wird. Danach gehen wir gemeinsam zur alten Sendlinger Kirche zur Kranzniederlegung am Monument, um der gefallenen Oberländer Bauern in der Mordnacht 1705 zu gedenken. Zum Abschluss der Gedenkfeier werden wir beim Mittagessen mit den Aubinger Dorfmusikanten den Tag ausklingen lassen.
Über eine große Beteiligung der Isargauvereine mit ihren Fahnenabordnungen würde sich der HuVTV Schmied von Kochel sehr freuen.
  



11.12.2007
Marianne Mährlein

Adventsingen im Isargau


Nicht mehr lange und das Jahr neigt sich dem Ende. Dies war wieder Anlass für den Isargau, zu seinem traditionellen Adventsingen einzuladen, das nun schon zum zehnten Mal stattfand. Viele folgten der Einladung am vergangenen 1. Adventssonntag in die wunderschöne ehemalige Zisterzienser Abteikirche Fürstenfeld. Diese gehört mit ihren Asam-Altären zu den prachtvollsten Kirchenbauten des bayerischen Barock.
Die beiden Gaumusikwarte Anderl Schweiger und Petra Kölbl haben bewusst Lieder, Mundart und alpenländische Musikdarbietungen ausgewählt. Durch das Programm führten Herr Stadtpfarrer Michael Bayer und Kreisheimatpfleger Sepp Kink. Der Bogen der Beiträge spannte sich von der Verkündigung bis zur Herbergssuche, einfühlsam ausgeführt von den Mitwirkenden Mooshaisl-Musi, die Oid’n Soatn, Albersbacher Sänger, Robert Gasteiger an der Zither und Anna Ossiander an der Harfe.
Nach der letzten Darbietung und dem Beifall der Zuhörer dankt Michael Unruh, 1. Gauvorstand, allen Besuchern und Mitwirkenden. Es ist auch heuer wieder gelungen, die Anwesenden für zwei Stunden aus der Hektik des Alltags auszublenden und auf eine ruhige und besinnliche Zeit einzustimmen. Ganz besonders freut den Isargau, dass die Kirche mit über 300 Plätzen voll besetzt war, ein Zeichen dafür, dass unser Bestreben, Brauchtum zu erhalten, zu leben und zu pflegen angenommen wird. Dafür sagen wir ein herzliches Vergelt`s Gott.
Zum Abschluss dankt Michael sehr herzlich unserem Gauehrenmitglied Sepp Maierl mit einem kleinen Geschenk für dessen 30-jährige Tätigkeit im Gauausschuss. Sepp war von 1977-1980 Gaubeisitzer, von 1980-2003 Gaukassier und ist seit 2003 Gauehrenmitglied. Der Isargau wünscht ihm weiterhin alles Gute und freut sich, dass er bis heute immer noch sehr aktiv mit Rat und Tat zur Seite steht.
Mit einem Hoagart in der Wirtschaft „Auf der Lände“ ließen wir diesen schönen Tag noch ausklingen.
  



11.12.2007
Marianne Mährlein

Dreikönigstreffen in Oberschleißheim


Der Tradition folgend, lädt auch der neu gewählte Erste Gauvorstand Michael Unruh zum Jahresanfang alle Trachtlerinnen und Trachtler des Isargau ganz herzlich am 6. Januar 2008 zum Dreikönigstreffen ins Bürgerzentrum nach Oberschleißheim ein. Wie immer sollen interessante Fragen gestellt und Themen diskutiert werden, wozu eine entspannte Atmosphäre nach erholsamen Feiertagen gut beitragen wird. Beginn ist wie immer um 10 Uhr im Bürgerzentrum in Oberschleißheim. Die bestellten Trachtenkalender werden auch heuer wieder von unserem Konrad Vogel ausgegeben. Wir freuen uns schon heute auf eine rege Beteiligung.
  



06.12.2007
Ingrid Stigler

Nikolaustag - 6. Dezember


Der echte Sankt Nikolaus lebte 340 nach Christus als Bischof im türkischen Myra. Er galt als barmherzig und sehr mildtätig: Alles, was er besaß und darüber hinaus noch erbetteln konnte, verschenkte er an Arme und an Kinder. Bischof Nikolaus starb am 6. Dezember 352.Mehr dazua in der Rubrik Brauchtum/Beiträge.

St. Nikolaus ist der Schutzheilige von wem?
a.) Der Liebenden
b.) Der Armen und Vertriebenen
c.) Der Kinder und Seefahrer
d.) Der Reisenden
Lösung:
St. Nikolaus ist der Schutzheilige der Kinder und Seefahrer.
  



04.12.2007
Ingrid Stigler

Hl. Barbara - 4. Dezember


Barbara von Nikomedien (dem heutigen türkischen Izmit) war die Tochter .....
mehr dazua in der Rubrik "Brauchtum/Beiträge".   



02.12.2007
Ingrid Stigler

Advent


Advent, des is’ "Warten"
auf die Ankunft des Herrn,
es is’ ja so trostlos
und kalt auf der Erd'n.
Advent, des is’ "Hoffen"
auf a bessere Zeit,
muasst auch selber mithelfen,
mach' dei’ Herz groß und weit.
Advent, des is’ "Glauben",
g'rad den net verlier’n
und glaub' fest an des Guate
in dir und in mir.
Advent, des is’ "Frieden",
den ha’m mir nötig in dera Zeit,
mach' Frieden mit dir selber
und dann mit de Leit'.
Advent, des is’ "Guatsei’",
gib an Stoß dei’m Herz,
weil die guat’n Gedank’n
steig'n 'nauf himmelwärts.
Advent, des is’ "Liacht"
auf der Welt, in dein’m Haus.
Zünd' doch jeder a Kerz’n o –
dann is's mit der Dunkelheit aus.
Advent, des is’ "Erwartung"
auf die Ankunft des Herrn,
weil – es is ja so trostlos
und kalt auf der Erd'n.


Mehr dazu in der Rubrik Brauchtum/Beiträge   



30.11.2007
Ingrid Stigler

Andreas-Tag - 30. November


Mehr dazua in der Rubrik "Brauchtum/Beiträge".   



22.11.2007
Ingrid Stigler

Kathrein stellt den Tanz ein


Hl. Katharina - 25. November

Die Hl. Katharina zählt zu den 14 Nothelfern. Ihr Jahrestag ist der 25.November, ihre Symbole ein zerbrochenes Rad und ein Schwert. Sie gilt als die Patronin der Wagner, Müller, Jungfrauen, Mädchen, Studenten, Schüler, Bibliothekare und der Gelehrten. Katharina ist griechisch und heißt "die allzeit Reine". Mit dem Katharinentag beginnt die Zeit des Advents, zumindest innerhalb der weiß-blauen Grenzen. Denn nach dem altbayerischen Festkalender hatte aller Trubel, alle Ausgelassenheit an diesem Tag, dem Fest der heiligen Katharina, ein Ende. Man stellte sich auf die staade Zeit der Vorweihnachtswochen ein, für die früher ein striktes Tanzverbot bestand: »Sankt Kathrein stellt den Tanz ein«. Aber auch das Arbeitsjahr des Bauern ging an diesem Tag zu Ende, der Weidebetrieb wurde endgültig eingestellt. Die meisten Wetterregeln beziehen sich auf diesen Aspekt: »Kathrein lässt den Winter ein«.
   Rubrik „Brauchtum/Beiträge“.

../../../brauchtum/beitraege/2007/kathrein.htm



20.11.2007
Marianne Mährlein

Volkstanz im Isargau


Am 17.11.2007 fand zum ersten Mal der Gauball in der Gaststätte Heide Volm in Planegg statt. In dem gut gefüllten Saal, konnte 1. Gauvorplattler Gerhard Ruhstorfer ganz herzlich vom Bayerischen Trachtenverband den Vorsitzenden Otto Dufter mit seiner Frau Hildegard, die stellvertretende Schriftführerin Hildegard Fluhrer, den Archivar Wolfgang Genzberger, unsere beiden Patengaue Oberpfälzer Gauverband und Trachtenverband Unterfranken mit ihrem Burschenverein Sommerhausen, den Vertreter Franz Stadler vom Gauverband I, den 1. Gauvorstand des Isargaus mit seinem Gauausschuss und Gauehrenmitglied Bärbel Reich, begrüßen. Weitere Gäste waren eine schweizer Studiengruppe und eine Gruppe junger Musikanten; letztere haben unsere Gaugruppe bereits im Sommer nach Fürstenfeldbruck begleitet. Aufgspuit hat die Isengau-Musi und durch den Abend hat uns unser 3. Gauvorplattler Bernhard Irl mit einem abwechslungsreichen Programm geführt. Auf der großen Tanzfläche konnte eifrig das Tanzbein zur Musik geschwungen werden¸ dazwischen zeigte die Gaujugendgruppe unter großem Beifall temperamentvoll einige ihrer Plattler. Nicht zu vergessen ein besonderes hochkarätiges Musikerduo: die beiden Gauvorstände Michael Unruh und Andreas Schweiger haben einige Stücke in der Pause zum Besten gegeben. Dass auch ihnen viel Beifall gezollt wurde, ist ja klar. Mit großem Eifer, Ausgelassenheit und dem üblichen teilweise Kuddelmuddel wurde die Münchner Francaise getanzt, die in diesem Jahr Annamirl Raab anführte. Kurz vor Mitternacht ist nach dem Familienwalzer mit dem gemeinsamen Lied „Kimmt schö hoamli die Nacht“ ein sehr schöner Tanzabend zu Ende gegangen.
  



18.11.2007
Marianne Mährlein

Bayerns Trachtler und Volksmusikanten helfen Krebskindern


Am Samstag, 10.11.2007, folgten einige Trachtler vom Isargau dem Aufruf von Jürgen Hofmann, 1. Vorstand des Volks- und Gebirgstrachtenvereins Enzian Bruck in der Oberpfalz, an einem Benefizheimatabend für krebskranke Kinder teilzunehmen. 14 Musik- und Gesangsgruppen waren nach Anfrage sofort bereit, für einen guten Zweck zu singen und zu musizieren; dafür verzichteten sie an diesem Abend auf ihre Gagen und die Zuhörer waren von ihren Beiträgen begeistert. Ausschlaggebend für die Veranstaltung war, dass vor einem Jahr ein Festmadl des Vereins im Alter von nur 15 Jahren an Krebs verstorben ist. Ihre letzten Wochen wurden ihr durch die Palliativ-Medizin so erträglich wie möglich gemacht. Frau Dr. med. Marlene Volz-Fleckenstein, Projektleiterin des Projekts PPP - Versorgung sterbender Kinder daheim, gab mit einem Bildervortrag einen kurzen Überblick über ihre Tätigkeit. Die Schilderung über die Arbeit mit den Kindern, von ihnen selbst und ihre Kraft bis zur letzten Minute, obwohl sie wussten, dass ihr Leben bald zu Ende sein wird, lässt einen sehr, sehr nachdenklich werden. Leider unterstützen die Krankenkassen diese Form Medizin noch nicht. Der Verein wollte ein bisschen helfen und unterstützten. Am Ende der Veranstaltung konnte Jürgen Hofmann bereits eine Spende in Höhe von über 4.500,00 € bekannt geben und er ist sich sicher, dass er der Klinik am Jahresende eine noch höhere Spende überbringen darf. An dieser Stelle möchten auch wir unseren Vereinen Danke sagen, die nicht persönlich an der Veranstaltung teilnehmen konnten, aber dafür bereit sind, eine Spende für einen wirklich guten Zweck zu überweisen. Das Spendenkonto lautet:
Raiffeisenbank Bruck
Konto-Inhaber Trachtenverein Bruck
Konto-Nr. 300 723 517
BLZ 750 690 20

  



18.11.2007
Ingrid Stigler

Wia im richtig’n Leb’n?


Gekonnt versetzten uns die elf Mitwirkenden der Theatergruppe des Heimat- und Volkstrachtenvereins „Alpenrösl“ Allach mit dem Stückl "D' Wahl-Lump'n" für ein paar Stunden in „alte und gmiatliche Zeiten.“ Die bairische Mundart, s’ G’wand,
s’ Mobiliar, es passte einfach alles.

In der bayerischen Komödie von Peter Landsdorfer geht es um eine Bürgermeisterwahl. Es gibt zwei Kandidaten. Den langjährigen Amtsinhaber Irlacher und Gustav Stüder, ausgerechnet ein „Preiß“, der ihm sein Amt streitig machen möchte. Ein heißer Wahlkampf, und das ungleiche Rededuell der Kandidaten – Bayer gegen Preiß (oder umgekehrt?) – löst unter den Zuschauern wahrliche Begeisterungsstürme aus. Das Publikum stimmte ab, selbstverständlich streng geheim!, das ist doch Ehrensache.

So stell i mir a boarisch’s Theaterstückl vor. A herzlich’s Vergelts Gott an alle Mitwirkenden. Machts weiter so!

  



11.11.2007
Ingrid Stigler

Der Hl. Martin von Tours


Mehr zum Hl. Martin in der Rubrik „Brauchtum/Beiträge“.
  



06.11.2007
Marianne Mährlein

Aufzeichnung Bayerisches Fernsehen mit der Gaugruppe


In der Reihe WerkstattGESCHICHTEN aus Bayern zeigt das Bayerische Fernsehen vom 12. November bis 15. November jeweils von 17 bis 17:30 Uhr Handwerker aus der Region Bayerns. Unter anderem hat unsere Gaugruppe bei der Aufzeichnung "Meisterhaft! Der Haferlschuhmacher vom Schliersee" die am Mittwoch, 14.11.2007, ausgestrahlt wird, mitgewirkt. Weitere Sendetermine zu alten Handwerksberufen in unseren Regionen sind:

Teil 1, Montag, 12. November 2007, 17 bis 17.30 Uhr, im Bayerischen Fernsehen:
Meisterhaft! Die Trachtenschneiderin aus München

Teil 2, Dienstag, 13. November 2007, 17 bis 17.30 Uhr, im Bayerischen Fernsehen:
Meisterhaft! Der Hirschhornschnitzer aus Riedering

Teil 3, Mittwoch, 14. November 2007, s.o.

Teil 4, Donnerstag, 15. November 2007, 17 bis 17.30 Uhr, im Bayerischen Fernsehen:
Meisterhaft! Der Lederhosenmacher aus Bischofswiesen

  



31.10.2007
Christoph Saur

Muttertagsangabe in den Kalendern 2008


Im Jahr 2008 haben wir es kalendarisch mit einem besonderen Phänomen zu tun:
Der Muttertag, der traditionell am zweiten Sonntag im Mai begangen wird, fällt auf den selben Tag wie der Pfingstsonntag.
Nach Empfehlung verschiedener Fachverbände haben sich die Kalenderhersteller bereits im Herbst 2006 mehrheitlich für einen Eindruck des Muttertages in ihre Kalendarien am 4. Mai 2008 ausgesprochen. Da es sich beim Muttertag um keinen gesetzlichen oder ofiiziellen deutschen Feiertag handelt, der durch eine zentrale Instanz verbindlich geregelt wird. Das Vorzeihen des Muttertages sollte beiden Feier- und Gedenktagen entsprechend Rechnung tragen.
Der Fachverband Deutscher Floristen e.V. hat sich jedoch kurzfristig nach Abstimmung mit der Süßwaren- wie auch der Parfümindustrie umentschieden und beschlossen, den Muttertag auf dem etablierten Sonntag zu belassen.
Da viele Kalender 2008 bereits produziert waren, sind die Angaben des Muttertages daher unterschiedlich.   



22.10.2007
Christoph Saur

Gaujugendtag


Der diesjährige Gaujugendtag findet am 04.11. in der "Heide Volm" in Planegg statt.
Beginn ist 13.00 Uhr. Um zahlreiches und vor allen Dingen rechtzeitiges Erscheinen wird gebeten, damit wir auch pünktlich anfangen können.
Wer Trachtenartikel zu verkaufen hat, kann dies am Gaujugendtag gerne machen. Im Bereich der Garderobe der "Heide Volm" ist wieder ein Trachtenflohmarkt eingerichtet.   



22.10.2007
Christoph Saur

Neuer Gauausschuss


Die Übersicht über den neuen Gauausschuss ist jetzt unter dem Menüpunkt "Wir über uns" in der Rubrik "Vorstand" verfügbar.   



10.10.2007
Gerhard Ruhstorfer / Roland Harzer jun.

Bitte T e r m i n vormerken


für Volkstanz im Isargau (Gauball) am

Samstag, 17.11.2007,
Beginn 19,30 Uhr,

in der Gaststätte Heide Volm Planegg.

Aufspuin duad de Isengau-Musi
Eintritt 6.-- €

Nähere Einzelheiten werden in der Herbstgau-
versammlung bekannt gegeben und dort beginnt
auch schon der Kartenvorverkauf.
  



10.10.2007
Gerhard Ruhstorfer / Roland Harzer jun.

Terminvormerkung für die nächsten Proben


der Gaugruppe
am Dienstag, 23.10. um 20,00 Uhr

und der Jugendgaugruppe
am Dienstag, 30.10. um 19,30 Uhr

jeweils im Vereinsheim des Trachtenvereins
„D`Würmtaler Stamm“, München-Pasing, Manzingerweg 6a.

Um pünktliches und vollständiges Erscheinen bitten Euch Eure
Gauvorplattler Gerhard und Roland
  



05.10.2007
Brigitte Pinkl

Wiesn-Zug 2007


„So fesch ist Bayern“ titulierte eine bekannte Münchner Zeitung den eigentlichen Höhepunkt des Münchner Oktoberfestes. Unter den 170 teilnehmenden Gruppen auch 11 Vereine vom Isargau, die ca. zehntausend Zuschauer begeisterten. Sie repräsentierten unseren Gau in der Landeshauptstadt wirklich einmalig. Viel zusätzliche Mühe und Arbeit versteckt sich in den liebevoll geschmückten Leiterwagerln, Marodewägen, Kutschen oder auch dem kunstvoll gefertigten Jagdhaus der Eicherloher. Der Isargau bedankt sich mit einem herzlichen „Vergelt`s Gott“ bei allen teilnehmenden Vereinen und deren Mitgliede    Bilder vom Wiesnzug

../../../schnappschuesse/index.php?dia=4



05.10.2007
Brigitte Pinkl

Volksliedersingen im Isargau mit Winfried Frey am 15. Sept. 2007


Es war schon ein besonderer Hörgenuss, den das Publikum im ausverkauften Concordia-Park erleben durfte. 2. Gauvorstand Michael Unruh, Gauschriftführerin Melanie Schmeisser, Eduard Schmid, 1. Vorstand der Fockastoana, und Gaumusikwart Anderl Schweiger hießen die Besucher herzlich willkommen und freuten sich, auch einige Gauausschußmitglieder, Gauehrenmitglied Bärbel Reich sowie die mit dem „Ehrenzeichen für verdiente Musikanten im Isargau“ ausgezeichneten Sigi Kaminski, Erwin Ossiander und Fredi Holzhammer begrüßen zu können. Auch Peter Webhofer, stellv. Leiter der „Wastl-Fanderl-Schule“ lauschte unseren Sängern und Musikanten.
Der bekannte Volksschauspieler Winfried Frey bewies seine Verbundenheit zur Trachtensache und zum Isargau schon öfters und führte – zusammen mit Gauschriftführerin Melanie Schmeisser – gekonnt und kurzweilig durch`s Programm. ...    weiter ...

berichte/2007/volksliedersingen.html



02.10.2007
Brigitte Pinkl

Auftritt in der Olympia-Halle


Die große Preisverteilung des Münchner Stadtmarathons – gesponsert von der Stadtsparkasse - fand am 08.09. in der Olympia-Halle statt. Das gewaltige Rahmenprogramm eröffneten mit gemeinsamen Auftritten die Trachtenvereine „Alt Miesbach“ (Gau München und Umgebung), Almrausch-Stamm, Falkenstoaner Stamm, Geigerstoana und Mittenwalder Stamm (alle Isargau) und begeisterten das Publikum. Dazu spielte die Blaskapelle Pöcking zünftig auf und so wurde es ein schöner, kameradschaftlicher Auftritt, zu dem natürlich auch die besondere Atmosphäre in der Olympia-Halle beitrug.
  





  





  



26.09.2007
Brigitte Pinkl

Gaugruppenauftritt am 26.08.2007 auf der Internationalen Frankfurter Messe


Die Abschlussfeier am letzten Tag der Weltmesse „Tendence Lifestyle“ mit Ausstellern aus 117 Ländern gestaltete unsere Gaugruppe zusammen mit der Jodlergruppe Vorderberg vom Allgäuer Gau und den jungen Musikanten „Schwindlig Blos“ aus dem Oberen Lechgau zu einem fetzigen Bayerischen Abend. ...    weiter...

berichte/2007/frankfurtermesse.html



22.09.2007
Brigitte Pinkl

Auftritt der Jugendgaugruppe am 24.08.07


Es ist schon gute Tradition, dass unsere Jugendgaugruppe den „Bayernmarkt“ am Münchner Orleansplatz mit Plattlern und Volkstänzen eröffnet. Der „Bayernmarkt“ ist ja inzwischen zu einem Geheimtipp für Liebhaber bayerischer Lebensart und bodenständigem Brauchtum geworden. Demzufolge beigeisterte unser Jugendgaugruppe mit ihren Auftritten und förderte die gute Laune des Publikums.

  



10.09.2007
Gerhard Ruhstorfer / Roland Harzer jun.

Bitte Terminänderung für Gaugruppen-Probe beachten:


Die Gaugruppenprobe findet am
Donnerstag, 27. Sept. 2007 um 20.00 Uhr
im Vereinsheim des Trachtenvereins „Alpenrösl“ Allach, Eversbuschstraße 161, statt.
Wir bitten Euch um pünktliches und vollständiges Erscheinen.
Eure Gauvorplattler Gerhard und Roland jun.
  



07.09.2007
Brigitte Pinkl

10. Oberbayerischer Traditions- und Trachtenmarkt in Miesbach am Samstag und Sonntag 08. und 09. Sept. 2007


Die Altstadt von Miesbach rund um den Marktplatz bietet den richtigen Rahmen für einen schönen Trachtenmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag.
Rund 60 Aussteller - darunter auch unsere Gautrachtenwartin Annamirl Raab - zeigen Althergebrachtes an vielen lebenden Werkstätten.
Der Besucher findet ein vielseitiges Angebot in Miesbach vor:
Blaudruckwerkstatt - Instrumentenbauer - Messermacher – Gamsbartbinder – Hutmacher – Schafwollprodukte – Gold- und Silberschmieden – Weissnähereien – Klosterarbeiten – traditionelle Keramik – Säckler – Trachtenschneiderinnen – Porzellanmaler und vieles mehr …
Im Miesbacher Rathaus findet zeitgleich auch eine Ausstellung historischer
Trachten statt.

Marktöffnungszeiten an beiden Tagen: 10.00 bis 18.00 Uhr (freier Eintritt)
Geschäftsöffnungszeiten: Samstag durchgehend /
Sonntag von 12.00 bis 17.00 Uhr

Die Aussteller wünschen den Besuchern viel Spaß beim Einkaufen, Staunen und Genießen des Trachtenmarktes in Miesbach.   



06.09.2007
Brigitte Pinkl

Handwerk und Tracht


Ab morgen, 07. Sept. bis 06. Okt. 2007 veranstaltet die Handwerkskammer für München und Oberbayern in der Galerie Handwerk erstmalig die Ausstellung „Handwerk und Tracht – Entwicklungen aus der Tradition“. Die Galerie Handwerk ist die kulturelle Einrichtung der Handwerkskammer für München und Oberbayern und befindet sich in der Ottostraße/Ecke Max-Joseph-Straße, in direkter Nähe der Museen am Königsplatz und der Pinakotheken.
In Zusammenarbeit mit Alexander Wandinger vom Trachteninformationszentrum Benediktbeuern und Martina Mätzler von der Juppenwerkstatt Riefensberg (Bregenzer Wald) organisierte Fr. Dr. Böck eine sehenswerte Ausstellung von hohem handwerklichen Niveau.
39 qualifizierte Handwerker/innen zeigen den Besuchern ihre wunderbaren Arbeiten, die vom Schalk, Kassettl, Mieder, der Juppe bis hin zu Trachtenhüten, Haferlschuhen, Faltenstiefeln, Lederhosen, Joppen, Loferl oder Trachtenstoffe und Trachtenkörbe reichen. Aber auch Brautkronen, Radhauben, Schappelen, Kranl, Krönchen sowie Gold- und Riegelhauben finden wir in der Ausstellung. Die Handwerkskammer möchte zugleich auf ausgefallene Techniken hinweisen wie die Zinn-Nieten-Gürtel, das Plissieren von Stoffen sowie mit Federkiel gestickte Taschen.
Die Ausstellung zeigt dem Besucher, dass die Tracht nichts von ihrer Aktualität, Attraktivität und Ausstrahlung verloren hat und sie einfach kleidsam, wert- und ausdrucksvoll, vielfältig, gefällig und zeitlos ist.
Die Öffnungszeiten – bei freiem Eintritt – sind:
Dienstag, Mittwoch
und Freitag von 10.00 bis 18.00 Uhr,
Donnerstag von 10.00 bis 20.00 Uhr und
Samstag von 10.00 bis 13.00 Uhr.
  



31.08.2007
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München (hl) Stadträtin Christl Purucker-Seunig ist in der Nacht zum Mittwoch gestorben. Im Alter von 62 Jahren erlag sie einem Krebsleiden. 17 Jahre gehörte sie dem Münchner Stadtrat an und engagierte sich in besonderer Weise für unser bayerisches Brauchtum. Sie war Mitglied im Beirat des Fördervereins Bairische Sprache und Dialekte e.V. und unterstützte die Trachtler des Isargaus mit großer Begeisterung, wo es nur ging.
   weiter ...

berichte/2007/christl_purucker-seunig.html



26.08.2007
Melanie Schmeißer

Geigerstoana Theater öffnet auch heuer wieder den Theatervorhang


Das Geigerstoana Theater zeigt uns heuer an folgenden Terminen das Stück "s`Herz am rechten Fleck"
Freitag, 09.11.2007 20:00 Uhr
Samstag, 10.11.2007 20:00 Uhr
Sonntag, 11.11.2007 16:00 Uhr
Freitag, 16.11.2007 20:00 Uhr
Samstag, 17.11.2007 20:00 Uhr
Sonntag, 18.11.2007 16:00 Uhr
Einlaß jeweils 1 Stunde vor Beginn.
Bewirtung angeboten.
Der Eintritt kostet 8,00 € und die Bühne findet man im Bürgersaal Westkreuz, Friedrichshafener Str.17
81243 Muenchen.
Kartenvorverkauf bei Knoll Martin Tel. 08442/5416 oder unter
martin-ria@t-online.de


  



25.07.2007
Gerhard Ruhstorfer / Roland Harzer jun.

Achtung Terminänderungen für die nächsten Proben


für die Jugendgaugruppe Dienstag, 11.09. um 19:30 Uhr
und für die Gaugruppe Dienstag, 25.09. um 20:00 Uhr,

jeweils im Vereinsheim des Trachtenvereins „Alpenrösl Allach“,
Eversbuschstraße 161.

Wir bitten Euch um pünktliches und vollständiges Erscheinen.
Eure Gauvorplattler Gerhard und Roland
  



25.07.2007
Christoph Saur

Die Jugendseiten wurden aktualisiert


Für alle, die schon lange nicht mehr auf den Jugendseiten waren und nicht über unseren Jugendleiter-Newsletter informiert worden sind:
Die Jugendseiten wurden in fast allen Bereichen aktualisiert. Es sind Fotos aller Jugendveranstaltungen dieses Jahres mit entsprechenden Berichten eingestellt, die Veranstaltungen wurden erweitert und im Bereich "Jugend intern" stehen jede Menge neuer Formulare und Informationen zum Download bereit.
Also los, einfach mal wieder auf den Jugendseiten vorbeischauen!

Ein besonderes Anliegen sind die Arbeitsdienste am Zeltlagerplatz in Holzhausen. Hier setzen wir auf Eure tatkräftige Mithilfe! (Siehe unter Aktuelles auf den Jugendseiten)    Die Jugendseiten besuchen!

http://www.isargaujugend.de



23.07.2007
Brigitte Pinkl

Heißes Wochenende für die Aktiven des Isargaues


In Steingaden, am Samstag, 07.07.07 - d e n Tag des „Bayerischen Löwen“ – zeigten unsere Besten des Isargaues ihr Können und kämpften fair und kameradschaftlich um gute Platzierungen. Allen Aktiven ein großes Lob und herzliche Glückwünsche dafür!
Der Tag war aber für Mitglieder des Isargaues so schnell noch nicht zu Ende; sie fuhren weiter nach Ochsenfurt zum Heimatabend des neu gegründeten Trachtenverbands Unterfranken. ...    weiter ...

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23.07.2007
Brigitte Pinkl

Bayerischer Löwe 2007


Am 07.07.2007 fuhren die besten Plattler und Deandl aus 12 Gauen nach Steingaden, um am diesjährigen Preisplatteln des begehrten „Bayerischen Löwen“ teilzunehmen. Die Zuschauer im vollbesetzten Festzelt beim Zimmerstadtl fieberten mit den jeweiligen Buam und Deandl spürbar mit. Es ist schön, dass diese – seit 2002 stattfindende – Veranstaltung inzwischen immer mehr Freunde gewinnt. ...    weiter ...

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13.07.2007
Gerhard Ruhstorfer / Roland Harzer jun.

Ergebnisse vom Bayerischen Löwen 2007


Liebe Deandl und Buam,
ab sofort können die Ergebnisse vom Bayerischen Löwen 2007 sowie ein paar Schnappschüsse im Internet unter www.bayerischer-loewe.de eingesehen werden.
Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer und vielen Dank an den Lechgau für die Organisation und Durchführung sowie an die Preisrichter, Musiker und an die Kommission sowie die zahlreichen Helfer.
  



11.07.2007
Melanie Schmeißer

Volkstanz im Einstein


Am 13.07.2007 veranstaltet die Münchner Schule für Bayerische Musik zum Abschluss der Vorspielwoche einen Volkstanzabend. Die Schüler und Lehrer werden uns dabei zünftig aufspielen.Volkstanzfreudiges Publikum ist erwünscht
Beginn 20.00 Uhr Eintritt ist frei
Das ganze findet in der Einsteinstr. 42 (Kellergewölbe)Zentrum für Volks- u. Laienkultur direkt an der U-Bahn Haltestelle Max-Weber-Platz statt.
Wir freuen uns heute schon auf zahlreiche Besucher   



28.06.2007
Hildegard Fluhrer

D’Loisachthaler Stamm München trauern um ihren Trachtenkameraden Jürgen Funk


Am Donnerstag, den 28.06.2007 um 18:00 Uhr findet der Rosenkranz in der Kirche St. Jakob in Lenggries statt. Die Beisetzungsfeierlichkeiten beginnen am Freitag, den 29.06.2007 um 14:00 Uhr mit einem Gottesdienst, ebenfalls in der Kirche St. Jakob.

Jürgen Funk kam im Jahr 1982 zu den Loisachthalern. Bereits 1983 wurde er in das Amt des 2. Vorsitzenden gewählt, das er bis zu seiner Wahl als 1. Vereinsvorsitzender im Jahr 1990 innehatte. Bis 1997 führte er den Verein mit großer Sorgfalt, Umsichtigkeit und vor allem aufrichtiger Kameradschaft. Aufgrund seines Wohnortwechsels von München nach Lenggries übergab er 1997 die Führung an Michael Unruh.

Große Verdienste erwarb sich Jürgen bei den Vorbereitungen für das 100-jährige Gründungsfest im Mai 1997 und die Federführung beim Erstellen der Festschrift. Hierfür wurde Jürgen am 03. Mai 1997 mit der Medaille des Vereins „für besondere Verdienste“ ausgezeichnet.

Jürgen Funk war stets ein treuer und ehrlicher Trachtenkamerad, der mit Leib und Seele der Trachtensache verbunden war.

Unser aufrichtiges Beileid gilt seiner Frau Ingrid und den Kindern Stefan und Veronika, denen ihr Vater die Liebe zu Tracht und Brauchtum vorbildlich vermittelt hat.

Die Deandl und Buam vom D’Loisachthaler Stamm München werden Jürgen in bester Erinnerung behalten und ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren.   



27.06.2007
Brigitte Pinkl

Stadtgründungsfest der Landeshauptstadt München
am 16./17. Juni 2007


Die Stadt München lud zum 849. Stadtgeburtstag und wir Trachtler vom Isargau feierten mit. Für viele Münchner Bürger ist der Besuch am Informationsstand des Isargaues bereits eine liebgewonnene Tradition. Unermüdlich spielten die Musikanten zu Plattler und Volkstänzen auf und die Jugendlichen und „Zwergerl“ der Vereine „Fockastoana“, „Kranzbergler“, „Loisachthaler“ und „Raintaler“ begeisterten die Zuschauer mit ihren Darbietungen. ...    weiter ...

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27.06.2007
Brigitte Pinkl

Bayerisch-Türkischer Freundschaftsabend am 16. Juni 2007


Auf Einladung und in Zusammenarbeit mit Gerhard Wagner, Leiter Abt. Jugendarbeit des Kreisjugendrings München-Stadt und unserer Gaujugendleiterin Conny Deinstorfer, veranstalteten die türkische Jugendfolkloregruppe „Elvan“ und die Isargau-Jugendgaugruppe einen gemeinsamen Freundschaftsabend im Fürstenrieder Kulturhaus „Intermezzo“. In einer lockeren und herzlichen Atmosphäre zeigten beide Gruppen abwechselnd Tänze aus ihrer beiden Kulturen. ...    weiter ...

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24.06.2007
Hans Lehrer

60 Jahre Oberilmtaler Jetzendorf
1947 – 2007


   weitere Infos ...

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13.06.2007
Brigitte Pinkl

Fronleichnamsfest 2007 in München


Jedes Jahr beteiligt sich der Isargau an der großen Münchner Fronleichnamsprozession. In den vergangenen Jahren bildeten wir öfters die Schlussgruppe, aber bereits voriges Jahr und heuer teilte man uns um einiges weiter vorne ein. Es ist schon ein Erlebnis, durch unser geschmücktes und schönes München betend an dieser Prozession teilzunehmen ...    weiter ...

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05.06.2007
Michael Unruh

Fronleichnamsprozession München


Alle Trachtlerinnen und Trachtler sind herzlich eingeladen, an der Fronleichnamsprozession in München teilzunehmen.
Treffpunkt 7.45 Uhr, Beginn des Festgottesdienstes um 08.00 Uhr am Marienplatz

Achtung: geänderter Treffpunkt, Marienplatz - Richtung Tal zwischen den U-Bahn-Auf-/Abgängen
  



31.05.2007
Brigitte Pinkl

Feststehende Probentermine der Gaugruppen


Die Jugendgaugruppe trifft sich am
Dienstag, 12.06. um 19:30 Uhr und
die Gaugruppe am Dienstag, 26.06. um 20:00 Uhr jeweils im Vereinsheim des Trachtenvereins "Alpenrösl Allach", Eversbuschsstraße 161 zur Probe.

Die Termine für Juli und September stehen auch schon fest und diese sind:

für die Jugendgaugruppe
Dienstag, 10.07. um 19:30 Uhr und
für die Gaugruppe
Dienstag, 24.07. um 20:00 Uhr
im Vereinsheim des Trachtenvereins
"D`Würmtaler-Stamm Pasing", Manzingerweg 6a;

für die Gaugruppe
Dienstag, 11.09. um 20:00 Uhr und
für die Jugendgaugruppe
Dienstag, 25.09. um 19:30 Uhr
im Vereinsheim des Trachtenvereins "Alpenrösl Allach",
Eversbuschstraße 161.



  



27.05.2007
Brigitte Pinkl

Isargau-Wallfahrt am 17.05.2007


„Jetzt gehen wir seit 1960 – also 47 Jahre - wallfahren“ meinte Leo Melerowitz, 1. Vorstand des Trachtenvereins Wartenberg, „aber so verregnet hat es uns bisher nur dreimal“. Aber auch bei „Regenschirmwetter“, pilgerten mit 13 Fahnen und Gaustandarte viele Trachtlerinnen und Trachtler , unter ihnen 2. Gauvorstand Michael Unruh und einige Gauausschussmitglieder, betend von Fraunberg nach Maria Thalheim; und seit 25 Jahren immer dabei der Trachtenverein „D`Hachingertaler Unterhaching“. Pfarrer Fleckl freute sich über die Wallfahrer und gestaltete feierlich die Messe, musikalisch unterstützt vom „Wartenberger Deandlgsang“ und der „Wartenberger Stubnmusik“.
Nächstes Jahr findet die Wallfahrt am 04. Mai 2008 statt; schauen wir mal, welches Wetter wir dann haben?!    Bilder von der Wallfahrt ...

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27.05.2007
Brigitte Pinkl / Stephanie Holler

Jugendleiterschulung in Benediktbeuern mit Neuwahlen


Am 5. und 6. Mai 2007 wurde von unseren Gaujugendleitern zu einem Jugendleiterwochenende in den ehemaligen Maierhof unweit der barocken Klosteranlage Benediktbeuern eingeladen. ...    weiter ...

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24.05.2007
Melanie Schmeißer

Junge Trachtler in Hinterskirchen - Faltenstiefel statt Haferlschuh


Liebe Trachtlerinnen und Trachtler,
wie bereits an der Gauversammlung angekündigt möchten wir Euch heute nochmals an die Aufzeichnung im Bayerischen Fernsehen - Unter unserem Himmel am Pfingsmontag um 19:00 Uhr erinnern

Junge Trachtler in Hinterskirchen - Faltenstiefel statt Haferlschuh
Nach dem Zweiten Weltkrieg waren bei uns die meisten Vereine, vor allem
die Schützenvereine, verboten. Im niederbayerischen Hinterskirchen
gründeten ein paar Burschen den Verein "Edelweiß" und legten die 40
Mark Handgeld bei der Währungsumstellung für eine Gebirgstracht
zusammen.
Diese Miesbacher Tracht ist dann ein paar Jahre gegen die Dachauer
Tracht ausgetauscht worden, die früher in dieser Gegend getragen wurde,
eine Tracht, in der man mit den schweren Faltenstiefeln und dem langen
Gehrock natürlich nicht mehr schuhplattln kann.
Diese Fernsehaufzeichnung ist sehr sehenswert.   



21.05.2007
Brigitte Pinkl

Bilder und Schnappschüsse vom Preisplatteln


   zu den Bildern ...

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21.05.2007
Brigitte Pinkl

Annamirl`s - Trachtenstammtische …


… haben sich inzwischen schon fest im Isargau etabliert. Und so lockte es auch diesmal interessierte Trachtlerinnen und Trachtler in das Vereinsheim des Trachtenvereins D`Würmlust-Stamm nach Gauting. Dem Trachtenstammtisch ist diesmal ein Nähkurs - unter Anleitung von Annamirl - vorausgegangen und so konnten dann wunderschöne steife Mieder, fesche Dirndlgwander und sogar ein edles Kirchagwand bewundert werden. Urlaubsbedingt musste unser Friseur Andi Tschermak kurzfristig absagen; aber gemeinsam meisterten wir seinen Part. Annamirl zeigte uns seine und ihre Tricks, wie ein Kunsthaar gepflegt wird, wie bei einer Kurzhaar-Frisur ein schöner Schopf hält und Trachtlerinnen von Alpenrösl Allach halfen mit, lange Haare zu einer hübschen Gretlfrisur zu frisieren. Es war ein sehr kurzweiliger, informativer Abend, bei dem der gegenseitige Gedankenaustausch auch nicht zu kurz kam. Für die gute Bewirtung sagen wir ein herzliches „Vergelt`s Gott“ den Gautinger Trachtlern.    Bilder ...

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15.05.2007
Gerhard Ruhstorfer

Auftritt der Jugendgaugruppe sowie der Gaugruppe vom ISARGAU


am Sonntag, 17.06.2007 ab 15.00 Uhr auf der Bühne am Münchner Marienplatz.

Musik: Andreas Schweiger mit den Dorfener Musikanten   



05.05.2007
Brigitte Pinkl

Gauwertungsplatteln 2007


Am Sonntag, den 29. April 207 lockte das alljährliche Isargau-Wertungsplatteln viele Trachtlerinnen und Trachtler und deren Nachwuchs in die Gaststätte Heide-Volm Planegg.
2. Gauvorstand Michael Unruh und die Gauvorplattler Gerhard Ruhstorfer und Roland Harzer jun. begrüßten die Anwesenden, unter ihnen auch einige Gauehrenmitglieder herzlich. Ihr Dank galt den Spendern, den Helfern, den Organisatoren, der Kommission, den Preisrichtern und den Musikanten. ...    weiter ...

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04.05.2007
Melanie Schmeißer

Hoagarten im Frühling


Am 08.05.2007 veranstaltet die Münchner Schule für bairische Musik einen Hoagarten im Einstein - Zentrum für Volks- unnd Laienkultur. Einsteinstraße 42, direkt am U-Bahnaufgang Max-Weber-Platz (U4/U5). Alle Volksmusikfreunde sind herzlich eingeladen. Beginn 20.00 Uhr
Eintritt frei   



01.05.2007
Brigitte Pinkl

Annamirl`s Trachtenstammtisch am 09. Mai 2007 in Gauting


Für 19.00 Uhr lädt unsere Gautrachtenwartin Annamirl Raab in`s Vereinsheim am Schlosspark, Grubmühlenfeldstr. 32, des Trachtenvereins „D`Würmlust-Stamm“ zu ihrem informativen Trachtenstammtisch ein. Insbesondere hofft sie, dass alle Teilnehmer des Nähkurses Zeit haben und ihre wertvollen Arbeiten mitbringen. Das wäre ein super Motiv für ein gemeinsames Abschluss-Foto.
Bei diesem Trachtenstammtisch wird unser Friseur Andi Tschermak den anwesenden Trachtlerinnen fachmännische Tricks preisgeben, wie die Haare zu einem wunderbaren Schopf hochgesteckt werden können.
Annamirl würde sich freuen, wenn sie viele Interessierte in Gauting begrüßen könnte
und g`freit sie jetzt scho auf Euer Kemma.

PS: Für Getränke wird bestens vom Verein gesorgt.
  



30.04.2007
Brigitte Pinkl

Gauvorplattlerprobe am 22. April 2007 in Ismaning


In einer Nachwahl für das Amt des 1. Gauvorplattlers wurde Gerhard Ruhstorfer (bisher 2. Gauvorplattler) in der am Sonntagvormittag stattfindenden Frühjahrsgauversammlung zum 1. Gauvorplattler gewählt und konnte am Nachmittag viele tanz- und lernfreudige Trachtler bei der Gauvorplattlerprobe begrüßen. Das Interesse war so groß, dass Gerhard mehrmals die Teilnehmer in Gruppen aufteilen musste. Geduldig wiederholte er Tänze und Plattler und hatte für Jeden ein offenes Ohr. Es war eine wirklich angenehme, harmonische, gesellige und lehrreiche Gauvorplattlerprobe!   



30.04.2007
Brigitte Pinkl

Verleihung des Ehrenzeichens der Bayer. Trachtenjugend


Unsere 1. Gaujugendleiterin Conny Deinstorfer hatte in der Frühjahrsgauversammlung des Isargaues am 22. April 2007 eine gewaltige Überraschung parat; denn ausnahmsweise verlieh sie an 4 Personen das Ehrenzeichen der Bayerischen Trachtenjugend an verdiente Trachtler.
Für jahrzehntelange Jugendarbeit erhielten das Ehrenzeichen in Gold Erna und Franz Glaser vom „Brünnsoaner Stamm München“ und Hanni und Karl Muck vom „Falkenstoaner Stamm München“. ...    weiter ...

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21.04.2007
Brigitte Pinkl

Volkstanz- und Gaugruppensiegertreffen der Aktiven am 15.04.2007


Alle 4 Jahre findet das Volkstanz- und Gaugruppensiegertreffen des Sachausschusses Schuhplattler und Volkstanz im Bayerischen Trachtenverband statt und wurde diesmal vom Isargau in der Gaststätte Heide Volm veranstaltet.
Die Beteiligung war groß und so konnte 2. Gauvorplattler Gerhard Ruhsdorfer 13 Gruppen aus 11 Trachtengauen mit ihren Gauvorplattlern und teilweise sogar mit ihren Gauvorständen begrüßen. Auch Landesvorsitzender Otto Dufter und Frau Hilde freuten sich über die vielseitigen Darbietungen, zu denen die Blaskapelle Langenpettenbach fleißig aufspielte. ...    weiter ...

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18.03.2007
Brigitte Pinkl

Trauer um Gauehrenvorplattler Fritz Zipper


Nach langer schwerer Krankheit ist am 07. März 2007 unser allseits beliebter und geschätzter Gauehrenvorplattler und Ehrenvorplattler des „HuVTV Alpenrösl Allach“ Fritz Zipper im Alter von 72 Jahren verstorben.
Nach dem Gottesdienst - musikalisch gestaltet vom Gitarrentrio und Dreigesang Ossiander-Darchinger - begleiteten zahlreiche Fahnenabordnungen und Trachtler in und außer Gau, unter ihnen Landesvorsitzender Otto Dufter, der gesamte Gauausschuss des Isargaus mit Gauehrenmitgliedern, unseren Fritz am 15. März 2007 zu seiner letzten Ruhestätte im Untermenzinger Friedhof. Bereits im November 2006 konnte Fritz auf eine nicht alltägliche 50jährige Tätigkeit im Gauausschuß zurückblicken. Dank seiner Aktivitäten für uns Trachtler bekam er viele Auszeichnungen verliehen. Gauvorstand Anderl Huber bedankte sich beim Fritz für sein Engagement im Isargau. Sein langjähriger Weggefährte Wigg Staudinger verabschiedete sich mit bewegten Worten vom Freund. „Der Seele des Vereins“ dankte Vorstand Wolfgang Sedlmair und würdigte seine 55jährige Vereinszugehörigkeit beim „HuVTV Alpenrösl Allach".
Begleitet von der Blaskapelle Beham senkten sich 41 Fahnen zum letzten Gruß am offenen Grab.
Wir werden uns gerne an die herzliche Art erinnern und sagen im Nachhinein nochmals „Vergelt`s Gott“ für seine geleistete Arbeit.
Unser Beileid gilt seiner lieben Lisi, seinen Angehörigen und seinen Vereinskameraden.   



11.03.2007
Melanie Schmeißer

Beisetzung von unserem lieben Gauehrenvorplattler Fritz Zipper


Liebe Trachtlerinnen und Trachtler,
wir nehmen von unserem lieben Gauehrenvorplattler Abschied am Donnerstag, 15.03.2007 um 14.00 Uhr beim Gottesdienst und anschließender Beerdigung um 15.00 Uhr. Beides findet am Friedhof Untermenzing statt. (Nähe Inselmühle)   



08.03.2007
Hans Lehrer

Gauehrenvorplattler Fritz Zipper ist tot


Unfassbar für uns alle und viel zu früh, ist unser Gauehrenvorplattler Fritz Zipper am Abend des 7. März 2007 im Alter von 72 Jahren für immer von uns gegangen. Lange Zeit schien es so, als würde er sich von seiner Krankheit nicht unterkriegen lassen aber der Tod macht halt keine Ausnahme und holt den einen früher und den anderen später in die Ewigkeit heim. ...    weiter ...

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08.03.2007
Melanie Schmeißer

Tracht zwischen Tradition und Innovation


Liebe Trachtlerinnen und Trachtler,
am 28.03.2007findet von der Münchner Volkshochschule von 20.00 Uhr bis ca. 21.30 Uhr ein interessanter Vortrag statt. Der Vortrag führt durch die Geschichte der europäischen Tracht. Die sozikulturelle und geschichtliche Betrachtung reicht bis zu den aktuellen Formen. Ergänzend zur historischen Darstellung der Trachtenentwicklung präsentieren die Dozentinnen für Kostümgeschichte Monika Hutter und Ulrike Nägele aktuelle Mode- und gesellschaftspolitische Einblicke in das Phänomen Tracht.
Gasteig · Rosenheimer Str. 5
Eintritt: EUR 6.- bei Anmeldung oder
an der Abendkasse · Ermäßigt EUR 4.-
  



05.03.2007
Melanie Schmeißer

Gedenkgottesdienst für Hans Zapf


Am 10.03.2007 findet um 18.00 Uhr in der Maria-Hilf-Kirche in der Au der 2. Jahres-Gedenkgottesdienst für unser verstorbenes Gauehrenmitglied Hans Zapf statt.   



04.03.2007
Melanie Schmeißer

Erster Arbeitseinsatz im Volkskulturzentrum "Einstein"


Was macht man an einem Samstag, wenn das Wetterbarometer eher auf regnerisch steht als auf schön? Richtig, man meldet sich für den ersten Arbeitsdienst im Volkskulturzentrum „Einstein“ an, der am 03.03.2007 statt fand. 6 Vereine (Brünnstoana Stamm München, Die schöne Münchnerin, Lechler, Raintaler, Loisachthaler und Fockastoana) haben sich bereit erklärt beim ersten Arbeitseinsatz mit dabei zu sein. Pünktlich um 09.00 Uhr waren alle Arbeiter zur Stelle und ließen sich die anstehenden Arbeiten erklären. Poröses Mauerwerk von den Wänden kehren, Bänke abschleifen, Tische und sanitäre Anlagen reinigen standen für`s erste auf der Arbeitsliste. Für den Fotografen war es eine ziemlich schwierige Aufgabe von allen Helfern eine Aufnahme zu erhalten. Denn als die Helfer mit dem Abkehren der Wände angefangen haben, war außer einer großen Staubwolke nichts mehr zu sehen. Da war es bei den Schleif- und Putzaufgaben schon etwas einfacher. Das nun schon einige Stunden vergangen waren und es bereits auf Mittag zu ging, merkte man daran, dass in den Hallen das Echo vom Magenknurren zu hören war. Somit legte man bei einer guten Brotzeit eine kurze Pause ein und stärkte sich für den Nachmittag. Um 16.00 Uhr beschlossen wir dann den ersten Arbeitsdienst zu Ende gehen zu lassen, denn Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden. Für den nächsten Arbeitsdienst am 17.03.2007 stehen noch Arbeiten wie z. B. Halle vom porösen Mauerwerk befreien, Bänke schleifen und lackieren, uvm. an. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei allen Helferinnen und Helfern bedanken, die uns dabei unterstützen unsere neue Heimat zu verschönern.   



04.03.2007
Conny und Christoph

Gaujugendleiterschulung


Liebe Jugendleiterinnen und Jugendleiter,

für unsere Jugendleiterschulung am 05. / 06. Mai 2007 in Benediktbeuern sind noch Plätze frei. Weitere Anmeldungen sind daher noch möglich und auch erwünscht. Bitte auch nicht vergessen: am 6. Mai 2007 findet 14.30 Uhr im Anschluss an die Jugendleiterschulung die Neuwahl der Gaujugendleiter statt.
Die Einladungen zur Jugendleiterschulung und zur Neuwahl der Gaujugendleiter findet Ihr im internen Bereich der Jugend zum Herunterladen.
Im Hinblick auf die derzeitige Situation im Isargau bzw. im Gauausschuss setzen wir Euch davon in Kenntnis, dass wir unter den gegebenen Voraussetzungen für das Amt des Gaujugendleiters mit Ablauf der aktuellen Amtsperiode nicht mehr zur Verfügung stehen.
Interessierte für das Amt des Gaujugendleiters setzen sich bitte z. B. über das Kontaktformular im Jugendbereich mit uns in Verbindung. Gerne erteilen wir auch Auskünfte über den Aufgabenbereich des Gaujugendleiters und die Arbeiten, die mit diesem Amt verbunden sind.

Conny und Christoph  



24.02.2007
Melanie Schmeißer

Trachtenmarkt im Moosacher Schlössl


Oft hat man den Spruch "Man ist so alt wie man sich fühlt" schon gehört. Diesen Leitspruch hat sich auch der junggebliebene Verein D`Loisachthaler-Stamm München zu Herzen genommen und veranstaltet deshalb zu seinem 110-jährigen Vereinsjubiläum vom 24. bis 25. März 2007 einen Trachtenmarkt im Pelkovenschlössl am Moosacher St.-Martins-Platz. In der heutigen Zeit wird es immer schwieriger, die seltenen Materialien zu beschaffen, die nötig sind, um unsere schöne Tracht zu bewahren. Jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr präsentieren die Aussteller, wie z.B. Hirschhornschnitzer Stuhlmüller, Trachtenschneiderin Annamirl Raab, Hutmacher Lorenz Heiß, ihr vielfältiges Warenangebot. Zu Erreichen ist das Schlössl mit der S 1 Moosacher Bahnhof und der Tram 20 Pelkovenstraße. Der Eintritt ist frei. Die Loisachthaler freuen sich heute schon auf viele Besucher.   



13.02.2007
Brigitte Pinkl

Vorstände-Seminar im Bildungszentrum Wildbad Kreuth vom 27.-28.01.07


Für das Kalenderjahr 2007 lud der Isargau wieder Vorstände und interessierte Vereinsmitglieder zu einem weiteren Seminar nach Wildbad Kreuth.
1. Gauvorstand Anderl Huber freute sich über die große Beteiligung von 60 interessierten Teilnehmern. Vom Oberpfälzer Gauverband e.V. konnte er auch
1. Gauvorstand Dieter Busl und 2. Gauvorstand Peter Kurzwart sowie vom Trachtengau München und Umgebung 1. Gauvorstand Leonhard Steinbeißer und 2. Gauvorstand Harald Fischer begrüßen. ...    weiter ...

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21.01.2007
Hans Lehrer

Patenbitten beim Isargau


Gleich zu Beginn des neuen Jahres fand am 13. Januar 2007 im Münchner Augustinerkeller eine Trachtenveranstaltung statt, die zweifellos in die Geschichte zweier Gaue eingehen wird. Mit zwei Bussen waren die unterfränkischen Trachtenleut, die erst seit kurzem ein eigener Gau sind, mit ihren beiden Gauvorständen Oliver Brust und Martin Sitzmann an den Isarstrand gekommen, um für die Weihe ihrer neuen Gaufahne den Isargau als Paten zu bitten. “Mir brauch an Dout für unner Fahnawei und die soll im Juli in Summerhausa sei. Als Gauvorstand tu ich euch herzlich Bitt, seit sou guat und macht doch mit.” Für den Isargau mit seinem 1. Gauvorstand Andreas Huber war dieses Patenbitten eine große Ehre, aber er knüpfte die Zusage an ein paar Bedingungen. ...    weiter ...

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08.01.2007
Brigitte Pinkl

Dreikönigstreffen des Isargaues


Wenn der Isargau zum schon traditionellen Dreikönigstreffen einlädt, ist das immer der Beginn zu einem neuen ereignisreichen Trachtenjahr. Der vollbesetzte Bürgersaal in Oberschleißheim zeugte von vielen interessierten Trachtlern, die zu dieser „Jetzt red i“ – ähnlichen Veranstaltung gerne kamen. ..    weiter ...

berichte/2007/dreikoenigstreffen_2007.html



06.01.2007
Thomas Maier

Dreikönigsbroschüre 2006


Die Weitergabe bayerischen Brauchtums an Trachtler und interessierte Bürger hat sich der Isargau zur Aufgabe gemacht. Ziel ist dabei der leichte Zugang und die interessante Aufarbeitung des reichen Wissenschatzes. Unter Federführung von Gaubrauchtumspflegers Thomas Maier kam mit Unterstützung durch Prälat Josef Obermaier, durch das Erzbischöfliche Ordinariat München und dem Landesverein für Heimatpflege rechtzeitig zum Fest "Heilige Drei Könige" die erste Ausgabe einer neuen Schriftreihe heraus.

Das frisch gedruckte Heft „Dreikönigs-Fest“ ist zum Preis von 10 Cent je Exemplar (Produktionskosten) auch in höherer Anzahl bei Isargau-Schriftführerin Melanie Schmeisser (melanie.schmeisser@isargau.de) zuzüglich der Versandkosten erhältlich. Dieser ersten Broschüre sollen heuer noch weitere Veröffentlichungen zu den Themen Osterfest und Nikolaus folgen.
   Eine Musterversion findet man hier.

../veroeffentlichung/broschueren/dokumente/dreikoenige-version-2006-12.pdf" target="_blank



22.12.2006
Hans Lehrer

Trachtler finden im Einstein eine ständige Bleibe


Für den Isargau ist der 21. Dezember 2006, an dem Schlüsselübergabe und Vertragsunterzeichnung in den Gewölbekellern des Einstein zwischen dem Kommunalreferat, dem Kulturreferat und dem Isargau stattfanden, fast schon ein historisches Datum geworden. Für die Symbolmiete von einem Euro wurde vertraglich eine “soziokulturelle Nutzung” festgeschrieben. Zähe Verhandlungen, bei denen die drei Hallen mit jeweils knapp 180 Quadratmetern und einem Foyer leer standen, gingen dieser Vertragsunterzeichnung voraus. ...    weiter ...

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21.12.2006
Hans Lehrer

Verdienste um die Volkskultur


Am Montag, den 18. Dezember 2006, fand um 19 Uhr im Saal des Alten Rathauses in München die alljährliche Verleihung der Ehrenmedaille für Verdienste um die “Volkskultur in München” statt. Nach dem musikalischen Auftakt durch das “Erste Münchner Salonorchester” ehrte Bürgermeisterin Christine Strobl in Vertretung unseres Oberbürgermeisters auch vier Trachtenvereine des Isargaus, die durch ihre unermüdliche Einsatzbereitschaft mit dazu beitragen, dass bayerische Tradition und Mundart auch in der Großstadt weiterleben. ...    weiter ...

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21.12.2006
Hans Lehrer

Schmied-von-Kochel Gedenkfeier 2006


Auch im Jahre eins nach der großen 300 Jahr Feier der “Sendlinger Mordweihnacht” des Isargaus im letzten Jahr, beteiligten sich heuer am 3. Advents Sonntag über 30 Fahnenabordnungen in und außer Gau an der Schmied-von-Kochel Gedenkfeier, die vom Trachtenverein “Schmied-von-Kochel” München-Sendling seit seiner Gründung vor 100 Jahren ausgerichtet wird. ...    weiter ...

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19.12.2006
Brigitte Pinkl

Adventsingen im Isargau am 03.12.2006


Wenn der Isargau zu seinem traditionellen Adventsingen einlädt, dann beginnen die letzten Wochen des Jahres. Der H.u.VTV „Alpenrösl Allach übernahm in Zusammenarbeit mit unserem Gaumusikwart Anderl Schweiger diesmal die Einstimmung auf die „staade Zeit“. In der schönen alten Allacher Kirche St. Peter und Paul, in der nicht jeder Besucher noch einen Sitzplatz bekam, gelang ihnen das super.    weiter ...

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06.12.2006
Thomas Maier

Von drauß´ vom Walde kommt er her…


Aufmerksamkeit erregen und auf Missstände hinweisen, dass möchte das Sachgebiet “Mundart, Laienspiel und Brauchtum”. Bei der Landestagung in Nesselwang beschlossen die Delegierten, den Nikolaustag zum „Tag des bayerischen Brauchtums 2006“ zu machen.

Mehr zur offiziellen Presseaktion und zum Thema „Nikolaus“ findest Du in der Rubrik „Brauchtum“.
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../brauchtum/aktionen/nikolaus_2006/index.html



27.11.2006
Hans Lehrer

Einladung zum Adventsingen im Isargau


Wie könnte man die besinnliche Zeit vor Weihnachten besser beginnen, als mit einem Adventsingen, das der Isargau am 3. Dezember 2006 um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Allach, Eversbuschstraße, veranstaltet. Alle Trachtlerinnen und Trachtler sind dazu recht herzlich eingeladen und die Allacher freuen sich auf euern Besuch.   



27.11.2006
Brigitte Pinkl

Gauball des Isargaues am 11.11.2006


Der Augustiner-Keller in München war am 11.11.2006 Treffpunkt für tanzfreudige Trachtler des Isargaues. Zum traditionellen Gauball konnte Erhard Hauptenbuchner, 1. Gauvorplattler, zahlreiche tanzbegeisterte Trachtler, 1. Gauvorstand Anderl Huber mit Mitgliedern des Gauausschusses, 3. Gauvorplattler Roland Harzer jun. und im besonderen Oliver Brust, 1. Gauvorstand des Trachtenverbandes Unterfranken, herzlich begrüßen. ...    weiter ...

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07.11.2006
Melanie Schmeißer

Erste Erfolge im Volkskulturzentrum "Einstein"


Der Isargau konnte für sein Volkskulturzentrum in der Einsteinstraße die ersten Erfolge verzeichnen. Am 10. Oktober 2006 trafen sich einige starke Helfer um die ehemalige Bestuhlung der Boxen vom Schottenhammel, die man uns kostenlos überlassen hat, in die Halle 1 einzustellen. Pünktlich um 17.00 Uhr traf der erste Sattelschlepper ein ...    weiter ...

berichte/2006/einstein.html



06.11.2006
Michael Unruh

Volkstanz im Isargau


Am 11.11.2006 veranstaltet der Isargau im Augustiner Keller in der Arnulfstraße seinen jährlichen "Gauball". Beginn ist um 19.30 Uhr.
Einlass ist um 18:30 Uhr
Aufspuin duad die Kirnstoana Tanzlmusi und die d'Oberlauser Tanzlmusi

Plätze können über unsere Gaukassierin Silvia Maier-Neumann reserviert werden.

Auf Eure zahlreiche Teilnahme freuen sich unsere Gauvorplattler Erhard, Gerhard und Roland.
  



22.10.2006
Hans Lehrer

Strohpreisplattln beim Almrausch Stamm


Nach langer Zeit fand beim “Almrausch-Stamm” München wieder einmal ein Strohpreisplattln statt, an dem sich der Patenverein “Bayerischer Rigi” Hohenpeißenberg mit einer Busladung Trachtler und der “Birkenstoana Stamm Oberschleißheim mit seiner beachtlichen Jugend beteiligten. ...    weiter ...

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14.10.2006
Hans Lehrer

Trauer um Helmut Mohl


Am Freitag, den 13. Oktober 2006 fand die Beerdigung unseres langjährigen Gauausschussmitgliedes Helmut Mohl auf dem Waldfriedhof in Dachau statt, und unser Beileid gilt den Angehörigen sowie den Vereinskameraden.
Damit hat ein Herz aufgehört zu schlagen, das Herz eines Mannes, der sich nie unterkriegen ließ, selbst nicht in den bitteren Jahren seiner schweren Krankheit. Helmut Mohl leibte und lebte für seinen Trachtenverein “Ampertaler” Dachau, in dem er zuletzt Ehrenvorstand war. ...    weiter ...

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14.10.2006
Hans Lehrer

Vertreter aus 97 Ländern erleben Gaugruppe


Anlässlich der “Intergeo 2006” trat die Gaugruppe des Isargaus am 10. Oktober 2006 im Rahmen eines bayerischen Abends vor Vermessungsspezialisten aus 97 Ländern im Löwenbräukeller auf. Unterstützt von den Goaßlschnalzern aus Hinterskirchen wurden die Auftritte von ca. 1800 Zuschauern im vollbesetzten Saal begeistert umjubelt.    weiter ...

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11.10.2006
Michael Unruh

Trauer um Helmut Mohl


Helmut Mohl ist tot. Der ehemalige Vorsitzende des Trachtenvereins D'Ampertaler Dachau und unser ehemaliger Gautrachtenwart starb vor wenigen Tagen im Alter von 71 Jahren.

Am morgigen Donnerstag wird um 18 Uhr im Saal der Pfarrei Mariä Himmelfahrt ein Sterberosenkranz gehalten.
Der Gottesdienst findet am Freitag, 13. Oktober, 10 Uhr, in der Pfarrkirche St. Jakob statt. Helmut Mohl wird anschließend um 11.15 Uhr auf dem Waldfriedhof beerdigt    Traueranzeige

berichte/traueranzeige_helmut_mohl.html



07.10.2006
Hans Lehrer

Kirchweih im alten Bayern


Bezirksheimatpfleger Stefan Hirsch lädt am 9. Oktober um 19.30 Uhr im katholischen Kreisbildungswerk in Bad Tölz zu einem kleinen literarisch-volkskundlichen Ausflug in die Vergangenheit von “Kirchweih im alten Bayern” ein.
Im Mittelpunkt seines Vortrags steht die Geschichte, wie sich Kirchweih allmählich als einheitliches Fest am dritten Sonntag im Oktober entwickelt hat, was der “Zachäus” bedeutet, was uns historische Speisezettel, Liedtexte und Sprüche erzählen können und wie berühmte Schriftsteller aus unterschiedlichen Gegenden und Zeiten Kirchweih erlebt haben.   



07.10.2006
Hans Lehrer

Almrausch-Stamm begrüßt neuen Stadtpfarrer der Peterskirche


Er mag die Trachtler, der neue Stadtpfarrer Herbert Jung von St. Peter, der ältesten Pfarrei in München. Das hat er als langjähriger Pfarrer von der Michaelskirche in Perlach bewiesen, als er dem Almrausch-Stamm spontan und ohne Hintergedanken vor ein paar Jahren in seinem Pfarrheim einen Übungsraum für die aktive Plattlergruppe überließ.    weiter ...

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07.10.2006
Hans Lehrer

Volksliedersingen im Isargau


Mit diesem “Gausinga”, das am 30. September 2006 in Mittbach bei Hohenlinden stattfand, verabschiedete sich der 2. Gaumusikwart Christian Jaud, der sein Ehrenamt leider aufgibt. Zweifellos ein großer Verlust für den Isargau, aber ganz aus der Welt ist dieser Erzmusikant trotzdem nicht. Schade, dass beide Gauvorstände auf dieser Veranstaltung verhindert waren, ...    weiter ...

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06.10.2006
Christoph Saur

Woche der Vereine


Liebe Vereinsmitglieder!

Am 16.Oktober starten wir von 95.5 Charivari die "Woche der Vereine" - 5 Tage lang geben wir den Münchner Vereinen die Möglichkeit, die Vereinskasse ein bisschen aufzubessern und den eigenen Verein kurz im Radio vorzustellen.

Wie geht das?

Wählen Sie eins Ihrer Mitglieder aus, das Ihren Verein vertritt. Er oder sie spielt telefonisch bei "Checkback" mit - unserem Kultspiel für Rückwärtsdenker. Zehn einfache Fragen warten auf Sie - allerdings müssen diese versetzt beantwortet werden. Die erste Antwort lautet "Charivari" - und danach kommt immer die Antwort auf die Frage VOR der gestellten Frage. Schaffen Sie´s bis zur zehnten Frage, dann gibt´s 100 Euro für Ihren Verein. Mit unserem Moderator sprechen Sie über Ihr Vereinsleben, Ihre Aufgaben und spannende Ereignisse innerhalb des Vereins.

Haben Sie Lust bekommen? Dann schicken Sie uns eine eMail! Schreiben Sie uns kurz ein paar Worte über Ihren Verein und mit wem aus Ihrem Kreis wir spielen würden - vergessen Sie nicht die Telefonnummer des Spielkandidaten. Ab dem 9.Oktober kontaktieren wir Sie, wenn Sie bei der "Woche der Vereine" mit dabei sind. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht alle Einsendungen berücksichtigen können.

Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Team von 95.5 Charivari.
Ihr Ansprechpartner: Nicola Urban

P.S.: Hören Sie doch mal rein. Wir spielen "Checkback" immer werktags um 10.30 Uhr und 15.30 Uhr.



________________

95.5 Charivari
"Die Woche der Vereine"
Paul-Heyse Straße 2-4
80336 München
verein@charivari.de
www.charivari.de   



02.10.2006
Thomas Maier

Treffen der Vertreter des Sachgebietes "Mundart, Laienspiel und Brauchtum"


Wie bereits in der Frühjahrsgauversammlung angekündigt, treffen sich die Vertreter des Sachgebietes "Mundart, Laienspiel und Brauchtum", sowie Interessierte im Anschluss an die Herbstgauversammlung (ab ca. 14:00 Uhr) im Nebenraum des Bürgersaales Ismaning.

Themenschwerpunkt ist "Mundart".
Das Treffen endet um ca. 16:30 Uhr.

Auf Euch freut sich Euer Gaubrauchtumspfleger
Thomas Maier   



01.10.2006
Hans Lehrer

13. Historisches Trachtentreffen in Hinterskirchen


Während in Nesselwang der Bayerische Trachtenverband seine Jahreshauptversammlung an diesem Wochenende abhielt und dort eingespannt war, trafen sich bei strahlend blauem Himmel am 24. September 2006 in Hinterskirchen die weit über Oberbayern hinaus verstreuten historischen Trachtengruppen, deren Vereinigung von Karl Wiedemann aus Schliersee im Jahre 1982 ins Leben gerufen worden war.    weiter ...

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01.10.2006
Hans Lehrer

Gaugruppe tanzt auf zwei Märkten


Zerreißen musste sie sich ja nun gerade nicht, die Gaugruppe des Isargaus, nur aufteilen halt, um an ein und demselben Tag auf zwei Märkten gleichzeitig tanzen zu können. Am Sonntag den 3. September begeisterten die Deandl und Buam sowohl die Zuschauer auf dem Bayernmarkt am Ostbahnhof , als auch die Besucher des Gredinger Trachtenmarktes, auf dem der Isargau einen Informationsstand aufgebaut hatte.    weiter

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01.10.2006
Hans Lehrer

Einladung zur Ausstellung


Das Rumänische und Oberbayerische Dorf zwischen den Weltkriegen


Bis zum 20. Oktober 2006 befindet sich in den Räumlichkeiten der Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39 in München, eine Ausstellung, die das kulturelle Leben in einem rumänischen und oberbayerischen Dorf gegenüberstellt, dabei Gemeinsamkeiten entdeckt aber auch die Unterschiede hervorhebt.    weiter

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25.09.2006
Melanie Schmeißer

Volksliedersingen im Isargau


Auf geht`s zum Volksliedersingen im Isargau am 30.09.2006 um 19.00 Uhr in Mittbach (Hohenlinden) beim Scherer. Alle Volksmusikfreunde sind herzlich willkommen. Einlass: 18.15 Uhr   



19.09.2006
Hans Lehrer

Trachtenverein Hinterskirchen feierte 60jähriges Bestehen


Am Freitag, den 8. September 2006 wurde mit einem Gedenk- und Dankgottesdienst der 60. Geburtstag des Hinterskirchner Volkstrachtenvereins “eingeläutet”. Während Pfarrer Huber die hl. Messe las, sangen und spielten die Geschwister Streule und der Haarbacher Dreigesang zum Lobe des Herrn und zur Freude der Besucher. ...    weiter ...

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15.09.2006
Hans Lehrer

Almrausch Stamm auf der Fußball WM 2006 der Menschen mit Behinderung


In der Sportschule Oberhaching, wo die Fußballer aus Portugal, Frankreich, Südafrika und Bosnien-Herzegowina untergebracht waren, um für die Vorrundenspiele zu trainieren, zeigten sich die Sportler vom Rahmenprogramm des Begrüßungsabends am 30. August 2006 sichtlich begeistert. Schuhplattler hatten sie alle wohl noch nie aus der Nähe und in Aktion gesehen und die herrlichen Trachten des “Almrausch-Stamm” München wurden bestaunt und bewundert. ...    weiter ...

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20.08.2006
Michael Unruh

Trachtenjugend eröffnet Bayernmarkt


Am 18.08.06 eröffneten die Kinder- und Jugendgruppen der Vereine D’ Autaler Hohenlinden, Fockastoana München, D’ Loisachthaler München und Raintaler München gemeinsam bei schönstem Sonnenschein den Bayernmarkt am Orleansplatz. Die aufgeführten Volkstänze und Plattler wurden von den begeisterten Zuschauern mit großem Applaus belohnt. Musikalisch wurden die Kinder von Christian Jaud und Michael Unruh begleitet. Im Anschluss gab es für alle Kinder eine Brotzeit und Getränke.   



20.08.2006
Hans Lehrer

Bayern Markt am Orleansplatz


Unter dem Motto “Schmankerl und Brauchtum unter einem Hut” findet auch heuer wieder der Original Bayern-Markt auf dem Orleansplatz am Ostbahnhof vom 18. August bis 3. September 2006 statt. Öffnungszeiten: Täglich von 10 bis 22 Uhr.    weiter ...

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20.08.2006
Hans Lehrer

Programm des Trachten- und Schützenzuges 2006


Wenn sich am Sonntag, den 17. September um 10.00 Uhr der große Trachten- und Schützenzug durch die Maximilianstraße in Bewegung setzt und hoch zu Ross vom Münchner Kindl angeführt wird, dürfen auch die vielen Trachtenvereine des Isargaus nicht fehlen, die dem Zug jedes Jahr einen besonderen Glanz verleihen.    Programm

../federfuchser/schlagzeilen/2006/schuetzenzug_prog.html



30.07.2006
Hans Lehrer

Isargau gratuliert Erwin Huber zum 60. Geburtstag


Am Mittwoch, den 26. Juli feierte der bayerische Wirtschaftsminister Erwin Huber in den Amtsräumen des Wirtschaftsministeriums seinen 60. Geburtstag. In Anwesenheit des fast vollständig vertretenen bayerischen Ministerkabinetts mit Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber an der Spitze sowie dem Landtagspräsidenten Alois Glück und einer Vielzahl hoher Vertreter aus Politik und Wirtschaft gratulierte auch 1. Gauvorstand Andreas Huber dem Staatsminister, der immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Trachtler hat und ihre Arbeit bei jeder passenden Gelegenheit zu würdigen weiß. ...    weiter ...

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26.07.2006
Hans Lehrer

84. Isargaufest in Eicherloh


Am 22. - 23. Juli fand in Eicherloh das 84. Isargau-Trachtenfest in Verbindung mit dem 60. Gründungsfest des HVT “Goldachtaler” Eicherloh statt. Trotz der großen Hitze strömten tausende von Trachtlern hinaus ins Moos, um ein wunderschönes Gaufest zu erleben, das mit einem eindrucksvollen Heimatabend begann. ...    weiter ...

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26.07.2006
Hans Lehrer

Preisplattln um den “Bayerischen Löwen”


Am 22. Juli 2006 fand in Dießen das diesjährige Preisplattln um den “Bayerischen Löwen” statt, an dem sich der Altbayrisch-Schwäbischer Gau, Lechgauverband, Isargau, Oberpfälzer Gauverband, Rhein-Main-Gauverband, Allgäuer Gauverband, Gau München und Umgebung, Loisachgau, Oberer Lechgauverband, Oberlandler Gau, Gauverband Nordamerika und der Huosigau, der auch für die Durchführung verantwortlich war, mit ihren weit mehr als 200 besten Plattlern und Deandl beteiligten. ...    weiter ...

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10.07.2006
Hans Lehrer

Auf geht’s zum 2. Lo(i)ferl-Rennats


Am Samstag, 29. Juli 2006 findet auf der Hafner-Alm das 2. Loiferl Rennats statt. Veranstalter sind die “Kalendamacha”, die jedes Jahr den Oberbairischen Brauchtumkalender herausbringen.
Ab 11 Uhr spielt die Mitteralm-Musi. ...    weiter ...

../federfuchser/schlagzeilen/2006/rennats.html



10.07.2006
Hans Lehrer

Fahrkurse im Kutschenlenken


Zu einem Fahrkurs fürs Kutschenlenken wurde der “Almrausch Stamm” München von seinem Patenverein “Bayerischer Rigi” nach Hohenpeißenberg eingeladen. Unterstützung erhielten sie von einigen Mitgliedern des Trachtenvereins “Alpenrös(s)l” Allach. ...    weiter ...

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08.07.2006
Erhard Hauptenbuchner

Isargau CD


Auf vielfachen Wunsch werden wir eine neue Isargau CD fertigstellen. Bitte alle Vorschläge (wir haben sehr viele an der Jugend- und Vorplattlerschulung erhalten)per mail oder bis zum Gaufest an 1. Gauvorplattler Erhard Hauptenbuchner abgeben. Wir werden dann sofort mit den Aufnahmen beginnen, damit alles bis zur Herbstversammlung fertig ist.   



01.07.2006
Hans Lehrer

Gaufest auf dem Reiterhof


Das ist kein Titel für einen Heimatfilm sondern die Einladung zum 84. Gaufest des Isargaus in Eicherloh verbunden mit dem 60jährigen Gründungsfest der Eicherloher am 22. und 23. Juli 2006 auf dem Reiterhof Laurent, für dessen Eigentümer Hans Laurent es eine Ehre war, aus der Not eine Tugend zu machen und sich mit seinem Verein “Goldachtaler” Eicherloh für das Gaufest zu bewerben; denn Ausrichter für Gaufeste sind in unserer heutigen Zeit, besonders in München leider schon die Ausnahme. ...    weiter ...

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27.06.2006
Hans Lehrer

München ist ein heißes Pflaster . . .


Zumindest für das Straßenmusizieren, mit dem der 2. Vorsitzende des Sachausschusses Volksmusik, Andreas Hilger am 23./24. Juni 2006 in München die Besucher der Fußball-WM auf das herzlichste begrüßen wollte. Mit ihm dabei waren 24 Trachtenvereine und 23 Musikkapellen, also ca. 1400 Trachtler und Musikanten des Bayerischen Trachtenverbandes und des Bayerischen Blasmusikverbandes, die an verschiedenen Plätzen der Münchner Altstadt die Vielfalt von Trachten, Tänzen und Schuhplattler, und natürlich unsere Volksmusik den WM-Besuchern näher brachten.    weiter ...

../federfuchser/schlagzeilen/2006/strassenmusik.html



27.06.2006
Hans Lehrer

80 Jahre Hans Speer


Nicht nur das Jubiläum, auch die Jubilare müssen schon etwas besonders sein, wenn Landrat, Bürgermeister, Vorsitzender des Bayer. Trachtenverbandes und Isargauvorstand zu diesem besonderen Anlass erscheinen, bei dem es galt, die Goldene Hochzeit von Hans und Irma Speer und gleichzeitig den 80. Geburtstag von Hans Speer am 24. Juni 2006 beim Ramplwirt in Hinterskirchen, wo beide von Kindheit auf beheimatet sind, zu feiern. ...    weiter

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27.06.2006
Hans Lehrer

Jetzendorfer Trachtlerkinder


Keine Probleme mit dem Firmgwand hatten die Trachtlerkinder vom “Oberilmtaler” Trachtenverein aus Jetzendorf, v.li. Peter Seidl und Andreas Rupp mit ihrem Paten Johann Pöckl. Für sie war es eine klare Sache, dass sie von Weihbischof Hasselberger am 24. Juni 2006 in Steinkirchen in ihrer schmucken Miesbacher Tracht gefirmt werden wollten.    weiter

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23.06.2006
Melanie Schmeisser

Bayerischer Loewe


Im Rahmen der Huosigau Heimattage lädt die Heimat- und Trachtenvereinigung Huosigau recht herzlich ein zum Preisplattln um den Bayerischen Löwen. Beginn 9.00 Uhr im Festzelt an der Seepromenade in Dießen. Es treffen sich die besten Schuhplattler und Drahdirndl aus Bayern und Übersee zur "Weltmeisterschaft im Schuhplattln". Plattlt und draht wird im Landlertakt, so wie es seit jeher der Brauch ist. Zuschauer sind herzlich willkommen. Ab 19.00 findet eine Tanzveranstaltung mit Blasmusik und Tanzlmusik unter dem Titel "Auf gehts zum Tanz" statt.
Veranstaltungsort: Dießen, Festzelt
Tag der Veranstaltung: 22.07.2006
Beginn: 9:00 Uhr
Ende: 18:00 Uhr


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http://www.huosigau.de



21.06.2006
Hans Lehrer

Bei der WM-Eröffnung mit dabei - Schuhplattler aus dem Isargau


Tief beeindruckt waren die an der WM-Eröffnungsfeier teilnehmenden zwölf Plattler aus dem Isargau. Für sie fiel das erste Tor nicht erst während des Spiels gegen Costa Rica sondern bereits mit den ersten Plattlerschlägen, die beim Publikum einen wahren Jubelsturm der Begeisterung auslösten. Sie erhielten tosenden Applaus, der fast explosionsartig einsetzte.    weiter

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21.06.2006
Hans Lehrer

848. Stadtgeburtstag


Am 10. und 11. Juni 2006 feierte die Stadt München ihren 848. Geburtstag. Erinnert sei noch einmal daran, dass Herzog Heinrich der Löwe der eigentliche Gründer Münchens ist. Um den einträglichen Salzhandel von Reichenhall und Hallein nach Augsburg auf sein Gebiet isaraufwärts, zur Siedlung “bei den Munichen” umzuleiten, zerstörte er die Isarbrücke bei Föhring, die im Besitz des Bischofs von Freising war. Er verlegte 1158 den Markt einige Kilometer isaraufwärts, an seine Isarbrücke, die in etwa in der Gegend der heutigen Ludwigsbrücke zu suchen ist.    weiter ...

../federfuchser/schlagzeilen/2006/stadtgruendung.html



21.06.2006
Christoph Saur

Abenteuer Marokko


"50 Jahre deutsch-marokkanische Beziehungen - das könnte man doch mit Fußball, Schuhplattlern, bayerischem Bier und Musik feiern.“
Die Idee hatte Fabian Schatz, 24 Jahre alt, Politikstudent und seit Februar Praktikant der Industrie- und Handelskammer (IHK) in Marokko. Und
deshalb machte Schatz sich gemeinsam dem "Truderinger Blechhaufen“ und Sabine Pöpperl von D' Elbachtaler München-Solln und Christoph
Saur von HuVTV Waldfrieden München-Großhadern auf nach Nordafrika - dorthin, wo einst Humphrey Bogart und Ingrid Bergman ihrem
Freund am Piano ihr "Spiel‘s noch mal, Sam“ zuraunten. Das haben diesmal die Truderinger Musiker übernommen, bevor am Mittwoch im "Hyatt
Regency Hotel“ in Casablanca das Spiel Deutschland gegen Polen übertragen wurde. Dazu ein Fass Bier, Brezen, Obatzda und echte bayerische
Volkstänze und Schuhplattler.    weiter

http://www.isargaujugend.de/test/aktuelles/berichte/verband/2006_06_21/casablanca.html



19.06.2006
Hans Lehrer

Almrausch-Stamm tritt beim Straßenmusizieren auf


Wenn am kommenden Freitag und Samstag, dem 23. und 24. Juni, Bayerns Trachtler für die WM-Bummler ein Straßenmusizieren auf Münchens markantesten Plätzen veranstalten, darf auch der Almrausch-Stamm München, einer der ältesten Münchner Trachtenvereine, nicht fehlen. Er tritt am Samstag, den 24. Juni von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr auf dem Sendlinger Tor Platz auf und freut sich auch auf jeden Besucher aus den eigenen (Trachtler) Reihen.    weiter

Almrausch-Stamm macht beim Straßenmusizieren mit



16.06.2006
Hans Lehrer

Drumherum - Erlebnis Volksmusik in Regen


Wie alle zwei Jahre, so trafen sich auch heuer am Pfingstwochenende viele Volksmusikbegeisterte in Regen im Bayerischen Wald und erfüllten das malerische Städtchen an allen Ecken und Enden mit Summen und Brummen, mit Singen und Pfeifen. Mehr als 1500 Sänger und Musikanten aus ganz Bayern und mehreren europäischen Ländern hatten sich angemeldet. Über 40 000 Besucher erlebten traditionelle Volksmusik, fernab von Kommerz und Volkstümelei ...    weiter ...

../federfuchser/schlagzeilen/2006/regen.html



06.06.2006
Hans Lehrer

Strassenmusizieren in München


Wir begrüssen die Besucher der Fussball-WM in München. Dazu treten am 23./24. Juni 24 Trachtenvereine und 23 Musikkapellen, also ca. 1400 Trachtler und Musikanten, in München auf. Der Bayrische Trachtenverband und der Bayrische Blasmusikverband möchte die Vielfalt von Trachten, Tänzen, Schuhplattler, Herstellung von Trachten und natürlich unsere Volksmusik den WM-Besuchern näher bringen. Folgende Veranstaltungen sind geplant:
   weitere Informationen, Zeitplan ...

../federfuchser/schlagzeilen/2006/pressemeldung.html



01.06.2006
Benedikt Paul

12. Würmtaler Trachtenwallfahrt am 24. Juni 2006


Abmarsch ist am 24.06.06 um 0 Uhr in Pasing bei der Kirche „Mariä Geburt“ (an der Würm). Die erste Rast ist in Planegg an der Wallfahrtskirche Maria Eich. Nach dem gemeinsamen Lied: „Meerstern ich die grüße“ zu Ehren der Gottesmutter wird um 2 Uhr weitermarschiert.    weitere Informationen ...

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01.06.2006

Trachtenwallfahrt Christi Himmelfahrt


Am 25. Mai 06, am Tag der Himmelfahrt Jesu Christi fand heuer wieder die Trachtenwallfahrt des Isargaues von Fraunberg nach Maria Thalheim statt. 13 teilnehmende Vereine mit über 200 Wallfahrer boten in ihren jeweiligen Trachten ein farbenfrohes Bild.    weiter ..

../federfuchser/schlagzeilen/2006/wallfahrt_2006.html



04.05.2006
Hans Lehrer

Ergebnisse des Gauwertungsplattln


am 30.4.2006 im Heide-Volm Planegg    zur Tabelle ...

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27.04.2006
Hans Lehrer

Verleihung von Ehrenzeichen für die Jugendarbeit


Während seiner Frühjahrsgauversammlung am 23. April 2006 verlieh der Isargau drei verdienten Trachtlern das Ehrenzeichen der Bayerischen Trachtenjugend in Gold für ihre jahrzehntelange Jugendarbeit.
Aus der Hand von Jakob Steiner, einem der Beisitzer im Landesjugendvorstand, erhielten Annemarie Bauer von den "Stafflseer" München Nord-Ost, Heidi Tschermak von den "Hochleitner" Pullach und Hans Birnkammer von den "Kranzbergler" München diese ehrenvolle Auszeichnung. Annemarie Bauer ist seit 1980 Jugendleiterin im Verein. Bringt den Kindern und Jugendlichen das Musizieren und Tanzen bei, macht mit ihnen Ausflüge, lässt sie teilnehmen am Zeltlager, am Gaujugendtag , fährt mit ihnen auf das Gaufest und zum Wertungsplattln.
Heidi Tschermak ist seit 1986 Jugendleiterin im Verein. Kümmert sich in allen Belangen um ihre Jugendlichen, näht ihre Tracht und strickt sogar die Strümpfe, damit sie sauber daherkommen. Auch sie unterstützt den Isargau mit ihren Jugendlichen bei seinen verschiedenen Veranstaltungen und ist auch bei jeder Jugendleiterschulung mit dabei.
HansBirnkammer schließlich ist seit 1975 Vorplattler im Verein. Er hat seiner Jugend viel beigebracht, so dass sie im letzten Jahr sogar beim Preisplattln um den Bayerischen Löwen als Gruppe teilnehmen konnten. Auch beim Isargauzeltlager war er von Anfang an mit dabei, ist dort als Frühsportler nicht mehr wegzudenken und hilft auch sonst überall mit, wo man ihn braucht.
Isargau und Bayerische Trachtenjugend sind stolz, jemand wie euch in ihren Reihen zu haben. Ein Dankeschön geht auch an eure Partner, die euch mit viel Verständnis unterstützen und zur Seite stehen.
  

Drei Trachtler im Isargau erhalten das Ehrenzeichen der Bayerischen Trachtenjugend in Gold für ihre jahrzehntelange Jugendarbeit



27.04.2006
Hans Lehrer

Einstimmig


Einstimmig

Einstimmig waren die Delegierten auf der Frühjahrsgauversammlung am 23. April 2006 dafür, dass der Verein "Die schöne Münchnerin" als 68. Verein in den Isargau aufgenommen wurde. Der Isargau wünscht dem Verein viel Glück und Erfolg in all seinen Vereinsaktivitäten.
H.L.


  



27.04.2006
Hans Lehrer

Eicherloh für das 84. Isargaufest gerüstet


Fast der gesamte Gauausschuss besuchte die "Goldachtaler" Eicherloh, auf dem Reiterhof Laurent, um sich schon jetzt mit den Gaufestörtlichkeiten vertraut zu machen und wichtige Punkte zu besprechen, die für das gute Gelingen des Gaufestes eine wichtige Rolle spielen. 1. Vereinsvorstand Thomas Laurent gab gerne Auskunft über den derzeitigen Stand der Gaufestplanung, bedauerte, dass es zehn Vereine noch immer nicht der Mühe wert gefunden haben, sich anzumelden und rechnet trotz allem optimistisch mit ca. 5000 Trachtlern, die im Festzelt bequem Platz finden werden. Für Speise und Trank ist bei anständigen Preisen bestens gesorgt, und das Festprogramm ist auch schon fertig. Am Samstag, den 22. Juli 2006 finden ab 10 Uhr ein Trachtenmarkt (auch am Sonntag) und ein Oldtimer-Treffen mit Corso durch Eicherloh um13.30 Uhr sowie Hubschrauberrundflüge statt, und um 20.00 Uhr beginnt der Große Heimatabend. Nach der Trachtenschau ist am Sonntag um 10 Uhr der Festgottesdienst und um 14 Uhr der Festumzug durch Eicherloh, dessen Wegstrecke 3,5 km betragen wird. Festausklang mit den "Hinterholzlern" wird um 19 Uhr sein.
Weitere Informationen unter www.goldachtaler.de
Hans Lehrer   



22.04.2006
Hans Lehrer

Seminar “Rund um d’Fahna”


Am 8. April 2006 fand im Vereinsheim der “Stoabergler” Gelting das 1. Fähnrichseminar im Isargau statt, zu dem sich 150 Leute angemeldet hatten. Erstaunt über dieses große Interesse begrüßte Gauvorstand Andreas Huber alle Fähnriche, ihre Vertreter und Begleiter, bedankte sich beim Vorstand der Stoabergler für die Bewirtung, für die Organisation aber bei Sepp Götz (Gaukassenprüfer) und Thomas Maier (Gaubrauchtumspfleger), der über Ursprung und Brauchtum der Fahne einen interessanten Vortrag hielt.    weiter ...

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28.03.2006
Hans Lehrer

Vorstadthochzeit anno 1905


Der schönste Münchner Künstlerball findet am 12. Mai 2006 von 19 Uhr bis Früh 3 Uhr im Hofbräu-Keller am Wiener Platz (Haltestelle Max-Weber-Platz) statt.
Die Crème de la Crème der bayerischen Volkskünstler trifft sich zu einem skurrilen Hochzeitsfest!
Es spielen u.a. die Dellnhauser Musikanten. Tanzmeister Josef Zapf leitet Münchner Francaise, Polonaise . . .
Kleidung und Kostüme um 1905:
Vom Bäcker bis zum Grafen - vom Küchenmädel bis zur Grand Dame ist alles erlaubt. Originaltrachten um 1905 sind erwünscht. Ratschläge im Internet oder am Kartentelefon
Karten erhältlich unter:
Tel.: 089 - 71000526
Fax: 089 - 71030051 www.vorstadthochzeit.de
Eintrittspreis: 36,63 Euro   



26.03.2006
Hans Lehrer

Gedenkgottesdienst für Hans Zapf


Zum 1. Jahres-Gedenkgottesdienst für das Gauehrenmitglied Hans Zapf versammelten sich am 11. März 2006 in der Maria-Hilf-Kirche in der Au die Familie, eine Reihe von Gauauschussmitgliedern, Vereinskameraden vom Falkenstoaner Stamm München und viele Trachtler, die dem Hans ein treues Andenken bewahren.    weiter ...

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26.03.2006
Hans Lehrer

Mit der Annamirl nach Benediktbeuern


Gautrachtenwartin Annamirl Raab lud zu einer Info-Fahrt ins Trachteninformationszentrum nach Benediktbeuern ein, und die “Gußeisernen” scheuten weder das schlechtes Wetter noch den vielen Schnee, um sich im“Museum” des Xaver Wandinger umzuschauen, seine Schätze in den vielen Schubladen zu bestaunen, die einst von Handwerkern angefertigt wurden, die eher das Prädikat Künstler verdienten. Vor allem interessierten uns Kopfbedeckungen und Schmuck, über die wir eine Reihe interessanter Dia-Bilder gezeigt bekamen. Wir danken der Annamirl für diese wirklich gute Idee und freuen uns schon auf den nächsten Besuch.   



13.03.2006
Hans Lehrer

Beileidsbekundung für Erich Gebhard


Nach seiner Übungscassette für Preisplattl’n “12 Schuhplattler mit Erich” lernten und übten viele Trachtler auch im Isargau das Plattln. Jetzt ist Erich Gebhard, Musikwart des Gaus München und Umgebung und langjähriges Vereinsmitglied des Trachtenvereins “Alt Miesbach” gestorben. Wir verneigen uns in stillem Gedenken vor seinem Grab. Noch einmal bedankt sich der Isargau bei einem großartigen Musikanten und einem Trachtler mit Leib und Seele und spricht den Hinterbliebenen und seinem Verein sein tiefes Beileid aus.    weiter ...

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13.03.2006
Hans Lehrer

Ehrung für Franz Glaser


Am 24. 2.2006 erhielt Franz Glaser, der über 10 Jahre Gauvorplattler im Isargau war und Ehrenvorplattler beim “Brünnstoana Stamm” ist, aus den Händen des Landrats Gottlieb Fauth, im Beisein von Bürgermeister Arnold Schmidt aus Forstinnung, Gauvorstand Andreas Huber, der Vorstände und einigen Mitgliedern des Brünnstoana Stamm mit ihrer Stubnmusi, das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt überreicht.    weiter ...

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02.03.2006
Melanie Schmeißer

Gedenkgottesdienst für Hans Zapf


Gedenkgottesdienst für unser Gauehrenmitglied Hans Zapf

Für unser verstorbenes Gauehrenmitglied Hans Zapf findet am Samstag, 11. März 2006 um 18.00 Uhr in der Maria-Hilf-Kirche München-Au ein Gedenkgottesdienst statt.   



02.03.2006
Melanie Schmeißer

Ausflug ins Trachteninformationszentrum mit Annamirl Raab


Am 11.03.2006 findet mit unserer Trachtenwartin Annamirl Raab ein sehr interessanter Ausflug nach Benediktbeuern ins Trachteninformationszentrum statt. Diesmal dreht sich alles um Kopfbedeckungen und Trachtenschmuck. Beim anschließenden gemütlichen Ausklang im Klosterstüberl ist noch genügend Zeit um Fragen zu klären. Treffpunkt ist um 09.30 Uhr im Trachteninformationszentrum in Benediktbeuern.
Telefonische Anmeldung bei Annamirl Raab unter 089/26 32 90.
Hier noch die Adresse:
Trachten-Informations-Zentrum
Michael-Ötschmannweg 2
83671 Benediktbeuern
  



20.02.2006
Hans Lehrer

Messer und Besteck in der Lederhose


Wer in Tracht reisen möchte, hat es nicht immer leicht. Probleme kann ein gestandener Bayer bereits am Münchner Flughafen mit dem Inhalt seiner Lederhose bekommen: Den Sicherheitsbeamten beim Einchecken wird er nur schwer verständlich machen können, dass zu einer echten Lederhose zwar nicht unbedingt ein Laptop gehört, von der Tradition aus gesehen aber sehr wohl ein stehendes Messer oder Essbesteck.


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11.02.2006
Hans Lehrer

Trachtler ehren Gertraud Burkert mit einem Heimatabend


Als ehemalige zweite Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München ist Frau Dr. Gertraud Burkert den Münchner Trachten- und Brauchtumsvereinen besonders ans Herz gewachsen. Sie teilt mit ihnen die Liebe zur Heimat, die Freude an der Tracht und fühlt sich wohl in ihrer Geselligkeit und Fröhlichkeit. Im Sturm hat sie die Herzen der Trachtler erobert. Ihre unzähligen Grußworte, die sie im Laufe ihrer Amtszeit verfasste, kamen von Herzen und hatten nicht nur mit reiner Pflichterfüllung zu tun.    weiter ...

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02.02.2006
Hans Lehrer

Motivationsseminar für die Vereinsarbeit


Welcher Vorstand in einem Trachtenverein träumt nicht vom Zulauf vieler neuer Mitglieder, die Voraussetzung für ein gesundes und erfolgreiches Vereinswesen sind? Da die Wirklichkeit jedoch leider ganz anders ausschaut ist es nicht damit abgetan zu jammern oder gar zu resignieren, sondern vielmehr die verschiedenen Initiativen zu ergreifen. Eine davon war die Einladung zu einem Motivationsseminar ...    weiter ...

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02.02.2006
Melanie Schmeißer

Motivationsseminar in Wildbad Kreuth


Vom 28. - 29. Januar 2006 trafen sich 64 Vorstände und Interessierte aus dem Isargau um an dem Seminar Mitglieder finden - Mitglieder binden teilzunehmen. In Kooperation mit der Hanns-Seidel-Stiftung e.V. durften wir in der idyllisch gelegenen Landschaft im Bildungszentrum Wildbad Kreuth zwei Tage lernen und genießen. Mit unserem Referenten Herrn Arnold Lindner konnten wir einiges ausarbeiten.
Für Interessierte stellen wir hier die Folien noch einmal zusammen. Die Schautafeln unserer Gruppenarbeit wird in der nächsten Woche erscheinen.
  



03.01.2006
Melanie Schmeißer

Motivationsseminar für die Vereinsarbeit


Mitglieder finden – Mitglieder binden. Ganz bewusst haben wir dieses Thema für unser Kooperationsseminar gewählt, dass vom 28. – 29.01.2006 in Wildbad Kreuth stattfindet. In diesem Seminar werden wir Methoden lernen, um unsere Arbeit attraktiv für Mitglieder und solche, die es werden wollen, zu gestalten.

Anreise ist am 28.01.2006 bis 09.30 Uhr. Um 10.00 Uhr findet die Begrüßung und Eröffnung des Seminars statt. Danach wird uns Arnold Lindner durch den Tag mit sehr interessanten Beiträgen führen, wie z. B. „Was macht unser Vereinsangebot für Nichtmitglieder interessant?“ oder „Wie motivieren wir zur Mitarbeit?“

Mit unserem Seminar wollen wir nicht nur Vorstände und Vorplattler, sondern auch alle Vereinsmitglieder ansprechen, die künftig im Verein Verantwortung übernehmen möchten.

Weitere Informationen entnehmt bitte dem Programm.

Auf eine große Teilnahme freuen wir uns heute schon.    Programm

berichte/Programm1.pdf



27.12.2005
Hans Lehrer

Wie konnte so etwas geschehen?


Diese Frage stellte der Erzbischof von München und Freising, Friedrich Kardinal Wetter, als er den Gottesdienst in der Sendlinger Kirche St. Margareth, anlässlich des 300jährigen Gedenkens an die Sendlinger Mordweihnacht zelebrierte, um erschüttert feststellen zu müssen, dass sich auf beiden Seiten damals Christen gegenüberstanden, die vergessen hatten, wie sehr Weihnachten ein Fest des Friedens ist.    weiter ...

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28.11.2005
Hans Lehrer

50 Jahre Brüder Rehm


Seit 50 Jahren singen die BRÜDER REHM aus Garmisch Partenkirchen in charakteristischer Weise alpenländische Volkslieder. Beide waren sie Lehrer, in ihrer Freizeit aber haben sie sich ganz der Volksmusik verschrieben.    weiter ...

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28.11.2005
Hans Lehrer

Fest-Täg- und Alte Bräuch Kalender 2006 erschienen


Zu einem Frühschoppen eingeladen hatten die Kalendermacher ins Brastwurzherzl am Dreifaltigkeitsplatz z Mingga, um ihren neuen Kalender vorzustellen. Das Ladschreiben erhielten auch die beiden Vorsitzenden des Bayer. Trachtenverbandes Otto Dufter und Max Bertl, die dieser Einladung gerne folgten    weiter ...

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23.11.2005
Hans Lehrer

Reklame mit Trachtenpaar


Auf großflächigen Reklametafeln des Bayerischen Fernsehens, die in ganz München aufgestellt wurden, ist Bewegung drin. Neben einer abfahrenden U-Bahn plattelt ein Trachtlerpaar.    weiter ...

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23.11.2005
Melanie Schmeißer

Adventsingen im Isargau


Das sich das Jahr dem Ende neigt, merkt man daran, dass der Isargau, Bayerischer Heimat- und Volkstrachtenvereine e. V. wieder sein alljährliches Adventsingen veranstaltet. Diesmal am Sonntag, 27. November 2005 um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Quirin in Aubing, die seit mehr als 500 Jahren auf dem höchsten Punkt des Lehmriedels, auf dem Aubinger „Oberdorf“ entlang der Ubostraße steht. Das Adventsingen hat bereits schon eine alte Tradition in der Adventszeit. Früher traf man sich in alten Bauernstuben um gemeinsam zu musizieren und sich auf das Weihnachtsfest einzustimmen. Das gemütliche Beisammensitzen ohne Hektik sollte dabei im Vordergrund stehen. Dem Isargau ist es gelungen, diese Stimmung einzufangen. Unsere Gaumusikwarte suchen die Mitwirkenden bewusst aus. Lieder in Mundart wechseln sich mit alpenländischen Musikdarbietungen ab und werden von Lesungen begleitet. Mitwirkende werden diesmal sein: Mooshaisl-Musi, Hachingertaler Dreigsang, Ossiander Fleiddlmusi, Aubinger Viergsang, Luckenkopf Musi, Kirchseeoner Zwoagsang. Der Eintritt ist frei. Der Isargau freut sich auf Euer kommen.   



20.11.2005
Hans Lehrer

Festlicher Gauball


Am 12. November 2005 lud der Isargau zu seinem Gauball in die Traditionsgaststätte “Münchner Haupt” in Sendling ein. Es war die erste Veranstaltung nach der Renovierung des historischen Festsaales, und wir Trachtler wussten diese Ehre wohl zu schätzen. Die beiden Gauvorplattler Erhard und Role begrüßten alle Volkstanzler, den Gauvorstand und unseren Gauehren Vorplattler.    weiter

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20.11.2005
Hans Lehrer

95jähr. Gründungsfest der Egerländer Gmoi z Münche


Der Spruch “Eghalanda halts Enk zamm für unna Haimat alls!”, verlieh dem 95jährigen Gründungsfest der Gmoi zu München auch für den Betrachter ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und der Heimatliebe.    weiter

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20.11.2005
Hans Lehrer

Neues von den “Goldachtaler” Eicherloh


Ein großer Erfolg wurde der Trachtenstammtisch bei den “Goldachtaler” Eicherloh, an dem über 50 Gäste teilnahmen. Gaufriseur Andi hatte alle Hände voll zu tun, den Schlange stehenden Dirndln die Haare zu flechten.    weiter

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13.11.2005
Hans Lehrer

Glückliche Kinder auf dem Gaujugendtag


Am 6. November 2005 fand beim Heide Volm in Planegg der Gaujugendtag des Isargaus statt. Einmal im Jahr verwandelt sich für eine paar Stunden diese Großgaststätte in ein Paradies für Groß und Klein, Jung und Alt, und man spürt, dass es bei uns Trachtlern keinen Generationenkonflikt gibt.    weiter ...

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07.11.2005
Hans Lehrer

Preisplattln um den Bayerischen Löwen 2005


er Löwenbräukeller platzte schier aus allen Nähten, als sich am 30. Oktober 2005 Bayerns Plattlerelite aus 11 Gauverbänden, die beim letzten Preisplattln in ihren jeweiligen Gauen die vordersten Plätze im Einzel-Plattln und in der Gruppe belegt hatte, einfand, um den Pokal mit heim zu nehmen, den der bayerische Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber vor vier Jahren gestiftet hatte. 258 Mitwirkende, 37 Gruppen, 1200 Zuschauer, ein Heer von Journalisten, sind beeindruckende Zahlen einer rekordverdächtigen Veranstaltung, deren Höhepunkt zweifellos die Überreichung des Pokals durch einen begeisterten Staatsminister Erwin Huber an den "Falkenstoaner Stamm" München, den diesjährigen Siegern dieses Preisplattelns, darstellte.    weiter ...

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06.10.2005
Hans Lehrer

Die Sendlinger Schlacht 1705


Liebe Freunde aus nah und fern . . . von einst und von heute . . . !

Auf Weihnachten wird es dreihundert Jahre her sein, dass die Oberländer Bauern mit ihren Sensen und Dreschflegeln auf Sendlings verschneiten Fluren in einem ungleichen Kampf jämmerlich zugrunde gingen. Zu ihrem Gedenken haben wir uns entschlossen, im Alten Rathaussaal in München ein Werk zur Aufführung zu bringen, das wie kein zweites die Stimmung, die damals geherrscht haben muss, wiederzugeben.
Es gibt tatsächlich keinen würdigeren Rahmen als den alten Rathaussaal mit seiner optimalen Akustik. Leider stehen da 600 Stühle drin, die auf Besucher warten; denn vor leeren Stühlen zu spielen wäre wirklich schade. Jetzt suchen wir 600 Patrioten, die sich die Zeit nehmen zu unserer Aufführung zu kommen. Wie wärs denn mit Dir? Hast Lust? Tät mich freuen, Dich wieder einmal zu sehen. Karten gibts genügend und der Preis glaub ich, ist nicht ausgschamt. Ihr dürft es ruhig auch weitersagen, muss kein Geheimnis bleiben.

Herzliche Grüße Euer Lehrer Hans    weitere Infos ...

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26.09.2005
Hans Lehrer

Gruß vom Oktoberfest


Gauvorplattler Erhard Hauptenbuchner und Pressetrachtler Hans Lehrer waren zu einer Fernsehaufnahme in das Hackerzelt eingeladen.   
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24.09.2005
Hans Lehrer

Die Sendlinger Schlacht 1705


Über die “Sendlinger Schlacht” am Christtage 1705 wurden viele Bücher geschrieben und zahlreiche Theaterstücke verfasst, von denen viele in Vergessenheit geraten sind. Dem Münchner Komponisten Eduard Rottmanner (1809-1843) aber gelang ...    weiter ...

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17.09.2005
Hans Lehrer

Gaujugendgruppe in La Rochelle


“Leben wie Gott in Frankreich”, wurde von der Gaujugendgruppe des Isargaus sprichwörtlich in die Tat umgesetzt. Vom 24.8. - 4.9.05 verbrachten vier junge Buam und Deandl mit ihrem Gauvorplattler Gerhard Hauptenbuchner, der unermüdlich aufspielte, wunderschöne Tage in La Rochelle, wo sie vom Seniorchef, Ochsenbrater und Großgastronomen Hermann Haberl eingeladen worden waren, der dort seit 30 Jahren auf der Handwerksmesse ein Festzelt betreibt.    weiter..

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17.09.2005
Hans Lehrer

Trachten- und Schützenzug 2005


Auch heuer nehmen unter den 8800 Mitwirkenden wieder eine Reihe von Isargauvereinen am Trachten- und Schützenzug teil, der am Sonntag, 18. September 2005 um 10.00 Uhr am Max II Monument seinen Anfang nimmt. Wie bereits früher biegt der Trachtenzug von der Brienner Straße kommend dieses Mal in die Kardinal-Faulhaber-Straße ein und erreicht den Lenbachplatz über den Promenadeplatz und die Pacellistraße.

Teilnehmende Isargauvereine:
Zug Nr. 3 “Lustinga Isartaler” München, Nr. 6 “Ampertaler” Dachau, Nr. 28 “Stoarösler” Dorfen, Nr. 36 “Birkenstoana Stamm” Oberschleißheim, Nr. 37 “Loisachthaler Stamm” München, Nr. 57 “Kranzbergler” München, Nr. 58 “Alpenrösl” Allach, Nr. 59 “Goldachtaler” Eicherloh und “Almrausch-Stamm” München.   



12.09.2005
Melanie Schmeißer

Wiederaufführung des romantischen Gedichtes "Die Sendlinger Schlacht"


Liebe Trachtlerinnen und Trachtler,
fünf Jahre sind nun vergangen als in der Münchner Residenz, unter der Leitung von unserem leider viel zu früh verstorbenen Gauehrenmitglied Hans Zapf, das romantische Gedicht "Die Sendlinger Schlacht" aufgeführt wurde.

Anlässlich von 300 Jahren des Gedenkens an "Die Sendlinger Schlacht" lässt der "Isargau Bayerischer Heimat- und Volkstrachtenvereine e.V." am 09. Oktober 2005 um 16.00 Uhr im Alten Rathaussaal dieses Gedicht mit Musik wieder aufführen.

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berichte/sendlinger_schlacht.html



09.09.2005
Hans Lehrer

Maisach heißt Trachtler zum Gaufest willkommen


Am 20. und 21. August 2005 feierten die Trachtler des Isargaus in Maisach ihr 83. Gaufest, das der Heimat- und Trachtenverein “D’Maisachtaler” anlässlich ihres 50. Gründungsjubiläums vorbildlich durchführten.    weiter ...

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04.09.2005
Hans Lehrer

Memento 1705


Die Sendlinger Mordweihnacht

Der Begleitband zum 300. Gedenktag der Sendlinger Mordweihnacht und zur Ausstellung im Münchner Stadtmuseum 21. Dezember 2005 - 26. Februar 2006    weiter ...

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30.08.2005
Annamirl Raab

Riegelhaubenkurs VHS


Römerstraße 14 Rgb. – Schwabing an 8 Montagen von 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr 10.10., 24.10., 14.11., 28.11, 12.12., 09.01., 23.01., 06.02. Kursgebühr 112,00 EUR / Materialkosten 90,00 EUR restl. Materialgeld nach Verbrauch ca. 100,00 EUR Es werden 9 Plätze von der VHS angeboten. Anmeldung unter Telefon 089 / 444 780 21   



25.08.2005
Thomas Maier

Winfried Frey mit dem Isargau auf der BUGA


„Jetzt grad extra“ heißt das Buch des Miesbaucher Autors Fritz Müller-Patenkirchen, aus dem Winfried Frey, derzeit freitags im Fernsehen in der Serie Forsthaus Falkenau zu sehen, am Sonntag, 28. August 2005, den Gästen der BUGA vorliest. Der aus Serien wie Tatort, Der Bulle von Tölz, München 7 oder Komödienstadel bekannte Volksschauspieler dreht gerade mit Regisseur Werner Asam „Das Kuckuckskind“ und ist am 2. Oktober 2005 im Bayerischen Fernsehen als Richard Harpfinger im Fernsehspiel „Zeit der Fische“ zu sehen. Seine Verbundenheit mit der Trachtensache und sein soziales Engagement bewies er jüngst beim Benefizheimatabend des Isargaues für die Opfer der Flutkatastrophe in Südostasien Anfang des Jahres, als er sich spontan an der Seite von Katharina Fitz als Moderator zur Verfügung stellte und sein Honorar der guten Sache spendete. Gaubrauchtumspfleger Thomas Maier war es ein besonderes Vergnügen, dass er Frey für eine Mundartlesung auf der Bundesgartenschau in München gewinnen konnte. Das etwa einstündige Programm beginnt um 15:00 Uhr am Konzerthain. Die humorvollen Kurzgeschichten werden dabei musikalisch von Musikern aus dem Isargau begleitet.   



24.08.2005
Hans Lehrer

Großer Jubel in Eicherloh


In Eicherloh steht nicht nur der höchste Maibaum der Welt, dort rüsten sich die “Goldachtaler” Trachtler auch zum größten Gaufest in der Geschichte des Isargaus, mit über 6000 Teilnehmern, das im nächsten Jahr am 22. und 23. Juli in Eicherloh stattfinden wird. ...    weiter...

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20.08.2005
Melanie Schmeißer

Kirta-Tanz


Die Würmtal-Trachtenvereine laden recht herzlich zum Kirta-Tanz am 14.10.2005 im Heide-Volm, Planegg ein. Einlass ist um 19.00 Uhr und die Dellnhauser Musikanten spuin um 20.00 Uhr auf. Der Eintritt ist frei.   



11.08.2005
Hans Lehrer

Gaugruppe unermüdlich auf Achse


Vom 23. - 28. Juni 2005 reiste die Isar-Gaugruppe in die Toscana, wo sie von der Pro7 Sat 1 Produktion, die dort schon einmal bei Außenaufnahmen waren, in ein mittelalterlich anmutendes Dorf mit nur 90 Bewohnern zu einem Olivenfest eingeladen worden war. ...    weiter...

../federfuchser/schlagzeilen/2005/gaugruppe_auf_achse.html



11.08.2005
Hans Lehrer

40 Jahre Erhard Hauptenbuchner


Am 4. August jährte es sich zum 40. Mal, dass der 1. Gauvorplattler des Isargaus, Erhard Hauptenbuchner, in München das Licht der Welt erblickte. ...    weiter...

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05.08.2005
Melanie Schmeißer

83. Isargaufest 2005


Anlässlich seines 50-jährigen Vereinsjubiläums richtet in diesem Jahr der Heimat- und Trachtenverein „D`Maisachtaler“ Maisach das 83. Isargaufest vom 20. – 21. August 2005 aus.
Nähere Informationen auch unter:
www.maisachtaler.de    Weiter zum Festprogramm...

berichte/isargaufest_2005.html



12.07.2005
Agathe Haller

25 Jahre Gaugruppe Isargau


Zum 25jährigen Bestehen der Gaugruppe im Isargau luden die drei Gauvorplattler Erhard Hauptenbuchner, Gerhard Ruhstorfer und Roland Harzer alle ehemaligen Mitglieder sowie die aktiven Gaugruppen zum Heide Volm nach Planegg ein. ...    weiter...

http://www.isargau.de/federfuchser/schlagzeilen/2005/25jahre_isargaugruppe.html



10.07.2005
Melanie Schmeißer

Jahresempfang im Isargau


Nach seiner mehr als 80-jährigen Geschichte veranstaltete der Isargau am 01. Juli 2005 zum ersten Mal einen Jahresempfang. ...    weiter...

http://www.isargau.de/panoptikum/aktuelles/artikel/jhrempf_isargau.html



16.05.2005
Thomas Maier

1. Sitzung von "Mundart, Laienspiel & Brauchtum"


Zur ersten Sitzung des Sachgebiets \"Mundart, Laienspiel und Brauchtum\" am Sonntag, 29. Mai 2005, in der Gaststätte Rampl in Hinterskirchen lade ich herzlich ein. Beginn ist um ca. 11:00 Uhr. Davor treffen sich alle Interessierten bereits pünktlich um 9:30 Uhr am „Haus der Bayerischen Trachtenkultur und Trachtengeschichte“ in Holzhausen, wo uns Gau- und Fördervereinsvorstand Andreas Huber durch unsere Gemeinschaftsbaustelle führen wird. Tagesordnung: Begrüßung, Informationen über die Arbeit im Sachgebiet, Vorstellung des Antrags über ein Leitbild „Mundart und Brauchtum im Isargau“, Diskussion und Abstimmung über den Antrag, Offene Diskussion zu Themen des Sachgebietes, Gemütliches Ende Obwohl Hinterskirchen der östlichste Verein im Isargau ist, bitte ich alle Vereine, mit einem Vertreter teilzunehmen.   



15.05.2005
Christoph Saur

Jugendleiter gehen für 3,--€ auf die BUGA


Du bist Jugendleiter und hast vor, mit Deiner Gruppe, die aus mindestens sieben Schützlingen besteht, die BUGA zu besuchen? Dann haben wir eine gute Nachricht für Dich: Du kannst bei Vorlage Deiner Jugendleiter-Card eine Tageskarte für 3,00 EUR (statt 12,00 oder 14,00 EUR) an der Geländekasse kaufen! Ein MVV-Ticket ist da dann leider nicht dabei. Also viel Spaß bei der Erkundungstour in der Bundersgartenschau!

Eure Gaujugendleiter   



12.05.2005
Hans Lehrer

Neues prominentes Mitglied im Förderverein


Bei ihrem Besuch auf der Brauchtumsmesse in Landshut, wurde die Ski-Weltmeisterin und Olympiasiegerin Hilde Gerg Mitglied im Förderverein “Haus der bayerischen Trachtenkultur und Trachtengeschichte. ...    weiter...

http://www.isargau.de/federfuchser/schlagzeilen/2005/prominentes_mitglied.html



03.05.2005
Hans Lehrer

Gauwertungsplattln 2005


Am 24. April 2005 fand das Gauwertungsplattln des Isargaus beim Heide-Volm in Planegg statt. Gauvorstand Andreas Huber begrüßte alle anwesenden Trachtlerinnen und Trachtler, deren Nachwuchs, eine Reihe von Gauehrenmitgliedern und richtete einen herzlichen Glückwunsch an alle, die mitgemacht haben. ...    weiter...

http://www.isargau.de/federfuchser/schlagzeilen/2005/wertungsplatteln_2005.html



25.04.2005
Hans Lehrer

Ergebnisse des Wertungsplattelns im Isargau am 24.04.2005 beim Heide-Volm in Planegg


   Liste ...

http://www.isargau.de/federfuchser/schlagzeilen/2005/wertungsplattln_2005_liste.html



22.04.2005
Hans Lehrer

Ein bayerischer Papst


Seitdem Ludwig der Bayer zum deutschen Kaiser gewählt worden ist, hat es wohl nie wieder eine solche Ehre für unser Land Bayern gegeben, wie sie jetzt mit der Wahl Josef Ratzingers zum Nachfolger Petri als Papst Benedikt XVI. uns allen zuteil geworden ist, und es erfordert Zeit, bis wir dieses Wunder verdaut haben. ...    weiter...

http://www.isargau.de/federfuchser/schlagzeilen/2005/bayerischer_papst.html



17.04.2005
Hans Lehrer

Roland Harzer sen. erhält Ehrenzeichen


Für besondere Verdienste um die Volksmusik erhielt Roland Harzer sen. vom Falkenstoaner Stamm München aus der Hand des Gaumusikwartes das “Ehrenzeichen für verdiente Musikanten im Isargau” verliehen. ...    weiter...

http://www.isargau.de/federfuchser/schlagzeilen/2005/roland_harzer.html



17.04.2005
Hans Lehrer

Hutabzeichen zur Bauernschlacht


Anlässlich dieses besonderen Gedenkjahres hat der Münchner Künstler Werner Dachs Gedenkfestabzeichen entworfen und hergestellt.    weiter...

http://www.isargau.de/federfuchser/schlagzeilen/2005/hutabzeichen.html



17.04.2005
Hans Lehrer

Bayerisch afrikanische Stammestänze


Auf Einladung des togoischen Kulturvereins “Stimme des Volkes” nahm der Isargau am 2.4.2005 an einem bayerisch-afrikanischen Freundschaftsabend im Münchner Völkerkundemuseum teil. ...    weiter...

http://www.isargau.de/federfuchser/schlagzeilen/2005/stammestaenze.html



17.04.2005
Hans Lehrer

Bundesgartenschau 2005


Wenige Tage trennen uns noch von der Eröffnung der Bundesgartenschau auf dem Messegelände in München, die vom 28.April bis 8. Oktober ihre Pforten geöffnet haben wird und täglich zwischen 40 000 - 65 000 Besucher erwartet. ...    weiter...

http://www.isargau.de/federfuchser/schlagzeilen/2005/bundesgartenschau.html



12.04.2005
Hans Lehrer

Preisrichter beim Gauwertungsplattln


Beim diesjährigen Gauwertungsplattln am 24.4.2005 beim Heide Volm in Planegg sind folgende Preisrichter im Amt: ...    weiter...

http://www.isargau.de/federfuchser/schlagzeilen/2005/preisrichter_gau.html



17.03.2005

KARDINAL WETTER ZUM TODE DES EHRENVORSITZENDEN DER TRACHTLER, HANS ZAPF


Er verkörperte bayerische Kultur, Brauchtum und soziales Engagement    Artikel...

http://www.isargau.de/panoptikum/aktuelles/artikel/hans_zapf2.html



11.03.2005
Hans Lehrer

Hans Zapf ist tot


In den frühen Morgenstunden des 11. März 2005 verstarb der Ehrenvorsitzende des Bayerischen Trachtenverbandes und Gauehrenmitglied des Isargaus, Hans Zapf mit 75 Jahren. ...    weiter...

http://www.isargau.de/federfuchser/schlagzeilen/2005/hans_zapf.html



11.03.2005
Hans Lehrer

Schmied von Kochel Ausstellung


Für das 300jährige Gedenken an die Sendlinger Bauernschlacht bereitet das Stadtmuseum der Landeshauptstadt München eine eindrucksvolle Ausstellung vor, wobei unser Dank vor allem Oberbürgermeister Christian Ude gilt, der sich für diese Idee einsetzte. ...    weiter...

http://www.isargau.de/federfuchser/schlagzeilen/2005/svk_ausstellung.html



06.02.2005
Hans Lehrer

Einladung zum Jahresempfang


Gauvorstand Andreas Huber erhielt von der Stadträtin Christl Purucker-Seunig eine Einladung zum Jahresempfang der SPD-Stadtratsfraktion im Festsaal des Alten Rathauses am Marienplatz. ...    weiter...

http://www.isargau.de/federfuchser/schlagzeilen/2005/spd.html



05.02.2005
Hans Lehrer

Pfarrer Hausladen wurde 80


Monsignore Erwin Hausladen wurde am 2. Februar 2005 achtzig Jahre alt. ...    mehr...

http://www.isargau.de/federfuchser/schlagzeilen/2005/hausladen80.html



28.01.2005
Hans Lehrer

Volkskultur wurzelt in Menschlichkeit


Ausverkauft war der Löwenbräukeller, in dem der Isargau Bayerische Heimat- und Volkstrachtenvereine am vergangenen Sonntag einen Benefizheimatabend zugunsten von Patenschaften für Kinder in den Flutgebieten veranstaltete. ...    weiter...

http://www.isargau.de/federfuchser/schlagzeilen/2005/vk_benefizh.html



28.01.2005
Hans Lehrer

Gauverbände pflegen Kameradschaft


Zu einer gemeinsamen Gauausschusssitzung versammelten sich die beiden Patengaue, Isargau und Oberpfälzer Gauverband am 22. Jan. 2005 in Kehlheim beim “Aukofer”. ...    weiter...

http://www.isargau.de/federfuchser/schlagzeilen/2005/patenbitten.html



22.01.2005
Hans Lehrer

Hilfe für die Flutopfer durch Heimatabend


Einmalig in ganz Bayern ist der Benefizabend, den der Isargau Bayerische Heimat- und Volkstrachtenvereine e.V. für die Flutopfer in Südostasien am Sonntag, den 23. Januar 2005 um 18 Uhr im Münchner Löwenbräukeller veranstaltet. Einundzwanzig der besten Sänger-, Schuhplattler- und Musikantengruppen die Bayern aufzubieten hat, sind mit dabei ...    weiter

http://www.isargau.de/federfuchser/schlagzeilen/2005/herzog_max_musiziert.html



15.01.2005
Hans Lehrer
Trachtenpresse

Isargau veranstaltet Benefiz-Heimatabend


Die Trachtenvereine Bayerns, denen Familie und Heimat besonders stark am Herzen liegen, trauern mit den Hinterbliebenen um die Opfer der Flutkatastrophe in Südostasien. Mit bayerischer Volkskultur wollen sie den Menschen in einem anderen Teil der Welt und einem anderen Kulturkreis beim Wiederaufbau helfen. Deshalb veranstaltet der Isargau Bayerische Heimat- und Volkstrachtenvereine e.V. am Sonntag, den 23. Januar 2005 im Löwenbräukeller in München am Stiglmaierplatz einen Heimatabend, Beginn 18 Uhr (Einlass 17 Uhr), Eintrittspreis 15 Euro. ...    weiter

http://www.isargau.de/federfuchser/schlagzeilen/2005/benefiz_heimatabend.html



11.01.2005
Andreas Huber

Appell an alle Trachtler, die helfen wollen


Es ist so weit! Ab Samstag, den 15. Januar 2005 (8.00 Uhr) fangen wir an, unser gemeinsames "Haus der bayerischen Trachtenkultur und Trachtengeschichte" auch gemeinsam zu renovieren, zu reparieren, zu gestalten, zu verändern, um aus ihm ein Schmuckkästchen zu machen, auf das wir zukünftig alle stolz sein werden. Dazu benötigen wir natürlich freiwillige Helfer für alle möglichen Tätigkeiten. . ...    weiter

http://www.isargau.de/panoptikum/aktuelles/artikel/2005/appell_trachtler.html



11.01.2005
Hans Lehrer

Halten wir zusammen, dann sind wir stark


Dieser bedeutsame Satz fiel während des Frühschoppens am Dreikönigstag und stammte von unserem 1. Gauvorstand des Isargaus, Andreas Huber, der alle Trachtlerinnen und Trachtler zu diesem Treffen nach Oberschleißheim ins Bürgerzentrum recht herzlich eingeladen hatte. ...    weiter...

http://www.isargau.de/federfuchser/schlagzeilen/2005/stark_zusammenhalten.html



11.01.2005
Hans Lehrer

Steuerseminar ein Erfolg


Die Hans-Seidl-Stiftung machte es möglich, dass aus den Vereinen des Isargaus 50 Trachtler an einem Steuer-Seminar teilnehmen konnten. Eingefädelt hatte das ganze Melanie Schmeisser, unsere Gauschriftführerin, die einen guten Draht zur Hans-Seidl-Stiftung hat. ...    weiter...

http://www.isargau.de/federfuchser/schlagzeilen/2005/steuerseminar.html




Aktuelle Beiträge / Ältere Beiträge


   Brauchtum  

Zusatz zum Bericht im HTB "Brauchtum und Aberglaube zum Dreikönigstag":


... an die Haus- und Stalltüre die Initialen (Anfangsbuchstaben) der Heiligen Drei Könige.... die Türen geschrieben werden.
Hier handelt es sich um eine landläufige Meinung, nicht um die Meinung aus dem Isargau oder gar von Unwissenden.
Nur wenige Beispiele aus dem Internet zu den „Anfangsbuchstaben der Heiligen Drei Könige“:
Bis zum 18. Jahrhundert waren die Reliquien der Heiligen Drei Könige Ziel bedeutender Wallfahrten. Bis heute ist der Brauch, am Dreikönigstag die Häuser zu segnen, erhalten. Dem liegt die Überzeugung zugrunde, dass der Segen der Heiligen Drei Könige Wohnhaus und Hof vor Unheil bewahrt. Auf den Haustürrahmen werden die jeweilige Jahreszahl und die Anfangsbuchstaben des Segensspruches "Christus mansionem benedicat" (Christus segne die Wohnung) geschrieben. Diese Buchstaben werden auch manchmal mit den Namen der Heiligen Drei Könige (Caspar, Melchior und Balthasar) in Verbindung gebracht. Am Dreikönigstag ziehen Sternsinger von Haus zu Haus und bitten um Gaben. Das Zentrum der Verehrung der Heiligen Drei Könige ist Köln.
http://kirchensite.de/index.php?myELEMENT=59579

Oder:

Eigentlich stehen die Buchstaben für "Christus mansionem benedicat" (Christus segne dieses Haus).
Doch dem Volk erschienen die legendären Namen der Könige anschaulicher.

Oder:

Tausende Pilger, die in Köln den goldenen Schrein mit den Reliquien besucht hatten, sorgten für die Verbreitung der Dreikönigslegenden und -bräuche.
So auch der Sitte, mit geweihter Kreide die Anfangsbuchstaben der Namen (C+M +B) zur Unheilabwehr an die Haus- und Stalltüren zu schreiben, was zugleich den Segen „Christus mansionem benedicat“ („Christus segne dieses Haus“) bedeutete.

Ingrid Stigler, Brauchtumswartin im Isargau


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Zeit lass’n Leut! - Ein bayerischer Neujahrswunsch


Zeit lass’n Leut!
He! Darennts enk net so,
es lafft ja do koana
am Sterbats davo.


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Weihnachtsfabel (auf boarisch)


De Viecha dischkuriern amoi iwa Weihnachtn. Sie ham gstrittn, was denn d Hauptsach an Weihnachtn is.


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Die vier Kerzen


Vier Kerzen brannten am Adventskranz, es war ganz still.
So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.
Die erste Kerze seufzte und sagte:
Ich heiße FRIEDEN, mein Licht leuchtet,
aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht.
Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.


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Nikolaus von Myra - 06.12.


Der heilige Nikolaus von Myra (heutige Türkei) war ein griechisch-orthodoxer Bischof, der im 3. Jahrhundert wirkte. Er wurde als Wundertäter bezeichnet. Sein Todestag fiel auf einen 06. Dezember. So wurde dieser Tag zu dem Gedenktag an den heiligen Nikolaus und ein kirchlicher Festtag mit vielen Bräuchen.


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Adventskalender oder Weihnachtskalender


Der Adventskalender oder Weihnachtskalender war
ursprünglich dafür gedacht, Kindern die Zeit zum
Weihnachtsfest zu verkürzen.


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Kathrein stellt den Tanz ein


Weil das Rad, mit dem die heilige Jungfrau und Märtyrin Katharina gemartert werden sollte zersprang, sollen an diesem Tage alle Räder still stehen.


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Elisabeth von Thüringen – 19. November


Auch heute von Heiligen lernen
Die Verehrung von tugendhaften Menschen als nachahmenswerte Vorbilder gab es schon in der jungen Kirche der ersten Jahrhunderte. Märtyrer und Glaubenszeugen wurden bereits in frühchristlicher Zeit als Patrone für Kirchen benannt.


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Ein „echter“ playmobil-Nikolaus



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Der Hl. Martin von Tours - 11. November


Der heilige Martin von Tours (lateinisch Martinus) wurde um 316/317 in Steinamager (liegt im heutigen Ungarn) geboren. Sein Vater war dort römischer Offizier und wurde später nach Pavia (Italien) versetzt. Dort wuchs Martin auf. Es entsprach der damaligen Tradition, dass Martin als Sohn eines Offiziers im Alter von 15 Jahren ebenfalls Soldat wurde. Er trat bei einer römischen Reiterabteilung in Gallien ein.


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Der Hl. Martin von Tours - 11. November


Der heilige Martin von Tours (lateinisch Martinus) wurde um 316/317 in Steinamager (liegt im heutigen Ungarn) geboren. Sein Vater war dort römischer Offizier und wurde später nach Pavia (Italien) versetzt. Dort wuchs Martin auf. Es entsprach der damaligen Tradition, dass Martin als Sohn eines Offiziers im Alter von 15 Jahren ebenfalls Soldat wurde. Er trat bei einer römischen Reiterabteilung in Gallien ein.



Haussegen


Die vor dem 19. Jahrhundert verbreiteten Haussegen
sollten das Haus und seine Bewohner beschützen und
zur Gottesfurcht ermahnen.


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Hausnamen


gibt es in vielen Gegenden Bayerns. Obwohl sie über Jahrhunderte Teil der Volkskultur waren, kommen sie seit ein paar Jahrzehnten immer mehr außer Gebrauch. Sie geraten dadurch zunehmend in Vergessenheit und sterben schließlich ganz aus. Dieser Prozess ist schon weit fortgeschritten und wird sich in den nächsten Jahren wohl noch beschleunigen, denn viele der Häuser mit Hausnamen verfallen oder werden abgerissen.


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Allerheiligen, Allerseelen und Halloween


Der Zeitraum vom 1. - 8.11. wird als "Seelenwoche" bezeichnet.


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Allerweltskirchweih


Nach dem Erntedankfest ist der Höhepunkt im Herbst zweifellos die Kirchweih, Kirta, Kirwa oder Kerwa, je nach Region.


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Herbstanfang 23.09.2010


Der Sommer ist vorbei! Am 23.09.2010 ist kalendarischer Herbstbeginn, doch der zeigt sich zunächst nochmals sommerlich. Bereits am ersten September war der meteorologische Herbstanfang.

Nach dem 100-jährigen Kalender ist das Jahr 2010 ein Sonnenjahr.
Er sagt voraus, dass der Herbst angenehm trocken und schön ist. Es reift und gefriert frühzeitig, tagsüber aber ist es warm.


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Sommeranfang 21. Juni


Der Sommer 2010 beginnt bei uns am 21. Juni um 13:28 Uhr.

Der Sommeranfang am 21. Juni beschert uns den längsten Tag und die kürzeste Nacht des Jahres. Direkt am Polarkreis geht die Sonne an diesem Tag gar nicht unter, und je weiter man sich Richtung Norden bewegt, desto länger bleibt es hell. Dieses Ereignis wird in den betroffenen Regionen auch als Mitternachtssonne, Mittsommer oder „Weiße Nächte“ bezeichnet und seit Jahrtausenden mit zahlreichen Festen, Bräuchen und Ritualen gefeiert.



Bittgang am Pfingstmontag


Jedes Jahr am Pfingstmontag finden in ganz Bayern Bittgänge - mit dem Beten um gutes Wetter und um das Gedeihen der Feldfrüchte – statt.

Bittgang
von Heinrich Wismeyer

„Von Hunga, Kriag und Pestilenz
tua, Herrgott, uns verschona!
Wann d’ Leit uns otoa Liabs und Guats,
tua `s eahna reichli lohna!

Daß gsund uns herwachst `s Vieh im Stoi,
tean mir von dir erbitten.
Und Heu solls gebn, a guats, so vui,
daß schier gar z’ kloa wern d’ Hüttn!

Daß net der Blitz in` Hof schlagt ei,
des laag uns schwaar am Herzn,
daß in der Stubn mir net umsunst
ozindn d’ Wettakerzn!

Laß über unsa Troad am Föid
koan Haglschlag net wüatn!
Vorm Sterm, ganz gach und unversehgn,
woist gnädi uns behüatn!“

So ziagns dahi und betn laut,
weils hoit net langt zum Singa.
Daß’s besser hihaut, hams schee brav
an Rosenkranz um d’ Finga.


Ingrid Stigler
Brauchtumswartin im Isargau

Mai 2010


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Die "kalte Sophie" und die Eisheiligen (11.-15. Mai)


Mamertus (11.Mai) Patron der Armen, der Hirten und der Feuerwehr,
Pankratius (12.Mai) wurde als Vierzehnjähriger öffentlich enthauptet,
Servatius (13.Mai) wurde mit einem Holzschuh erschlagen,
Bonifatius (14.Mai) wurde mit siedendem Pech getötet.
Sophia (15.Mai) wurde erschlagen.


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Heiliger Georg – 23. April


der Drachentöter und Märtyrer, einer der 14 Nothelfer


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D' Osterkerzn


Bis Himmifahrt bleibts vorm Altar
auf den söin Leichta gstellt;


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Karfreitag


Der Karfreitag ist der Überlieferung nach der Todestag Jesu. An diesem Tag werden verschiedene Brauchtümer gepflegt.


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April


Wenn 's rengt und schneibt,
wenn 's blitzt und kracht,


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Josef von Nazaret – Josefi


Papst Pius XII. setzte den 1. Mai im Jahre 1955
als Tag des Heiligen „Josef der Arbeiter“ ein.


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Fastenzeit – Karwoche – Ostern


Die Fastenbrez’n und mehr


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Mundart- und Brauchtumsabend am 25.02.2010


mit Sieglinde Ostermeier und Helmut Pfundstein


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Mundart- und Brauchtumsabend im Isargau


"Boarisch redn, wia oan da Schnowe gwachsn is"


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Mundart- und Brauchtumsabend im Isargau


"Boarisch redn, wia oan da Schnowe gwachsn is"



"Flüssiges bricht das Fasten nicht"


Mit dem Aschermittwoch beginnt die 40-tägige Fastenzeit vor Ostern.



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Maschkerageh


Das wesentliche am Maschkerageh ist, nicht erkannt zu werden.


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Maria Lichtmess - am 2. Februar kommt Licht in die winterliche Dunkelheit


An Lichtmess wurde der Jahresbedarf an Kerzen für die Kirchen geweiht,


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Die Heiligen Drei Könige – 6. Januar


Die Weisen aus dem Morgenland waren die Ersten, die alles liegen und stehen ließen, um Jesus zu finden.


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Neujahrstag


Warum feiern wir gerade am 1. Januar Neujahr?


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Silvester - 31. Dezember


Es wird bald zwölfe werd’n


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Unschuldige Kinder - 28. Dezember


Jedes Jahr erinnert die Kirche am 28. Dezember an den bethlehemitischen Kindermord.


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Heiliger Abend, Heilige Nacht.


Stille Nacht! Heilige Nacht!
Hirten erst kundgemacht
Durch der Engel Halleluja!
Tönt es laut von fern und nah:
„Jesus der Retter ist da!“
„Jesus der Retter ist da!“


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Da Pelzdama – 21. Dezember


oder der Dama midn Hamma treibt in der Nacht vom 21. auf den 22. Dezember – dem Fest des Hl. Thomas - sein Unwesen.


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Luzia – die Lichterheilige (13. Dezember)


Das Fest der Heiligen Luzia, am 13. Dezember, ist eine Raunacht. Und in allen Raunächten treiben nach dem Volksglauben alle möglichen guten und bösen Geister ihr Unwesen.


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Advent – eine Zeit der Hoffnung


Atemholen im Advent – „staade Zeit“
Heute fast vergessen: Die Adventszeit ist eine Zeit der Besinnlichkeit und Ruhe, des Wartens auf Weihnachten, bei dem wir uns an die Geburt Christ erinnern.


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Der Hl. Nikolaus aus Schokolade


Heute war ich auf der Suche nach dem „echten“ Nikolaus aus Schokolade und durfte feststellen, dass der Schokoladennikolaus mit Mitra und Bischofsstab immer mehr angeboten wird.


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Elisabeth von Thüringen - 19. November


Der Name der heiligen Elisabeth erinnert an eine Frau aus dem 13. Jahrhundert, die in ihrem Leben an Armen und Kranken viel Barmherziges tat.
Sie gehört zu den großen Frauengestalten des Mittelalters, die sich im Dienst an anderen verzehrten.


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Für uns nur den echten Nikolaus!


Achten wir alle auf die „Weihnachtsmannfreie Zone“, und verschenken nur noch den Hl. Nikolaus – ob in Schokoladen- oder Lebkuchenform. Es ist sehr lobenswert, dass inzwischen viele Firmen den „echten“ Nikolaus aus Schokolade mit Mitra und Bischofsstab anbieten*. Setzen wir Zeichen, und lassen den „Weihnachtsmann“ in den Regalen stehen.


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Allerheiligen und Allerseelen


An beiden Tagen wird der Verstorbenen gedacht - mit verschiedenen Schwerpunkten. An Allerheiligen stehen - der Name sagt es - alle Heiligen (Märtyrer) im Mittelpunkt.


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Simon und Judas, Apostel – 28. Oktober


Wir begehen heute den Tag zweier Apostel, über deren Leben in der Bibel wenig überliefert ist, derer aber schon lange gemeinsam gedacht wird: Simon und Judas.


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Allerweltskirchweih


Die Kirchweih – im Volksmund Allerweltskirchweih genannt - ist das größte Fest des herbstlichen Bauernjahres.


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Maximilian vom Pongau (von Lorch) – 12. Oktober


Die Verehrung Maximilians blieb im Wesentlichen auf das Bistum Passau und Österreich beschränkt.


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Ernte - Dank


Erntedank: Das Fest, das in allen Religionen gefeiert wird. Es ist Verbindung zwischen der Schöpfung, den Gaben, die sie den Menschen schenkt und dem Schöpfer.


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Herbstln duats


Am blassblauen Himme welkt scho d’ Sonna,
und d’ Schattn nemma langsam zua.
Es draht an Ruckn scho der Sommer.
Und dunkl werds jetzt wieder fruah. (Helmut Zöpfl)


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Maria Himmelfahrt


Brauch: Kräutersegnung
Kräuter mit ihrer heilenden Kraft sind in der christlichen Tradition in Verbindung mit der lebensspendenden Bedeutung von Maria als Mutter Jesu zu sehen und dadurch mit dem Fest Maria Himmelfahrt verbunden.
Im August, wenn die Sonne am höchsten steht, ist die Heilkraft der Frauenkräuter am größten. Die Zeitspanne vom 15. August bis 14. September gilt als besonders fruchtbare und Glück bringende Zeit. Nach altem Volksglauben verlieren die Pflanzen in diesen Tagen ihre giftige Wirkung und entfalten ihre größte Heilkraft. Jetzt ist die richtige Zeit, in der Natur und in unseren Gärten Kräuter für Heilung und Schutz zu sammeln.
Mit dem Fest von Mariä Aufnahme in den Himmel, dem 15. August, auch „Großer Frauentag“ genannt, beginnt in christlicher Tradition der „Frauendreißiger“, jener knappe Monat bis Mariä Geburt am 8. September. Heilkräuter, welche in diesem Zeitraum gesammelt werden, entfalten eine besondere Kraft, so heißt es; und so werden zu Ehren von Maria, der „Blume“, der Lilie“, und in Erinnerung an das leere Grab Mariens, welches die Apostel nach der Legende mit Blumen gefüllt vorgefunden haben, Blumen und Kräuter gebunden und an Mariä Himmelfahrt besonders gesegnet.
Bauernregel:
Zu Mariä Himmelfahrt, das wisse, gibt’s die ersten guten Nüsse.
Mariä Himmelfahrt Sonnenschein, bringt meistens uns viel guten Wein.

Ingrid Stigler
Brauchtumswartin im Isargau



Hl. Laurentius – 10. August


Was sind Laurentiustränen?
Während heute die Sternschnuppen Wünsche wahr machen sollen, lösten sie in den vergangenen Jahrhunderten Angst und Schrecken aus. Im Volksmund heißen die alljährlich wiederkehrenden Sternschnuppen der Perseiden auch Laurentiustränen. Seit der Hinrichtung des Heiligen Laurentius am 10. August 258 soll es immer an diesem Tag feurige Tränen vom Himmel geregnet haben.


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Bauernregel des Tages - 1. August


Fängt der August mit Hitze an, bleibt sie lang die Schlittenbahn.



30. Juli - Bado


Bado war Mönch des Kloster Innichen im Pustertal. Von 1052-78 war er Kaplan des Bischofs Ellenhard von Freising. Seine Reliquien befinden sich in Nandlstadt.



29. Juni – Peter und Paul (zwei der 12 Apostel Jesu)


Petrus wurde von Jesus Fels genannt,
Paulus gilt als der Apostel der Völker


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16. Juni – Benno und Quirin


Benno von Meißen, entstammte einem sächsischen Grafengeschlecht,

Quirin von Tegernsee, erlitt nach der ungeschichtlichen Legende den Tod als Märtyrer in Rom


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Fronleichnam war früher ......


Das Aufstellen der vier Altäre und das Schmücken
mit kleinen Birkenbäumchen (Birkerln) und Blumen war einzelnen Familien anvertraut.


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Pfingsten - "Fest des Heiligen Geistes"


Pfingsten zählt neben Ostern und Weihnachten zu den kirchlichen Hochfesten. Gefeiert wird das Kommen und Wirken des Heiligen Geistes fünfzig Tage nach der Auferstehung Jesu. Pfingsten bildet den feierlichen Abschluss der Osterzeit.


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Christi Himmelfahrt (Auffahrt) und Bitttage


Christi Himmelfahrt wird am 40. Tag des Osterfestkreises, also 39 Tage nach dem Ostersonntag gefeiert. Deshalb fällt das Fest immer auf einen Donnerstag. Der frühestmögliche Termin ist der 30. April; der spätestmögliche Termin der 3. Juni. Seit dem Jahr 370 ist bezeugt, dass das Fest der Himmelfahrt Christi gefeiert wird.


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Die "kalte Sophie" und die Eisheiligen (11.-15. Mai)


Pankrazi, Servazi und Bonifazi,
sind drei frostige Bazi.
und zum Schluss fehlt nie,
die kalte Sophie.


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Die Geschichte der Maiandacht


Eine Maiandacht ist ein Wortgottesdienst in der katholischen Kirche zu Ehren Mariens. Sie findet am Abend im Monat Mai („Marienmonat“) statt. Die Lieder und Gebetstexte beziehen sich meist auf Maria. Im 18. Jahrhundert breitete sich diese Andachtsform von Italien ausgehend weltweit in der Katholischen Kirche aus.


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Ein alter Brauch ist der Emmausgang am Ostermontag


Der Emmausgang ist in Anlehnung an das Evangelium des Ostermontags ( Lk 24, 13 35) eine volkstümliche Bezeichnung für den Osterspaziergang, der als Familienausflug zu Fuß durch die erwachende Natur stattfindet.


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Karwoche


Gründonnerstag und Karfreitag


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Heiliger Kastulus – 26. März


Der hl. Kastulus gilt als Schutzpatron der Holledau und der dort angeblich ansässigen Rossdiebe.


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Woher kommt die Form der Fastenbrez’n?


Im Christentum war während der 40-tägigen Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag bis ins Mittelalter nicht nur der Genuss von Fleisch untersagt, sondern auch der von Butter, Milch und Eiern. Ein beliebtes Relikt aus dieser Zeit sind Fastenbrezen, die bis ins 18. Jahrhundert in der Regel nur »in tempore quadragesimali«, also während der vierzig Tage vor Ostern gebacken wurden.


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Vierzehn heilige Nothelfer


Wer sind die vierzehn Nothelfer?

Es sind vierzehn Schutzheilige, meist Märtyrer, die vom Volk schon im 9. Jahrhundert in Nöten und Gefahren besonders vertrauensvoll angerufen wurden.


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